L&H demonstriert Linux-PDA mit Spracherkennung
Dank eines umfangreichen Vokabulars sollen damit nicht nur E-Mails geschrieben und vorgelesen werden können, sondern durch eine Integration mit der Benutzeroberfläche auch Anwendungen insbesondere im Arbeits- und E-Commerce-Bereich möglich werden.
Die von L&H vom 6. bis zum 8. Februar demonstrierten Lösungen für PDAs, Handhelds, (Sub-)Notebooks und Funk-Plattformen sollen bei Erlangung der Marktreife die steigende Nachfrage nach alternativen Interaktionsmöglichkeiten befriedigen und damit ein bequemes Arbeiten ohne Stift und Zwerg-Tastatur ermöglichen. "Die geringe Größe der leicht mitnehmbaren PDAs, Handhelds und mobilen Geräte hat sie außerordentlich beliebt gemacht und gleichzeitig riesige Möglichkeiten für die Sprach-Industrie geschaffen" , erklärte Gaston Bastiaens, Präsident und CEO von L&H. "Die meisten Anwender benutzen Handhelds und mobile Geräte unterwegs, was meist eine 'freihändige' Bedienung erfordert. Die meisten finden, dass die manuelle Informationseingabe und -ausgabe aufgrund der geringen Größe der Handhelds und mobilen Geräte unhandlich ist. Die intuitivste, logische Lösung für dieses Dilemma ist ein um Sprache erweitertes Interface, das es Anwendern und Maschinen erlaubt, in einfacher, natürlicher, freihändiger Art und Weise zu kommunizieren."
Ab wann die ersten spracherweiterten Mobil-Geräte die Marktreife erlangen, hat L&H noch nicht bekannt gegeben. Nach der Demonstration des Linux-PDAs mit Spracherkennung und -ausgabe sind jedoch laut The Register die Aktienpreise von L&H kurzzeitig um 40 Prozent hochgeschnellt, um sich dann einige Stunden später bei einem Plus von 24 Prozent einzupegeln.



