Studie: 400.000 neue Arbeitsplätze durch Flatrate

Dazu gehörten durch eine verstärkte Anwendung des Internet im staatlichen Sektor positive Effizienz- und Produktivitätseffekte sowie die Erweiterung des Angebots für die Bürger. In der Privat-Wirtschaft entstünden Wettbewerbsvorteile durch Kosteneinsparungen im Vertriebs- und Einkaufsbereich. Gleichzeitig würden sich neue, zukunftsträchtige Berufsfelder in der Informationswirtschaft herausbilden.

Um den Wettbewerb anzukurbeln, sollten in Deutschland und in der EU die normale Sprachtelefonie und der Datenverkehr für das Internet abrechnungstechnisch getrennt werden. Dies sei technisch kein Problem. Auch - so die Studie - seien keine Kapazitätsengpässe im Telefonnetz zu befürchten. Zudem sollte auf der Großhandelsebene zwischen dem Betreiber des marktbeherrschenden Telefonnetzes - in Deutschland die Deutsche Telekom - und den Anbietern von Internet-Zugängen kapazitätsorientierte Abrechungsmodelle verlangt werden. Die Studie kritisiert, dass es in Deutschland immer noch eine Reihe von "Wettbewerbsverzerrungen" gebe. Dieser Großhandelstarif müsse diskriminierungsfrei allen Abietern von Internet-Zugängen zur Verfügung stehen.

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 Studie: 400.000 neue Arbeitsplätze durch Flatrate
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