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E-Plus erstmals mit Gewinn

Mobilfunkanbieter jetzt mit über 4 Millionen Kunden

Die E-Plus Mobilfunk GmbH hatte 1999 einen Umsatzanstieg von 1,8 Milliarden DM (1998) um rund 70 Prozent auf 3 Milliarden DM (1999) zu verzeichnen. Im gleichen Zeitraum wuchs die Zahl der Kunden von 2 Millionen um 84 Prozent auf 3,8 Millionen an. Die aktuelle Kundenzahl beträgt heute rund 4 Millionen.

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Klaus Thiemann, Geschäftsführer E-Plus: "Bei E-Plus wurden in den vergangenen zwei Jahren wichtige Weichenstellungen vorgenommen. Dazu zählt die Neupositionierung als innovativer Mobilfunkanbieter mit einem herausragenden Preis-/Leistungsverhältnis ebenso wie eine neue, schlagkräftige Unternehmensorganisation. Als ein Resultat davon haben wir 1999 das erfolgreichste Jahr seit dem Bestehen von E-Plus erlebt."

Die Zahl der Mitarbeiter ist von 3.000 (1998) auf 3.400 (1999) angestiegen.

Das Wachstum von E-Plus soll auch in diesem Jahr weitergehen. Bis zum Jahresende will E-Plus 3 Millionen Neukunden gewinnen und den Umsatz abermals drastisch steigern. Die Zahl der Mitarbeiter soll um 900 auf rund 4.300 Beschäftigte ansteigen.

In den nächsten zwölf Monaten plant E-Plus außerdem nochmals 1 Milliarde DM in seine Netzinfrastruktur zu investieren. Das E-Plus-Netz werde dann eine praktisch unbegrenzte Netzkapazität für mobile Sprach- und Datenkommunikation bieten, so der Anbieter. Thiemann: "Die Zukunft der Telekommunikation liegt in der totalen Mobilität und der Verschmelzung von Mobilfunk und Internet. Spätestens in vier Jahren werden mehr Gespräche mobil als vom Festnetz aus geführt. Mit unseren Investitionen schaffen wir dafür endgültig die Voraussetzungen." Zur CeBIT in zwei Wochen wird E-Plus zudem mit E-Plus Online den ersten Online Service Provider an den Markt bringen, der einen Internet-Zugang über Festnetz, per WAP-Handy sowie per Laptop mit High Speed Mobile Data (HSCSD) bietet.

E-Plus will außerdem, wie auch die Wettbewerber, in diesem Jahr als weiteres Übertragungsverfahren für mobile Datenkommunikation GPRS (General Packet Radio Service) in seinem Netz installieren und sich um eine Lizenz für die nächste Mobilfunkgeneration UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) bewerben.


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