Kleinkind-Spielzeug von Microsoft & Fisher-Price

Der mit Microsofts "Smart Technology" ausgestattete Tisch besitzt drei abnehmbare Spiel- und Lernringe, in deren Zentrum jeweils aufleuchtende Knöpfe platziert sind. Die Ringe haben dabei je andere "Lernerfahrungen" zu bieten, die von Musik bis zu pädagogischen Spielen reichen sollen. Jeder Knopfdruck soll dabei eine neue Erfahrung bringen und Kleinkinder dazu ermuntern, noch mehr herauszufinden. Allerdings beschränke sich die Interaktion nicht auf das simple Knöpfedrücken, wie die Unternehmen betonen, sondern umfasse komplexere Aufgaben.

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Dank der MS Smart Technology soll den zukünftigen Computernutzern ein selbstbestimmter Lernweg ermöglicht werden; Herausforderungen sollen ihnen entsprechend ihrer Lerngeschwindigkeit präsentiert werden.

Der seit letztem Jahr in Entwicklung befindliche IntelliTable wird voraussichtlich im Juli 2000 auf den Markt kommen.

Kommentar: Dies ist nur der Anfang einer beginnenden Schwemme von elektronischen Spielzeugen und "Lernhilfen", deren Einfluss auf Kleinkinder nicht nur positive Effekte haben dürfte. Zwar ist ein frühes Lernen durchaus wünschenswert, aber ob es unbedingt mit Hilfe von Technik begleitet werden muss, ist fraglich. Werden Kinder bald mehr mit Tamagotchi, Furby & Co. klicken, pardon, kommunizieren als mit ihresgleichen oder ihren Eltern? Die Technik entzaubert einen der letzten mystischen Orte: Die Kindheit...

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