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Studie: Kleine Unternehmen und Datenverlust

Während sechs Prozent der von Mori befragten Unternehmen zugaben, dass ihr Unternehmen gefährdet wäre im Falle des Datenverlustes, stimmten 30 Prozent der Unternehmen zu, dass sie beträchtliche finanzielle Einbußen hinnehmen müssten. Nur 14 Prozent gaben an, keinen finanziellen Schaden zu erleiden.

  • Von den befragten Unternehmen gab ein Viertel (25 Prozent) in England im Vergleich zu 34 Prozent der französischen und 18 Prozent der deutschen Unternehmen an, nicht ausreichend Zeit für eine Datensicherung zu haben bzw. zu beschäftigt zu sein.
  • Kleine Unternehmen in Deutschland, Frankreich und England verlassen sich nach wie vor auf Papier. Unter den angegebenen Gründen für den Verzicht auf eine Datensicherung rangierte die Aussage, dass die wichtigen Dateien in Form von Ausdrucken archiviert werden, ganz vorn (40 Prozent der befragten Unternehmen in England, 37 Prozent in Deutschland und 28 Prozent in Frankreich).
  • Mehr als die Hälfte (54 Prozent) der befragten Unternehmen gaben eine defekte Festplatte als mögliche Hauptursache von Datenverlust an. Die am zweithäufigsten genannte Ursache war das versehentliche Löschen von Dateien. Die Umfrage ergab, dass sich kleine Unternehmen in England besonders durch Computerdiebstahl gefährdet sehen. Mehr als die Hälfte der englischen IT-Verantwortlichen (53 Prozent) gaben an, dass Diebstahl eine mögliche Ursache für Datenverlust sein kann.
  • Fast die Hälfte der Befragten in England (46 Prozent) und Frankreich (49 Prozent) sehen Computerviren als Bedrohung für ihre Datenbestände, im Vergleich zu einem Viertel der Befragten in Deutschland (26 Prozent).

 Studie: Kleine Unternehmen und Datenverlust
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