Studie: E-Commerce keine Chefsache

Eine Schlüsselrolle spielt dabei offenbar die "intelligente" Analyse der Kundendaten, die auf dem Online-Weg gewonnen werden: 97 Prozent der von Brio kontaktierten Topmanager halten die kontinuierliche Datenauswertung für wichtig, davon mehr als die Hälfte sogar für sehr wichtig. 96 Prozent der Firmen sammeln laut Brio-Umfrage hierzu alle Informationen über Kunden in einem Data Warehouse und analysieren sie mit Business Intelligence-Software oder haben diesen Schritt in naher Zukunft vor.

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Bei der Einführung des elektronischen Geschäftsverkehrs in die einzelnen Abteilungen haben die Unternehmen der Studie zufolge klare Prioritäten: Bei 54 Prozent der Firmen erhält zunächst der Vertrieb einen Internet-Anschluss, gefolgt vom Marketing (27 Prozent) und vom Finanzwesen (19 Prozent). Kaum Chancen auf den Internet-Zugang am Arbeitsplatz haben die Beschäftigten in der Verwaltung (6 Prozent), bei der Beschaffung (5 Prozent), in der Produktion (5 Prozent), im Personalwesen (4 Prozent) und in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen (3 Prozent).

Als eine Haupthürde bei der Einführung des Online-Handels nannten die von Brio befragten Führungskräfte die Kopplung des E-Commerce mit den bestehenden Geschäftsabläufen und EDV-Systemen. 53 Prozent der Firmen haben selbstentwickelte Betriebssoftware im Einsatz, die sich besonders schwer an das Internet anschließen lässt. Immerhin 47 der Unternehmen arbeiten mit SAP-Software. Praktisch bedeutungslos bei Überlegungen zum E-Commerce seien betriebswirtschaftliche Softwaresysteme von Oracle, Baan, Peoplesoft und J.D. Edwards.

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