Nun doch - Mannesmann wird von Vodafone übernommen

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Nachdem die teuerste Übernahmeschlacht der Geschichte fast schon geschlagen war, einigten sich die Konzerne Mannesmann und Vodafone nun doch. Wie von Vodafone Chef Chris Gent bereits angekündigt, gibt es keine Fusion unter gleichen, aber dennoch hat Mannesmann-Chef Klaus Esser sein Ziel erreicht.

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An dem neuen Unternehmen erhalten die Aktionäre von Vodafone 50,5 Prozent der Anteile, die Mannesmann-Eigner 49,5 Prozent. Diese Beteiligung ist gleichbedeutend mit einem nochmals aus Mannesmann-Sicht verbesserten Umtauschverhältnis von 58,96 Vodafone-Aktien für eine Mannesmann-Aktie. Dies entspricht einer Erhöhung um rund 5 Prozent gegenüber dem letzten Angebot. Der implizite Wert des verbesserten Vodafone-Angebotes betrug nach heutigem Kurs rund 353 Euro.

Zudem hat man sich geeinigt, dass die Mannesmann-Anteile an Arcor und Infostrada nicht verkauft werden, die integrierte Strategie von Mannesmann insbesondere bei Datenprodukten und Telecommerce fortgesetzt wird und Düsseldorf eine von zwei Zentralen für das europäische Telekommunikationsgeschäft im gemeinsamen Unternehmen bleibt.

Für die Mannesmann-Bereiche Engineering und Automotive bleibt es bei dem angekündigten Börsengang für Mitte dieses Jahres.

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Klaus Esser verbleibt bis Mitte des Jahres im Unternehmen, um den Integrationsprozess zu unterstützen und wird danach dem Unternehmen als Vorstand ohne Aufgabenbereich weiter verbunden bleiben.

Die Vereinbarung steht allerdings noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Aufsichtsrats.

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