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Studie: Mädchen surfen anders als Jungen

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Wie beim Fernsehen geht im Internet das Nutzungsverhalten zwischen Mädchen und Jungen weit auseinander - während Mädchen besonders die kommunikativen Möglichkeiten des Netzes gebrauchen, sehen Jungen das Internet eher als virtuellen Abenteuerspielplatz zum Surfen, Spielen und Downloaden, so das Ergebnis der Studie, die Super RTL in Zusammenarbeit mit dem Münchner Transferzentrum bei Kindern zwischen acht und 14 Jahren durchführte.

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Die Erhebung aus Einzelfallstudien, Gruppendiskussionen und telefonischen Interviews ergab außerdem, dass Kinder völlig anders surfen als Erwachsene. So spielen zum Beispiel Suchmaschinen für Net-User bis 14 Jahre keine wesentliche Rolle. Zumindest jüngere Kinder erschließen sich das World Wide Web vor allem durch "trial and error"-Adressierungen. Bekannte Markennamen und aufgeschnappte Adressen bieten die Grundlage dieser Art des Surfens, bei der Bookmarks zunächst nicht relevant sind. Je älter und erfahrener die Kinder werden, umso systematischer bewegen sie sich durch das Internet.

Ein weiteres Ergebnis der Studie: Die meisten Netz-Sprösslinge werden durch ihre Eltern unterstützt, die in der Internet-Nutzung Vorteile für die schulische und berufliche Laufbahn ihres Nachwuchses sehen.

Matthias Büchs, Direktor Operations bei Super RTL: "Die jetzt Heranwachsenden bilden die erste Generation, die völlig selbstverständlich mit diesem Medium groß wird. Das Internet wird für die Kinder in Zukunft genauso zum Alltag gehören wie heute für Erwachsene das Telefon oder der Fernseher. Jetzt ist es wichtig, dass es Angebote für Kinder gibt, die ihnen einen sicheren Einstieg in das neue Medium ermöglichen."

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