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Apple PowerMac G4 mit 500 MHz erst ab Herbst?

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Apple wird auch in den nächsten Monaten keine PowerMac-G4-Systeme mit mehr als 450 MHz ausliefern, denn die Chip-Lieferanten Motorola und IBM kämpfen immer noch mit G4-Fertigungsproblemen, wie der AppleInsider berichtet. Apple hatte bereits im August '99 vollmundig G4-Systeme mit Taktraten zwischen 400 und 500 MHz angekündigt, musste aber kurz vor Auslieferung im Oktober '99 aufgrund von Lieferengpässen und technischen Problemen die Produktspezifikationen auf Taktraten von 350 bis 450 MHz reduzieren.

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Die Situation hat sich noch nicht geändert, denn auch heute, drei Monate nach der Auslieferung der ersten PowerMac-G4-Systeme, kann Apple keine 500-MHz-G4-Systeme liefern. Laut AppleInsider ist das auch kein Wunder, denn weder Motorola noch der eingesprunge Partner IBM könnten genügend G4-Prozessoren herstellen, die bei 500 MHz Taktfrequenz fehlerfrei funktionieren.

Die Gründe dafür sind laut Brancheninsidern Mängel in der Chip-Architektur und dem Herstellungs-Prozess zu finden. So sollen bei Motorola von ca. 300 Chips pro Wafer gerade einmal zwei bis drei für eine Taktrate von 500 MHz geeignet sein, falls sie fehlerfrei sind. Über 500 MHz taktbare Chips sollen Raritäten und ihre Stückzahlen zu minimal sein. Die restlichen Chips sollen zum überwiegenden Teil für 350 und 400 MHz, nur wenige jedoch für 450 MHz geeignet sein.

Motorola und IBM arbeiten derzeit an neuen G4-Revisionen, die ab Juni verfügbar sein könnten und weniger Probleme bei der Herstellung machen sollen. Gegenüber AppleInsider gab ein leitender IBM-Ingenieur jedoch zu, dass die Ergebnisse im Moment noch unter den Erwartungen liegen würden. Es ist deshalb zu befürchten, dass erst im Herbst eine Revision des G4-Prozessors herauskommt, die eine deutliche Verbesserung der Chip-Ausbeute mit sich bringt und es Apple erlaubt, PowerMac-G4-Systeme mit 450 und 500 MHz in ausreichenden Stückzahlen zu liefern.

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