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OnVista AG geht Ende Februar an die Börse

Der Anbieter von Finanzinformationen startet am 28. Februar am Neuen Markt

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Die OnVista AG, Anbieter von Finanzinformationen und Analysetools im Internet, startet voraussichtlich am 28. Februar am Neuen Markt der Frankfurter Börse.

Das junge Unternehmen wurde im Mai 1998 gegründet und erzielte 1999 einen Umsatz von 2,3 Millionen DM, wovon gut 40 Prozent auf Werbeeinnahmen und etwa 60 Prozent auf das Lizenzgeschäft entfielen. Im Business-to-Business-Bereich ist OnVista mit der Lizenzierung von Teilen seines Informationsangebotes an Banken und Finanzmedienunternehmen engagiert.

Im Zuge des Börsengangs, der unter der Konsortialführung des Bankhauses HSBC Trinkaus & Burkhardt steht, wird das Grundkapital der Gesellschaft voraussichtlich um zirka 2 Millionen auf etwa 6,7 Millionen Stückaktien im rechnerischen Nennwert von jeweils einem Euro erhöht. Der Streubesitz soll nach vollständiger Platzierung aller Aktien bei zirka 25 bis 30 Prozent liegen.

"Das aus dem Going Public erzielte Kapital werden wir in erster Linie für den Ausbau der Geschäftsfelder, strategische Allianzen und Beteiligungen sowie die Stärkung des Markennamens OnVista verwenden", erläutert Fritz Oidtmann, Marketing-Vorstand, das Wachstumskonzept von OnVista.

Die Zeichnungsfrist wird vom 18. Februar bis zum 23. Februar 2000 laufen. Dabei ist es möglich, neben den klassischen Zeichnungswegen sich auf der Homepage von OnVista bis zum 11. Februar für eine bevorrechtigte Zuteilung registrieren zu lassen. Eine Kaufverpflichtung ist mit dieser Registrierung nicht verbunden. Für die dort speziell registrierten Interessenten wird ein begrenztes Kontingent von bis zu 170.000 Aktien in Tranchen von genau 100 Stück pro Teilnehmer zur Verfügung gestellt. Bei Überschreitung des verfügbaren Kontingents entscheidet das Los.


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