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AMD versucht Intels VIA-Bann zu verhindern

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Seit Mitte Januar versucht Intel seinen Chipsatz-Rivalen VIA-Technologies mit rechtlichen Mitteln zu stoppen, scheint jedoch die Rechnung ohne AMD gemacht zu haben. Grund für die Streitigkeiten sind angebliche und bisher nicht rechtlich bestätigte Patentrechtsverletzungen durch VIA. Intel versucht deshalb, die US-amerikanische International Trade Commission (ITC) dazu zu bringen, einen Bann über taiwanesische VIA-Chipsätze auszusprechen und deren Import in die USA zu verbieten.

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VIA bietet seit einiger Zeit leistungsfähige Konkurrenz-Chipsätze an, die sich zunehmender Beliebtheit erfreuen und anstelle des von Intel favorisierten RAMBUS-Speichers die preiswerteren und nicht minder leistungsfähigen PC-133-SDRAMs unterstützen.

Laut The Register hat sich nun jedoch Intels erbittertster Konkurrent AMD ebenfalls an die ITC gewandt und klar gemacht, dass seine zukünftigen Produkte unter anderem auch von VIA-Chipsätzen abhängig sind. Zu den kommenden AMD-Produkten zählt unter anderem ein SMP-fähiger Athlon-Prozessor, der durch Firmen wie VIA, UMC, SiS und ALi unterstützt wird.

Falls die ITC einen Bann über VIA verhängt, würde AMDs positive wirtschaftliche Entwicklung deutlich beeinträchtigt werden. Das wiederum dürfte dann auch die Federal Trade Commission (FTC) sehr interessieren, die den Wettbewerb innerhalb der USA überwacht und seit langem ein Auge auf Intel und dessen monopolistische wirtschaftliche Einflüsse wirft.



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