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IT-Werbung steht 2000 ein Boom bevor

Insgesamt wollen die Unternehmen ihre Werbeaufwendungen im Vergleich zu 1999 um über ein Viertel aufstocken. Eine überproportionale Steigerung der Werbeausgaben planen dabei die IT-Dienstleister: Sie wollen in 2000 rund 36 Prozent mehr investieren. Bei der Verteilung des Werbebudgets fließt auch in 2000 mit über 60 Prozent der Großteil in die klassischen Medien. Zeitschriften haben dabei weiterhin die Nase vorn, denn knapp ein Drittel aller Befragten will hier mehr Werbung schalten.

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Weitere attraktive klassische Werbeformen stellen Zeitungen (+13 Prozent), Außenwerbung (+11 Prozent) und Privatfernsehen (+9 Prozent) dar.

Die nicht-klassischen Medien werden insgesamt jedoch etwas stärker vom Werbewachstum profitieren. Während 1999 noch 33 Prozent der Werbemillionen in diesen Bereich investiert wurden, planen die Verantwortlichen für 2000 nunmehr 39 Prozent ein. Online- und Direktwerbung heißen hier die Gewinner: 45 Prozent planen mehr Direktwerbemaßnahmen und rund 58 Prozent der Befragten wollen Onlinewerbung zusätzlich in ihren Mediaplan aufnehmen oder ihren Online-Werbeauftritt verstärken.

Während 1999 erst 39 Prozent der Unternehmen willens waren, mehr als 50.000 Mark für ihren Internet-Auftritt auszugeben, steht in 2000 bei mehr als der Hälfte ein Budget in dieser Größenordnung zur Verfügung. Die steigende Investitionsbereitschaft liegt unter anderem in den wachsenden Anforderungen an das Medium Internet begründet: Während Homepages mit reinen Produktinfos nicht mehr so hoch im Rennen liegen, verzeichnen Websites mit E-Commerce-Funktionalität ein Plus von 17 Prozent. Vor allem der Handel und IT-Dienstleister wollen sich verstärkt das Internet als neuen Vertriebskanal erschließen.

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