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Symantec: Hohes Wachstum im vierten Quartal

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Die Symantec Corporation (Nasdaq: SYMC) verzeichnet für das jetzt abgeschlossene dritte Quartal des Geschäftsjahres 2000 Umsätze von 201 Millionen US-Dollar. Das entspricht einer Steigerung von 29 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal. Starke Nachfrage sowohl im Privatkundenmarkt als auch im Unternehmensgeschäft trugen zu dem Ergebnis bei.

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Die Einnahmen pro Aktie vor Firmenwertabschreibungen, Einmalaufwendungen und außerordentlichen Erträgen betrugen 0,59 US-Dollar und lagen damit 37 Prozent über denen des Vergleichsquartals 1999. Das operative Ergebnis vor Firmenwertabschreibungen, Einmalaufwendungen und außerordentlichen Erträgen betrug 37 Millionen gegenüber 25 Millionen im Vorjahresquartal. Die Veräußerung der Produktlinien ACT! und Visual Café am Quartalsende ergaben einmalige Einnahmen von 0,91 US-Dollar pro Aktie. Die Einnahmen pro Aktie nach Firmenwertabschreibungen, Einmalaufwendungen und außerordentlichen Erträgen betrug folglich 1,41 US-Dollar pro Aktie.

"Die starke Nachfrage im Fachhandel kombiniert mit erheblichen Kosteneinsparungen hat uns im dritten Quartal eine sehr gesunde Rentabilität gebracht", erklärt John W. Thompson, Chairman, President und CEO von Symantec, stolz.

Der weltweite Umsatz mit Konsumerprodukten ist im dritten Quartal um 22 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen, nicht zuletzt angeregt durch die Auslieferung von 9 neuen Produkten für Privatnutzer und kleine Unternehmen.

Die Umsätze aus dem Unternehmensgeschäft stiegen im dritten Quartal 2000 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um 40 Prozent und machten damit 46 Prozent des Gesamtumsatzes von Symantec aus.

Im dritten Quartal 2000 kamen 42 Prozent des Gesamtumsatzes aus Ländern außerhalb der Vereinigten Staaten. Dies bedeutet eine Steigerung von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Durch das Wachstum des Unternehmens-Lizenzgeschäftes wuchs die Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) um 18 Prozent. Die Umsätze in den Regionen Asien, Pazifik und Japan konnten um 49 beziehungsweise 57 Prozent gesteigert werden.

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