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Viag Interkom - 1,7 Milliarden Umsatz in 1999

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Viag Interkom konnte nach eigenen Aussagen am Mobilfunkboom, der 1999 in Deutschland ein Wachstum von 68 Prozent zeigte, teilhaben - Ende 1999 telefonierte knapp eine Million Kunden mobil mit Viag Interkom, der Umsatz hat sich im letzten Jahr von 380 Millionen DM 1998 auf fast 1,7 Milliarden DM mehr als vervierfacht.

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Im laufenden Jahr will das Unternehmen den Umsatz auf über 3 Milliarden DM in etwa verdoppeln. Die Zahl der Mobilfunkkunden soll auf drei Millionen verdreifacht werden.

Ein von 1,4 Milliarden DM in 1999 auf 1,7 Milliarden DM in 2000 erhöhtes Investitionsvolumen soll die Voraussetzungen schaffen, um die angestrebten Ziele für das Jahr 2000 zu erreichen. Investieren will Viag Interkom unter anderem in den weiteren Ausbau des E2-Netzes sowie in GPRS (General Packet Radio Service).

Komplettiert soll in diesem Jahr die Genion-Produktfamilie werden. Hier plant Viag Interkom im Bereich grenzüberschreitend einheitliche Mobilfunkdienste. Diese sollen zunächst für den deutschsprachigen Raum (Deutschland / Österrreich / Schweiz / Liechtenstein) entwickelt werden. In diesen Ländern verfügt die Viag AG gleichzeitig über Mobilfunklizenzen und kann damit einen Markt von 100 Millionen potenziellen TK-Nutzern adressieren. Die Viag-Interkom-Gesellschafter BT und Telenor sollen in Zukunft eine Ausweitung solcher Konzepte auf gesamteuropäischer Ebene ermöglichen.

Neben den Investitionen im Mobilfunk soll ein Schwerpunkt der Aktivitäten von Viag Interkom in diesem Jahr im Ausbau des breitbandigen drahtlosen Ortsnetzzugangs per wireless local loop liegen. Damit will Viag Interkom zunächst Geschäftskunden mit von der Deutschen Telekom unabhängiger Infrastruktur direkt an das eigene Netz anschließen können.

Die Zahl der Mitarbeiter will Viag Interkom im laufenden Jahr um weitere 2000 auf 6500 erhöhen. Ein Großteil dieser Arbeitsplätze werde im Kundenservice angesiedelt sein.

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