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Swing Entertainment - Börsenstart am 2. Februar

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Die Aktien des Computerspiele-Herstellers Swing Entertainment kommen zu einem Preis zwischen 14 Euro und 17 Euro an den Neuen Markt. Die Zeichnungsfrist laufe vom 27. Januar bis zum 31. Januar 2000, teilte die Gonthard & MetallBank als Konsortialführer mit. Auch Dellbrück & Co., Fürst Fugger Privatbank und MeesPiersen begleiten den Börsengang. Erster Handelstag sei der 2. Februar.

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Die Swing Entertainment AG besteht seit 1998. Das Unternehmen geht als drittes Unternehmen im Computer-Spiele-Bereich an den Neuen Markt. Bereits dort vertreten sind seit November 1999 die Phenomedia AG und seit November 1998 die Computec Media AG.

Von den 1,265 Millionen zu platzierender Aktien stammen eine Million Stück aus einer Kapitalerhöhung. Jeweils 100.000 Aktien kommen aus Beständen der Anteilseigner Gontard & MetallBank AG und Gold-Zack AG, 65.000 Aktien vom Anteilseigner Endemann Internet AG.

Nach dem Börsengang ist ein Streubesitz von 33 Prozent vorgesehen. 55 Prozent der Anteile verbleiben beim Management und 12 Prozent bei den Finanzinvestoren.

Im Rumpfgeschäftsjahr zum 30. Juni 1999 erreichte das Unternehmen ein Netto-Ergebnis nach Steuern von 0,9 Millionen DM. Für das laufende Geschäftsjahr 1999/2000 erwartet die Firma ein Netto-Ergebnis nach Steuern von 1,3 Millionen DM bei einem Nettoumsatz von 20,1 Millionen DM.

Die Firma setzt darauf, im Gegensatz zu ihren Konkurrenten die gesamte Verwertungskette von der Entwicklung über die Veröffentlichung und den Vertrieb bis hin zur Lizenzierung und Weiterverwertung im Computerspiele-Bereich abdecken zu können.

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