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Athlon soll schneller und günstiger werden

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AMD will im Laufe des Jahres neue Versionen des Athlon-Prozessors anbieten, deren Level-2-Cache nicht mehr im Prozessor-Gehäuse, sondern direkt auf dem Chip sitzt und bei gleicher Taktfrequenz etwa 10 Prozent mehr Leistung bringen soll. Wichtiger ist jedoch, dass durch den geringeren Platzverbrauch kleinere Prozessor-Gehäuse möglich werden, was den Athlon um einige Dollar günstiger und damit für Hersteller von preiswerten Komplettsystemen interessanter machen wird. AMD folgt damit dem Konkurrenten Intel, der mit seinen Pentium-III-Coppermine-Prozessoren eine ähnliche Strategie fährt: Die Prozessoren schneller und vor allem günstiger zu machen.

Der schnellere Athlon, Codename Thunderbird, soll voraussichtlich im 3. Quartal mit 256 KB "on-chip" anstelle von 512 KB externem L2-Cache auf den Markt kommen und den derzeitigen Athlon ablösen. Eine preiswertere Version namens Spitfire mit 128 KB on-chip L2-Cache im Socket-Gehäuse könnte schon im zweiten Quartal auf den Markt kommen. AMDs K6-Prozessoren dürften damit bald ausgedient haben, zumal AMD bereits letzte Woche angekündigt hat, dem Athlon die volle Produktionskapazität seiner Fabriken zu widmen.



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