• IT-Karriere:
  • Services:

Motorola verdreifacht Gewinn im vierten Quartal

Artikel veröffentlicht am ,

Der Elektronik- und Kommunikationskonzern Motorola Inc erzielte im Geschäftsjahr 1999 zum 31. Dezember einen Umsatz von 30,9 Milliarden US-Dollar: Gegenüber dem Vorjahr mit 29,4 Milliarden US-Dollar entspricht dies einer Steigerung um fünf Prozent.

Stellenmarkt
  1. Mitsubishi Electric Europe B.V., Ratingen
  2. Sparda-Bank Augsburg eG, Augsburg

Ausschließlich außerordentlicher Aufwendungen erwirtschaftete Motorola einen Gewinn von 1,3 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 2,08 US-Dollar pro Aktie gegenüber 347 Millionen US-Dollar beziehungsweise 0,58 US-Dollar pro Aktie in 1998. Einschließlich außerordentlicher Aufwendungen konnte Motorola einen Gewinn von 817 Millionen US-Dollar (1,31 US-Dollar pro Aktie) erzielen. Im Geschäftsjahr 1998 wurde noch ein Verlust von einer Milliarde US-Dollar (1,61 US-Dollar pro Aktie) verbucht.

Der Umsatz im Schlussquartal 1999 (31. Dezember) konnte um zwei Prozent auf knapp 8,5 Milliarden US-Dollar zulegen; im vierten Quartal des vorangegangenen Geschäftsjahres waren es 8,3 Milliarden US-Dollar.

Der Gewinn des Unternehmens belief sich im vierten Quartal 1999, ausschließlich außerordentlicher Aufwendungen, auf 514 Millionen US-Dollar (Vorjahr: 159 Millionen US-Dollar). Dies entspricht einer Verdreifachung des Betriebsergebnisses. Pro Aktie wurde ein Gewinn von 0,82 US-Dollar (Vorjahresquartal: 0,26 US-Dollar) erzielt. Damit wurden die Erwartungen der Analysten übertroffen.

Das Umsatzwachstum wird in erster Linie auf die Zunahme in den Bereichen Mobiltelefone und Halbleiter sowie auf die firmenweiten Restrukturierung zurückgeführt. Im Bereich Mobiltelefone stieg der Umsatz um 13 Prozent auf 3,5 Milliarden US-Dollar; das Auftragsvolumen vergrößerte sich um 12 Prozent auf 3,6 Milliarden US-Dollar.

Für den Geschäftsbereich Halbleiter konnte Motorola einen Umsatz von 1,8 Milliarden US-Dollar (plus 15 Prozent) und ein steigendes Auftragsvolumen von 2 Milliarden US-Dollar (plus 24 Prozent) verzeichnen. Während Motorola Halbleiter im Geschäftsjahr 1998 noch einen Verlust von 102 Millionen US-Dollar verbuchte, konnte 1999 ein Gewinn von 81 Millionen US-Dollar erzielt werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Red Dead Redemption 2 PS4 24,99€, Need for Speed Heat PS4 44,97€, Star Wars Jedi: Fallen...
  2. 57,99€
  3. 45,99€ statt 59,99€ | Special Edition für 53,99€ und Ultimate Edition für 63,99€

Folgen Sie uns
       


Golem-Akademie - Trainer Stefan stellt sich vor

Rund 20 Jahre Erfahrung als Manager und Mitglied der Geschäftsleitung im internationalen Kontext sowie als Berater sind die Basis seiner Trainings. Der Diplom-Ingenieur Stefan Bayer hat als Mitarbeiter der ersten Stunde bei Amazon.de den Servicegedanken in der kompletten Supply Chain in Deutschland entscheidend mitgeprägt und bis zu 4.500 Menschen geführt. Er ist als Trainer und Coach spezialisiert auf die Begleitung von Führungskräften und Management-Teams sowie auf prozessorientierte Trainings.

Golem-Akademie - Trainer Stefan stellt sich vor Video aufrufen
Star Wars Jedi Fallen Order im Test: Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf
Star Wars Jedi Fallen Order im Test
Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf

Sympathische Hauptfigur plus Star-Wars-Story - da sollte wenig schiefgehen! Nicht ganz: Jedi Fallen Order bietet zwar ein stimmungsvolles Abenteuer. Allerdings kämpfen Sternenkrieger auch mit fragwürdigen Designentscheidungen und verwirrend aufgebauten Umgebungen.
Von Peter Steinlechner

  1. Star Wars Jedi Fallen Order Mächtige und nicht so mächtige Besonderheiten

Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
Handelskrieg
Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

  1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
  2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
  3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


      •  /