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In Zukunft Brennstoffzellen anstelle von Akkus?

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Wissenschaftler aus den Motorola Labs und dem Los Alamos National Laboratory haben eine neue Miniatur-Brennstoffzelle entwickelt, die eines Tages die heute in Handys, Notebooks, Kameras und sonstigen tragbaren Geräten eingesetzten Akkus ersetzen könnte. Die Energiedichte dieser neuen Brennstoffzellen soll bereits jetzt über 10 Mal höher sein als die konventioneller wiederaufladbarer Batterien. Gleichzeitig werde sie deutlich weniger wiegen und kosten, so Motorola in einer Pressemitteilung.

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Die etwa 2,5 cm mal 2,5 cm großen und knapp 2 mm hohen Zellen werden durch flüssiges Methanol betrieben und sollen beispielsweise ein Handy für mehr als einen Monat betreiben können. Eine spezielle Elektronik soll die erzeugte niedrige Spannung in eine höhere umwandeln, so dass eine Brennstoffzelle ausreicht. Dank des miniaturisierten und vereinfachten Designs kann die "Luft atmende" und im Los Alamos National Laboratory entwickelte Brennstoffzelle zudem auf Pumpen, Wärmeaustauscher und andere komplexe Teile verzichten, die einen Einsatz in kleinen portablen Geräten verhindern würden.

Das benötigte Methanol könnte in kleinen, billigen Patronen verkauft werden, über die gleichen Verkaufskanäle wie derzeit herkömmliche Batterien. Dank der leisen und sauberen chemischen Umwandlung ist die Technologie zudem umweltfreundlich.

Motorola Labs und Mitglieder der Motorola's Energy Systems Group haben om Los Alamos ein Forschungsteam, das die Brennstoffzellen-Technologie zur Marktreife bringen soll. Das Los Alamos National Laboratory wird von der University of Califorina für das "U.S. Department of Energy Office of Energy Efficiency and Renewable Energy" und das "Defense Science Office of the Defense Advanced Research Projects Agency" (DARPA) betrieben.

Allgemeine Informationen zum Thema Brennstoffzellen finden sich in der Broschüre des Los Alamos National Lab, die online zur Verfügung steht.

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