AMD - Wie der Phönix aus der Asche

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AMD legte gestern Zahlen für das vierte Quartal 1999 vor und schlug damit alle Erwartungen - zwar hatte man AMD nach steigenden Verlusten in den letzten Quartalen bedingt durch den Athlon eine schwarze Null zugetraut, doch konnte AMD mit einem satten Gewinn aufwarten.

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Bei einem Umsatz von 969 Millionen US-Dollar kam der Chip-Hersteller auf einen Gewinn von 65 Millionen US-Dollar bzw. 43 Cent pro Aktie. Im dritten Quartal 1999 musste AMD noch einen Verlust von 105 Millionen bzw. 72 Cents pro Aktie verzeichnen.

Der Jahresumsatz lag damit bei 2,9 Milliarden US-Dollar, 12 Prozent höher als im Vorjahr. Unter dem Strich kommt AMD auf einen Verlust von 89 Millionen US-Dollar bzw. 60 Cent pro Aktie.

AMD konnte dabei im vierten Quartal mehr als 800.000 Athlon-Prozessoren verkaufen.

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Man wolle zudem die Einführung schnellerer Chips beschleunigen und vollzieht dabei den Umsteig auf den 180-nanometer-Prozess (0,18-Micron). Derzeit seien etwa 80 Prozent von AMDs Wafer Output von Athlon-Chips in 0,18-Micron-Technologie gefertigt, im Februar will man bei 100 Prozent sein.

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