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Offerto bald mit Business-to-Business-Auktionen

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Auch das Online-Auktionshaus Offerto will in Zukunft eine Business-to-Business-Plattform etablieren, um das gestiegene Interesse am Online-Handel zwischen Unternehmen befriedigen zu können. Unter der Internet-Adresse www.offerto-BtoB.de sollen ab Februar sämtliche Arten von Handelsaktivitäten mit flexiblen und festen Preisen angeboten werden.

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Mit der neuen B-to-B-Plattform will Offerto dem gewerblichen Einkauf ermöglichen, das gewünschte Produkt mit höchster Markttransparenz zu den besten Konditionen zu finden. Durch detailliert gegliederte Fachrubriken soll der Einkauf effektiv und effizient direkt vom Arbeitsplatz aus abgewickelt werden können.

Neben ständig verfügbaren Festpreisangeboten stehen dem gewerblichen Käufer ebenfalls Auktionsangebote zu besonders attraktiven Konditionen sowie Super-Sales-Angebote zur Wahl. Hier können verschiedene Einkäufer durch Nachfragebündelung entsprechende Großabnehmerkonditionen erzielen. Der Vertrieb ist andererseits in der Lage, in kurzer Zeit alle relevanten Unternehmen herauszufiltern, welche einen aktuellen Bedarf an bestimmten Produkten haben.

Offerto bietet dem Verkauf und gerade mittelständischen und kleinen Unternehmen viele Möglichkeiten zur Vertriebsoptimierung und Neukundengewinnung. Die Produktpalette kann ohne großen Aufwand einem breiten Interessenspublikum präsentiert werden. Eine Auktionsplattform stellt zudem laut Offerto die ideale Absatzvariante für Restposten oder Aktionsware dar.

Durch die Übernahme von Treuhandkontoabwicklung und eine generelle Teilnehmerüberprüfung verspricht Offerto höchste Sicherheit. Im Rahmen der angebotenen Logistikdienstleistungen garantiert Offerto den Unternehmen zudem einen reibungslosen Vertrieb innerhalb Deutschlands.

"Mittelfristig planen wir den branchenspezifischen Ausbau zu einem vertikalen Portal für den Handel zwischen den Unternehmen, beispielsweise durch die Etablierung einer Community", so Thomas Zeller, Geschäftsführer von Offerto. "Die verschiedenen Interessensgruppen können sich dann in Foren und Chats treffen, und über einen Webkalender ihre Online- und Offline-Aktivitäten abstimmen."

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