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ce und Jack White starten Musik-Börse

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Die ce Consumer Electronic AG und die Jack White Productions AG wollen mit einem branchenübergreifenden Internetunternehmen den Weltmarkt für Musik erschließen. Wie die beiden Unternehmen mitteilten, haben sie einen entsprechenden Letter of Intent unterzeichnet und wollen gemeinsam die Virtual Music Exchange (VME) als die erste integrierte Community für Musik und Unterhaltung weltweit starten.

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Das Projekt soll auf der Software-Plattform von Virtual Chip Exchange (VCE), einem Gemeinschaftsunternehmen der ce AG, Arrow Electronics und Mediagrif Interactive.

Die Virtual Music Exchange (VME) mit Sitz in München soll mit einem Stammkapital von 1 Millionen Euro starten und sich an alle Musikunternehmen, die gesamte Showbranche, Musiker, Produzenten, TV- und Radiostationen, Studios, Künstleragenturen, Konzertveranstalter, Retailer, Konsumenten und Fans wenden.

Die Virtual Music Exchange soll den internationalen Community-Bereich von der Musikproduktion und -vermarktung (Business-to-Business) bis zum Consumer-Markt und zu Special Interest Groups erschließen. Entsprechend soll die VME eine globale Community für sämtliche Musik-Sparten von der Klassik bis zur modernen Unterhaltungsmusik sein.

Der VME-Geschäftsbereich Business-to-Business soll eine offene Plattform für Information, Bookings und Produktionsunterstützung via Internet bieten. Für freie Künstler und Nachwuchstalente soll dieser Bereich eine virtuelle Bühne darstellen. Eine Jobbörse sowie ein Handelsplatz für Noten, Studioequipment, Raritäten-Tonträger und Musikinstrumente aller Art runden diesen Bereich ab.

Der zukünftige VME Music Club (Business-to-Consumer) soll ein globaler virtueller Musik-Markt werden. Dazu gehört der Verkauf von Musiktiteln online und offline. Die Basis stellt der Katalog der Jack White Productions dar, der seit der mehrheitlichen Übernahme der HOT Entertainment Group, im Dezember 1999, über 6000 Tonträgeraufnahmen enthält.

Spannend dürfte die Frage werden, ob die Künstler der Jack White Productions in der Lage sind, die Internet-Surfer anzuziehen, sprechen die Jack White Productions Künstler wie Paul Anka, Engelbert Humperdink, Jermaine Jackson, David Hasselhoff, Tony Christie, Vicky Leandros, Jürgen Marcus und Tony Marshall weniger eingefleischte Internet-Freaks an.

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