Ananova - Die virtuelle Nachrichtensprecherin

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Ananova - rein virtuell
Ananova - rein virtuell
PA New Media will den News im Internet ein neues Gesicht geben: Die virtuelle Nachrichtensprecherin Ananova liest jedem die Nachrichten vor, an denen Interesse besteht und möglichst noch während sie geschehen. Die computergenerierte Animation Ananova ist damit die erste virtuelle und vor allem personalisierbare Nachrichtensprecherin, die in Echtzeit und auf den verschiedensten Geräten, vom Tischcomputer bis zum PDA, die aktuellen Nachrichten sammelt und vorträgt.

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Die Programmierer von Ananova haben ihr die volle Bandbreite an menschlichen Charakteristika spendiert, um eine "Persönlichkeit" zu liefern, die von den meisten Menschen angenehm empfunden wird. Allerdings kann Ananova aufgrund der Komplexität nur als Stream empfangen werden, der jedoch in Echtzeit berechnet wird. Im Hintergrund wird Ananova durch das News-System von PA New Media verwaltet, das eine große Menge an Echtzeit-Informationen wie Nachrichten, Sportergebnisse, Aktienwerte und das Wetter in Datenbanken sammelt, analysiert und den Profilen der Anwender entsprechend zusammenstellt.

"Keine andere Organisation ist schneller als wir, wenn es darum geht, aktuelle UK-Nachrichten in Text und Daten mitzuteilen. Jetzt haben wir einen animierten Charakter, der ebenso schnell ist", schwärmt Mark Hird, PA's New Media Director.


Ananova everywhere

Ananova befindet sich derzeit in der letzten Betatest-Phase und soll kurz vor Ostern ihre Arbeit auf einer eigenen Webseite aufnehmen. Wie bereits erwähnt, soll sich ihr Gesicht jedoch nicht nur auf Computern, sondern auch auf Fernsehern, PDAs, Internet-Appliances und Mobiltelefonen finden. Entsprechend leistungsfähige Geräte mit schnellen Funknetzanbindungen werden jedoch erst 2001 zur Verfügung stehen. Bis dahin wird Ananova mobilen Nutzern nur personalisierte Text-Informationen schicken, doch das ist immerhin ein Anfang.

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Kommentar:
Solange Ananova nur als Stream eine Art Internet-Fernsehen abliefert, dürfte sich die Anwendung nicht durchsetzen, da in den meisten Haushalten die verfügbare Bandbreite nicht ausreicht. Schöner wäre ein Agentensystem, das direkt auf dem eigenen Rechner im Hintergrund selbsttätig relevante Infos sammelt und anschließend ansprechend präsentiert. Entsprechende Agenten-Systeme sind bereits seit längerem in Entwicklung und könnten bald die IT-Landschaft "evolutionieren".

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