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Inprise - 60 Millionen US-Dollar für Start-ups

/ Jens Ihlenfeld
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Inprise/Borland(öffnet im neuen Fenster) will über einen Venture-Kapital-Fonds 60 Millionen US-Dollar in Start-up-Unternehmen investieren. Nutznießer sollen innovative Firmen sein, die drahtlose Übertragungs-Techniken entwickeln, Infrastrukturen für den Internet-Zugang bereitstellen oder sich auf Linux-Applikationen und -Technologien spezialisieren, so Dale Fuller, interims CEO und Präsident der Inprise/Borland(öffnet im neuen Fenster) Corporation.

"Ziel der Inprise/Borland Corporation ist es, mit einem breiten Angebot an Produkten und Dienstleistungen Unternehmen den Weg ins Internet zu ebnen" , erklärte Fuller. "Deshalb planen wir, gerade in solche Neugründungen zu investieren, die unsere ursprünglichen Ziele unterstützen. Das heißt in erster Linie, Services anzubieten für Application Service Provider, E-Commerce im Business-to-Business-Verkehr und Linux-Märkte."

Die Kapitalbeteiligungen von Inprise/Borland an den neuen Unternehmen sollen in der Regel auf maximal zwanzig Prozent begrenzt sein, der Softwarehersteller strebt keine dauerhaften Kooperationen an. Vielmehr versteht sich Inprise/Borland als Impulsgeber für Start-up-Unternehmen.

Die Unterstützung soll sich dabei nicht allein auf eine Kapitalbeteiligung beschränken. Zukünftige Partner sollen auch die Möglichkeit erhalten, auf die bewährten Produkte, die Technologien, das Know-how sowie auf die Vertriebsstrukturen von Inprise/Borland zurückzugreifen.


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