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Inprise - 60 Millionen US-Dollar für Start-ups

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Inprise/Borland will über einen Venture-Kapital-Fonds 60 Millionen US-Dollar in Start-up-Unternehmen investieren. Nutznießer sollen innovative Firmen sein, die drahtlose Übertragungs-Techniken entwickeln, Infrastrukturen für den Internet-Zugang bereitstellen oder sich auf Linux-Applikationen und -Technologien spezialisieren, so Dale Fuller, interims CEO und Präsident der Inprise/Borland Corporation.

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"Ziel der Inprise/Borland Corporation ist es, mit einem breiten Angebot an Produkten und Dienstleistungen Unternehmen den Weg ins Internet zu ebnen", erklärte Fuller. "Deshalb planen wir, gerade in solche Neugründungen zu investieren, die unsere ursprünglichen Ziele unterstützen. Das heißt in erster Linie, Services anzubieten für Application Service Provider, E-Commerce im Business-to-Business-Verkehr und Linux-Märkte."

Die Kapitalbeteiligungen von Inprise/Borland an den neuen Unternehmen sollen in der Regel auf maximal zwanzig Prozent begrenzt sein, der Softwarehersteller strebt keine dauerhaften Kooperationen an. Vielmehr versteht sich Inprise/Borland als Impulsgeber für Start-up-Unternehmen.

Die Unterstützung soll sich dabei nicht allein auf eine Kapitalbeteiligung beschränken. Zukünftige Partner sollen auch die Möglichkeit erhalten, auf die bewährten Produkte, die Technologien, das Know-how sowie auf die Vertriebsstrukturen von Inprise/Borland zurückzugreifen.



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