Bill Gates tritt als Microsoft-Chef zurück

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Der Microsoft-Gründer und bisherige CEO und Chairman Bill Gates gibt den Posten des CEO des weltweit größten Softwareunternehmens Microsoft ab. Neuer CEO wird Gates Vertrauter und bisheriger Microsoft Präsident Steve Ballmer.

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Gates bleibt aber weiterhin Chairman und schafft zudem für sich den Posten des Chief Software Architect, als welcher er die Entwicklung der zukünftigen Windows-Internet-Plattform vorantreiben will.

Bill Gates gibt seinen Posten...
Bill Gates gibt seinen Posten...
"Es ist eine große Freude für mich, dass Steve Ballmer - mein langjähriger Partner beim Aufbau von Microsoft und ein großartiger Geschäftmann - nun CEO wird", erklärte Gates. "Ich kehre zurück zu dem, was ich am meisten liebe - die Konzentration auf Technologien für die Zukunft. Dies war eine persönliche Entscheidung, die ich mit Steve und unserem Board of Directors einige Zeit diskutiert habe. Auch wenn ich mehr Zeit hatte, mich auf unsere technische Strategie zu konzentrieren, seit Steve im Juli 1998 zum Präsident ernannt wurde, fühlte ich, dass die Möglichkeiten für Microsoft unglaublich wären, lediglich unsere Struktur war nicht optimal, um wirklich den Grad der Vorteile zu nutzen, die wir nutzen sollten."


... an Steve Ballmer ab.

Ballmer wird zudem zum 27. Januar Mitglied in Microsofts Board of Directors. "Ich bin erfreut und sehr geehrt", kommentiert Ballmer seinen Aufstieg.

Kernstück der neuen Strategie, so Microsofts Pläne, seien die erste Internet-basierte Plattform, die Next Generation Windows Services (NGWS). Diese sollen neue Produkte und Features wie ein neues User Interface, natürliche Spracherkennung, eine neue Art der Applikationsentwicklung sowie ein neues Filesystem hervorbringen.

Ballmer kündigte zudem Pläne für einen großen Strategietag im Frühjahr an, auf dem das Unternehmen Details zur Internet-User-Experience-Vision und -Strategie bekanntgeben will.

Gates erklärte in einem Fernsehinterview, dass sein Rücktritt nichts mit der Entwicklung des Kartellrechtsprozesses zu tun habe. Allerdings werten Beobachter vor diesem Hintergrund den Schachzug seitens Microsoft als kluge taktische Maßnahme.

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