Abo
  • IT-Karriere:

Deutsche Internetshopper werden anspruchsvoller

Artikel veröffentlicht am ,

Die Shoppingerfahrungen der deutschen Internetnutzer steigen weiter stark an, mit den Erfahrungen wachsen jedoch auch die Ansprüche. Dies sind zwei Ergebnisse des Internetshopping Report 2000, der die Resultate einer Befragung des Internetmagazins FirstSurf unter 8.738 Besuchern deutscher Internetshops wiedergibt.

Stellenmarkt
  1. SCHILLER Medizintechnik GmbH, Feldkirchen
  2. SEG Automotive Germany GmbH, Stuttgart

Während im letzten Jahr noch jeder dritte Besucher von Shopping-Sites auf keinerlei Kauferfahrung im Internet zurückgreifen konnte, hat 1999 nur noch jeder sechste Surfer nie im Internet geshoppt. Fast zwei Drittel der Shopper äußern die Absicht, im nächsten Halbjahr etwas online zu kaufen. Immer mehr Shoppingneulinge werden zu "Wiederholungstätern". Hatten im Vorjahr gerade einmal 48,9 Prozent der befragten Shopper mehrfach im Internet bestellt, sind es in diesem Jahr schon 71,2 Prozent.

Mit den Erfahrungen steigen auch die Ansprüche. Zum einen sinkt mit der zunehmenden Professionalisierung der Webseiten und der gewachsenen Auswahl an Shops die Bereitschaft der Konsumenten, sich mit unübersichtlichen und komplizierten Sites auseinander zu setzen. Zum anderen steigen die Serviceansprüche. Erwartete im vergangenen Jahr jeder Vierte eine E-Mail-Hotline, legen heutzutage 43,4 Prozent der Shopper Wert auf schnelle Kommunikation. Vier von Fünf wollen auch ihre Reklamationen online abwickeln und drei Viertel der Befragten wünschen einen Bestellstatusreport.

Auch die Ansprüche an den Händler wachsen. Im Vorjahr war für rund 51 Prozent der Shopper die Zuverlässigkeit des Anbieters von vorrangiger Bedeutung - in der aktuellen Studie war dies für 84,3 Prozent der Befragten wichtig. Kürzere Lieferzeiten erwarten vor allem die erfahrenen Shopper; zwei Drittel von ihnen möchten die bestellte Ware schnell im Haus haben.

Der Internetshopping Report 2000 basiert auf einer Befragung von 8.738 Shoppern, die in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Fittkau & Maaß durchgeführt wurde.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 69,99€ (Release am 21. Februar 2020, mit Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. (-70%) 5,99€
  3. 0,49€
  4. 12,99€

Folgen Sie uns
       


Philips Hue Play HDMI Sync Box angesehen

Die Philips Hue Play HDMI Sync Box ist ein HDMI-Splitter, über den Hue Sync verwendet werden kann. Im ersten Kurztest funktioniert das neue Gerät gut.

Philips Hue Play HDMI Sync Box angesehen Video aufrufen
Cyberangriffe: Attribution ist wie ein Indizienprozess
Cyberangriffe
Attribution ist wie ein Indizienprozess

Russland hat den Bundestag gehackt! China wollte die Bayer AG ausspionieren! Bei großen Hackerangriffen ist oft der Fingerzeig auf den mutmaßlichen Täter nicht weit. Knallharte Beweise dafür gibt es selten, Hinweise sind aber kaum zu vermeiden.
Von Anna Biselli

  1. Double Dragon APT41 soll für Staat und eigenen Geldbeutel hacken
  2. Internet of Things Neue Angriffe der Hackergruppe Fancy Bear
  3. IT-Security Hoodie-Klischeebilder sollen durch Wettbewerb verschwinden

SSD-Kompendium: AHCI, M.2, NVMe, PCIe, Sata, U.2 - ein Überblick
SSD-Kompendium
AHCI, M.2, NVMe, PCIe, Sata, U.2 - ein Überblick

Heutige SSDs gibt es in allerhand Formfaktoren mit diversen Anbindungen und Protokollen, selbst der verwendete Speicher ist längst nicht mehr zwingend NAND-Flash. Wir erläutern die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Solid State Drives.
Von Marc Sauter

  1. PM1733 Samsungs PCIe-Gen4-SSD macht die 8 GByte/s voll
  2. PS5018-E18 Phisons PCIe-Gen4-SSD-Controller liefert 7 GByte/s
  3. Ultrastar SN640 Western Digital bringt SSD mit 31 TByte im E1.L-Ruler-Format

Internetprovider: P(y)ures Chaos
Internetprovider
P(y)ures Chaos

95 Prozent der Kunden des Internetproviders Pyur bewerten die Leistung auf renommierten Bewertungsportalen mit der Schulnote 6. Ein Negativrekord in der Branche. Was steckt hinter der desaströsen Kunden(un)zufriedenheit bei der Marke von Tele Columbus? Ein Selbstversuch.
Ein Erfahrungsbericht von Tarik Ahmia

  1. Bundesnetzagentur Nur 13 Prozent bekommen im Festnetz die volle Datenrate

    •  /