C-Pen - vom Lesestift zum PDA

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Der schwedische Hersteller C Technologies demonstriert auf der CeBIT 2000 (Halle 26, Stand A39) die neue Generation seines PDAs C-Pen - die Produktfamilie besteht aus drei Lesestiften in neuem Design, die mit unterschiedlichen Funktionen in verschiedenen Preisklassen erhältlich sind. Als neue Anwendung wurde ein Terminplaner in den Stift integriert, ein schwarzes Lederetui mit Gürtelclip soll der adäquaten Aufbewahrung des mobilen Helfers dienen.

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Die drei Stifte gleichen sich in der Grundfunktion: Sie eignen sich zum Einlesen und Speichern von Zitaten, Adressen sowie anderem gedruckten Textmaterial. Entsprechend der jeweiligen Speicherkapazität des C-Pen ist Platz für ca. 100 Textseiten und 250 Adressen oder bis zu 3000 Seiten und 1000 Einträgen in das Adressbuch.

Die Daten werden kabellos per Infrarot an den PC oder das Notebook übertragen, das Adressbuch lässt sich außerdem mit den Kontakten in Outlook abgleichen. Alle Stifte ermöglichen digitales Schreiben, indem die Schreibbewegung über eine strukturierte Unterlage aufgezeichnet und die Bewegung als Buchstabe, Zahl oder Zeichen erkannt wird. Auf diese Art soll sich ein Wort schreiben lassen, das ein ebenfalls integriertes Oxford-Wörterbuch dann vom Englischen ins Deutsche und umgekehrt übersetzen kann, was aber auch mit eingelesenen Wörtern funktioniert. Eine Editierfunktion sowie die Möglichkeit des direkten Einlesens von Text in Word- oder Excel-Dateien ergänzen den knapp 100 Gramm schweren C-Pen.

Der C-Pen basiert auf einem Intel StrongARM-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 100 MHz, der gemeinsam mit patentierten OCR-Routinen für die Erkennung eingelesener Daten in Echtzeit sorgt. Für die Speicherung soll, je nach Version, ein 2 bis 8 MByte Flash Memory sorgen.

Der C-Pen 200 ist für 499.- DM erhältlich, die anderen beiden C-Pens, die ab Januar und März erhältlich sein sollen, werden 699.- DM beziehungsweise 899.- DM kosten, so das Unternehmen.

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