Abo
  • IT-Karriere:

USB-Erweiterung für Amiga

Artikel veröffentlicht am ,

Nachdem der erweiterungsfreundliche Universal Serial Bus vor allem durch Apples iMac und kurz danach auch durch Windows 98-Rechner rasche Verbreitung gefunden hat, steigt nun auch das Interesse von Anwendern anderer Plattformen - zumindest das von Amiga-Nutzern könnte bald befriedigt werden.

Stellenmarkt
  1. RSG Group GmbH, Berlin
  2. Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München

Das TigerTronics Team entwickelt eine USB-Steckkarte für alle Amiga-Modelle mit Zorro-Steckplatz, also z.B. die 3000er und 4000er Serien. Sie trägt den Arbeitsnamen "Eriol" und soll zwei USB-Anschlüsse besitzen. Unterstützt werden sowohl Low- als auch Highspeed-USB-Geräte. Falls mehr als zwei Geräte angeschlossen werden sollen, müssen handelsübliche USB-Hubs angesteckt werden. Um die Daten zügig zu übertragen und die Systembelastung gering zu halten, greift Eriol per DMA Transfer direkt auf den Amiga-Speicher zu.

Um interessierten Software-Entwicklern Probleme mit vielleicht erscheinenden USB-Erweiterungen der Konkurrenz zu ersparen, entwickelt TigerTronics eine geräteunabhängige und freie USB-Systemsoftware für AmigaOS, die auch von fremden USB-Erweiterungen genutzt werden können. Dadurch soll gewährleistet werden, dass für ein Gerät mehrere USB-Gerätetreiber geschrieben werden müssen, weil sich die Hersteller von USB-Erweiterungskarten nicht auf eine Systemschnittstelle einigen können.

Laut TigerTronics soll der erste Eriol Prototyp im Februar fertig sein. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt soll mit der Entwicklung der USB-Systemsoftware begonnen werden. Aktuelle Informationen zum Status der Entwicklung will das TigerTronics-Team auf seiner Homepage bereitstellen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. WD Elements Desktop 4 TB für 82,99€)
  2. mit Rabatt auf Monitore, SSDs, Gehäuse und mehr
  3. (u. a. The Legend of Zelda, Super Smash Bros. Ultimate)
  4. 9,90€ (Release am 22. Juli)

Folgen Sie uns
       


Bionic Finwave - Bericht (Hannover Messe 2019)

Festo zeigte auf der Hannover Messe einen schwimmenden Roboter aus dem 3D-Drucker.

Bionic Finwave - Bericht (Hannover Messe 2019) Video aufrufen
Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

Zulassung autonomer Autos: Der Mensch fährt besser als gedacht
Zulassung autonomer Autos
Der Mensch fährt besser als gedacht

Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Von Friedhelm Greis

  1. Ingolstadt Audi vernetzt Autos mit Ampeln
  2. Wasserkühlung erforderlich Leistungshunger von Auto-Rechnern soll stark steigen
  3. Waymo One Lyft vermittelt Waymos autonome Taxis

Oneplus 7 Pro im Hands on: Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse
Oneplus 7 Pro im Hands on
Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse

Parallel zum Oneplus 7 hat das chinesische Unternehmen Oneplus auch das besser ausgestattete Oneplus 7 Pro vorgestellt. Das Smartphone ist mit seiner Kamera mit drei Objektiven für alle Fotosituationen gewappnet und hat eine ausfahrbare Frontkamera - das hat aber seinen Preis.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Oneplus 7 Der Nachfolger des Oneplus 6t kostet 560 Euro
  2. Android 9 Oneplus startet Pie-Beta für Oneplus 3 und 3T
  3. MWC 2019 Oneplus will Prototyp eines 5G-Smartphones zeigen

    •  /