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Screen-House - Webseiten in 900 Quadratmetern

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Ein besonderes Projekt mit dem Titel Screen-House haben sich Markus Heinsdorff und Thomas Aigner zum Start des Jahres ausgedacht: Sie projizieren Webseiten in der Größe von 30x30 Metern auf die Hauswand der Zentrale der HypoVereinsbank in München - Webseiten, die in derselben Sekunde von irgendeinem Menschen auf dieser Welt aufgerufen werden.

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Das Gebäude besitzt nicht nur einen hohen Wiedererkennungswert, sondern liegt auch so zentral, dass der Fußgänger- und Straßenverkehr für einen Augenblick in diesen "Spiegel der Gesellschaft" blicken kann, so die beiden Initiatoren. Zeitgleich wird die Projektion am Gebäude von einer WebCam ins Internet übertragen.

Alle projizierten Webseiten können zeitgleich auf dem eigenen PC mitverfolgt werden, was durch eine von AME und Ampersand entwickelte Software ermöglicht wird, die diese Webseiten automatisch auf den eigenen PC "pusht".

Jeder Websurfer kann damit zugleich - ohne es zu wissen und ohne dabei seine Identität preiszugeben - Sender und Empfänger sein, so die Idee.

Das größte Problem bei der Umsetzung lag in der erforderlichen Helligkeit für die Projektion, die bei einer Distanz von ca. 160 Metern und einer Projektionsfläche von 900 m² notwendig ist. Die Lösung besteht in zwei gleichgeschalteten Videoprojektoren, die jeder 10.000 Ansi Lumen Lichtstärke sowie eine Stromaufnahme von 2x3600 Watt haben.

Das Projekt läuft noch bis zum 9. Januar 2000 täglich von 17 bis 24 Uhr.

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