Anfangs ein riesiger Erfolg, nun eingestellt: The Sims Social, Sim City Social und Pet Society verschwinden Mitte Juni 2013 aus Facebook.
Ein junges Unternehmen im Bereich der Social Games sollte eigentlich rasant wachsen - genau das macht Zynga derzeit jedoch nicht. An der Börse gewinnt das Unternehmen trotzdem.
Einige seiner bekannteren Mobile- und Social-Games schließt Zynga - wegen Erfolglosigkeit. Unter den betroffenen Titeln sind auch bekannte Namen wie Mafia Wars 2, Fishville und Indiana Jones Adventure World.
Zynga arbeitet enger mit Facebook zusammen als andere Spieleanbieter - das war einmal. Die beiden Unternehmen beenden ihre gut zwei Jahre alte Kooperation. An der Börse bekommt das vor allem Farmville-Hersteller Zynga zu spüren.
Zynga plant angeblich die Entlassung von 800 Mitarbeitern, behauptet Anonymous. Das Hackerkollektiv droht mit der kostenlosen Veröffentlichung von Zynga-Spielen - die ja eigentlich schon Free-to-Play sind.
13 ältere Spiele werden aus dem Programm gestrichen, das Studio in Boston geschlossen - insgesamt verlieren laut Firmenchef Mark Pincus rund fünf Prozent der 3.200 Beschäftigten von Zynga ihren Job.
Der Social-Games-Spezialist Zynga ist nichts mehr wert - mal abgesehen von seinen Barmitteln und den Immobilien, so ein Analyst. Auch wichtige Nutzungskennziffern sind angeblich dramatisch gesunken.
Farmville und Cityville finden immer weniger Spieler, der Start von Online-Glücksspielen dauert noch und dazu kommen hohe Abschreibungen: Zynga rutscht immer tiefer in die Verlustzone.
Das Geschäft mit Farmville und ähnlich simplen Social Games schwächelt - jetzt nimmt sich Zynga einen neuen Markt vor: Künftig sollen Mid-Core-Games sowohl Einsteiger als auch fortgeschrittene Spieler ansprechen.
Kurz nach der Ankündigung des nächsten Plants vs. Zombies hat das Entwicklerstudio Popcap schlechte Nachrichten: Es muss Mitarbeiter entlassen und eventuell ein Studio in Europa schließen. Firmenchef John Vechey wehrt sich gegen Mutmaßungen, EA sei schuld.
Gleichzeitig mit der Veröffentlichung des ersten Spiels Living Creatures über Facebook stellt Amazon sein hauseigenes Entwicklerstudio Amazon Game Studios vor.
Die Negativschlagzeilen für Zynga hören nicht auf: Erst ist der Aktienkurs wegen schlechter Bilanzzahlen eingebrochen, dann gab es den Verdacht auf Insiderhandel. Und jetzt klagt auch noch Electronic Arts wegen möglicher Urheberrechtsverletzungen.
Schlechte Bilanzzahlen, einbrechende Aktienkurse und jetzt auch noch der Verdacht auf Insiderhandel: In den USA prüfen mehrere Anwaltskanzleien die Möglichkeit von Sammelklagen - auch Zynga-Chef Mark Pincus selbst ist im Visier.
Knapp 40 Prozent nach unten ist der Kurs von Zyngas Aktien nachbörslich gesackt, nachdem das Unternehmen seine Zahlen für das zweite Quartal 2012 vorgelegt hatte. Damit liegt Zynga rund 70 Prozent unter dem Ausgabewert der Aktie.
Keine abschreckenden Abfragen mehr vor dem Start eines neuen Spiels: Angeblich erprobt Facebook das derzeit in Kooperation mit Firmen wie Zynga und Electronic Arts. Stattdessen sollen Nutzer den Zugriff auf ihre Daten nachträglich unterbinden können - was angeblich kaum einer macht.
Ein API für unabhängige Entwickler, plattformübergreifende Multiplayermodi und eine Reihe neuer Titel hat Zynga vorgestellt - inklusive des Sims-Klons The Ville, das mit angedeutetem Ingame-Sex in den USA für Empörung sorgen dürfte.
Asiatische Konzerne und der Social-Games-Spezialist Zynga liefern sich angeblich einen millionenschweren Wettstreit darum, das kleine New Yorker Entwicklerstudio Omgpop zu kaufen. Das hatte mit Draw Something einen Überraschungserfolg gelandet.
Die Firma Gametek will ein Patent zu kostenpflichtigen Spielerweiterungen geltend machen und verklagt deshalb unter anderem Zynga und Electronic Arts, aber auch Anbieter sozialer Netzwerke, etwa Facebook.
Der Social-Games-Spezialist Zynga möchte unabhängiger von Facebook werden und stellt deshalb seine eigene Plattform vor. Auch unabhängige Entwicklerstudios sollen dort ihre Spiele anbieten können.
Fast 3.000 Beschäftigte, 240 Millionen aktive Spieler im Monat, wachsende Umsätze: Der Social-Games-Spezialist Zynga hat die ersten Geschäftszahlen nach seinem Börsengang veröffentlicht - und einen hohen, aber geplanten Verlust verzeichnet.
Es stammt aus der texanischen Stadt Sugar Land, geht aber gar nicht zuckersüß mit Zynga um: Das Unternehmen Personalized Media Communications hat Klage eingereicht, weil der Social-Games-Marktführer vier seiner Patente verletzen soll.
Es ist der größte Internetbörsengang seit Google: Rund eine Milliarde US-Dollar hat Zynga durch den Verkauf von 14 Prozent seiner Anteile an Investoren eingenommen. Firmenchef Mark Pincus hat den Handel an der Nasdaq in seinem Büro in San Francisco persönlich eingeläutet.
Paul Bakaus, Technikchef bei Zynga in Deutschland, spricht mit Golem.de über Spieleentwicklung im Web, die Vorteile von HTML5, Flash, die Abläufe in Entwicklerstudios und High-End-Games im Browser.
Indirekt war auch eine Tochter von Google in den Rechtsstreit zwischen Social-Games-Marktführer Zynga und dem brasilianischen Startup Vostu einbezogen. Jetzt haben sich die Unternehmen außergerichtlich geeinigt.
Mitte Dezember 2011 will Zynga nach Angabe von US-Medien rund 15 Prozent seiner Aktien an der Börse platzieren und dabei etwa 1 Milliarde US-Dollar einnehmen - Geld, das zum Teil an Investoren wie Google fließt.
EA kauft das Entwicklerstudio Klicknation, das unter anderem das Facebook-Rollenspiel Age of Champions entwickelt hat. Gleichzeitig gründet der Publisher eine neue Geschäftseinheit namens Bioware Social.
Eine ganze Reihe von Neuheiten hat Zynga angekündigt, darunter ein eigenes Portal für seine Social Games und ein neues Spiel namens Castleville - für dessen Soundtrack besonders großer Aufwand betrieben wurde.
Der Weg an die Börse ist für Zynga holpriger als erwartet: Im vergangenen Quartal vermeldet der weltgrößte Anbieter von Socialgames einen deutlich kleineren Gewinn, auch bereitet das wirtschaftliche Umfeld Probleme. Abhilfe soll unter anderem Mafia Wars 2 schaffen.
Er hat seine Peitsche in einigen Spieleklassikern geschwungen, demnächst taucht Indiana Jones in Adventure World auf. Browsergamehersteller Zynga hat sich die Rechte an dem legendären Archäologen und Schatzsucher von Lucasfilm gesichert.
Veraltete Software, vernachlässigte Server: Bei Zynga gibt es angeblich eine Reihe kritischer Sicherheitslücken. Spieler von Socialgames wie Farmville, Cityville oder Empires & Allies droht unter anderem Schaden durch Phishing-Angriffe.
Die Umsätze von Socialgames-Anbieter Zynga (Farmville, Empires & Allies) explodieren, das Geschäft mit klassischer, primär über den Handel angebotener Spieleware bricht ein - der US-Markt für interaktives Entertainment befindet sich im Umbruch.
Google erweitert sein soziales Netzwerk Google+ um Spiele und versucht auch dabei, etwas anders zu machen als Facebook. Zum Start stehen 16 Titel von zehn Entwicklern bereit, drei davon kommen aus Berlin.
Erst klagt Zynga gegen einen brasilianischen Konkurrenten, jetzt auch gegen einen seiner größten Geldgeber: Google. Es geht um angeblich unzulässige Kopien von Spielen wie Farmville und Mafia Wars.
Plants vs. Zombies und Bejeweled 3 gehören künftig zu EA: Der Publisher übernimmt für rund 750 Millionen US-Dollar das auf Casualgames spezialisierte Studio Popcap Games. EA-Chef John Riccitiello erwartet Netzwerkeffekte im Digialgeschäft.
60 Millionen Spieler aus 166 Ländern pro Tag, Umsätze in Höhe von 597 Millionen US-Dollar im Jahr 2010 und weiter starkes Wachstum: Zynga hat erstmals Zahlen veröffentlicht - und offiziell bei der SEC den Antrag auf Zulassung zur Börse gestellt.
Plants vs. Zombies und Bejeweled sind die wohl bekanntesten Spiele des auf Casualgames spezialisierten Entwicklerstudios Popcap. Eigentlich will das Unternehmen an die Börse, aber jetzt steht es Spekulationen zufolge kurz vor einer Übernahme.
Je mehr Geld in einer Branche im Spiel ist, desto schneller der Anruf beim Anwalt: Socialgames-Spezialist Zynga verklagt seinen Konkurrenten Vostu. Der hat angeblich zu dreist die Erfolgsmasche der Farmville-Macher kopiert - und dabei sogar Bugs mit übernommen.
Für das Design ist ein ehemaliger Entwickler von Command & Conquer zuständig, es geht vergleichsweise komplex zu und sogar die Grafik des Strategiespiels Empires & Allies ist nicht ganz so zuckersüß wie in Farmville und Konsorten.
Der Social-Browser Flock wird eingestellt. Anfang des Jahres hatte der Spielehersteller Zynga Flock übernommen.
Die Firma Zynga, die Socialgames wie Farmville entwickelt hat, übernimmt erneut ein Entwicklerstudio. Diesmal geht es um ein Unternehmen namens Marketzero, das sich auf Onlinepoker spezialisiert hat.
GDC 2011 Erstaunlich viele Designerveteranen zieht es zu Socialgames. So auch Mark Skaggs, bei Westwood früher unter anderem für Command & Conquer zuständig. Auf der GDC erzählte er eindrucksvoll, warum er nicht an das Wort "unmöglich" glaubt - und was deutsche Spieler von Farmville auszeichnet.
Ein Spezialist für Socialgames kann offenbar fast so viel wert sein wie eine große Fluggesellschaft: Amerikanische Analysten schätzen den Unternehmenswert von Zynga in einer aktuellen Finanzierungsrunde auf bis zu neun Milliarden US-Dollar.
Überfall am - virtuellen - Pokertisch: Ein britischer Hacker soll Pokerchips im rechnerischen Wert von fast neun Millionen Euro auf sein Konto transferiert haben. Inzwischen steht er vor Gericht.
Die meisten Entwickler von Socialgames auf Facebook verwenden die Facebook Credits bereits. Künftig ist die Kunstwährung Pflicht - wer will, kann aber zusätzlich alternative Bezahlsysteme nutzen.
Die Shoppingtour geht weiter: Erneut übernimmt der Socialgames-Anbieter Zynga ein anderes Unternehmen. Diesmal ist es das Entwicklerstudio Area/Code, das ab sofort als Zynga New York firmiert.
Das Suchtpotenzial von Farmville, Mafia Wars und anderen Socialgames gilt jetzt schon als hoch - und es dürfte weiter wachsen: Marktführer Zynga stellt eine erste Betaversion des neuen Belohnungssystems Rewardville vor.
Rund 510 Millionen Euro haben die Spieler von Socialgames im Jahr 2010 für kostenpflichtige Inhalte ausgegeben - im kommenden Jahr soll der Umsatz um 28 Prozent steigen. Auch bei durch Werbung und Kooperationen erzielten Einnahmen erwartet eine US-Studie deutliche Zuwächse.
Zynga übernimmt ein weiteres Unternehmen: Ab sofort gehört auch Flock zum ständig wachsenden Imperium des Browserspielespezialisten. Die Firma hat einen einst innovativen, aber nicht sonderlich erfolgreichen Social Browser entwickelt.
Es hat Bejeweled und Plants vs. Zombies entwickelt, jetzt bereitet sich das US-Unternehmen Popcap auf den Börsengang vor. Wahrscheinlich ist es in der zweiten Hälfte 2011 so weit - weitere Firmen der Spielebranche dürften folgen.
Eine auf fünf Jahre angelegte Kooperation bringt EA und Facebook zusammen. Gemeinsam wollen die Unternehmen Spiele in dem sozialen Netzwerk vermarkten. Dabei geht es insbesondere um das Bezahlsystem, die Facebook Credits.
O2 krempelt den werbefinanzierten Handytarif Netzclub komplett um. Künftig gibt es nur noch einen werbefinanzierten Tarif mit gedrosselter Datenflatrate. Die beiden anderen durch Werbung finanzierten Tarife werden nicht mehr angeboten.
(Netzclub)
Die Xbox 720 soll ein Blu-ray-Laufwerk enthalten und ein verbessertes Kinect mit sich bringen, besagt ein neues Gerücht. Bedeutsamer ist aber, dass das Ausführen von Gebrauchtspielen verhindert werden soll.
(Kinect Pc)
Canon hat die digitale Spiegelreflexkamera EOS 5D Mark III vorgestellt, die zwischen dem Erfolgsmodell 5D Mark II und der kommenden EOS-1D X angesiedelt ist. Sie verfügt über ein Autofokussystem mit 61 Messpunkten, nimmt 6 Bilder pro Sekunde auf und macht bessere Fotos und Videos als die 5D Mark II.
(Mark 3 5d)
Die Softwarepakete für Debian 7 alias Wheezy werden bis zur Veröffentlichung der Linux-Distribution eingefroren. Künftig dürfen nur noch Fehler korrigiert werden. Neue Funktionen sollen nur noch im Ausnahmefall hinzukommen.
(Debian Wheezy)
So richtig abgehoben hat die Flugsimulation Flight nie, jetzt beendet Microsoft die Weiterentwicklung des Free-to-Play-Titels. Unklar ist derzeit, was mit dem Entwicklerstudio in Vancouver passiert.
(Microsoft Flight)
Schon in Fifa 12 pfeift der Schiedsrichter teils kleinlich, in Fifa 13 hat er womöglich noch schlechtere Laune: wenn er den Spieler mithilfe der Spracherkennung von Kinect beim Fluchen erwischt.
(Fifa 13)
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