Es ist der größte Internetbörsengang seit Google: Rund eine Milliarde US-Dollar hat Zynga durch den Verkauf von 14 Prozent seiner Anteile an Investoren eingenommen. Firmenchef Mark Pincus hat den Handel an der Nasdaq in seinem Büro in San Francisco persönlich eingeläutet.
Paul Bakaus, Technikchef bei Zynga in Deutschland, spricht mit Golem.de über Spieleentwicklung im Web, die Vorteile von HTML5, Flash, die Abläufe in Entwicklerstudios und High-End-Games im Browser.
Indirekt war auch eine Tochter von Google in den Rechtsstreit zwischen Social-Games-Marktführer Zynga und dem brasilianischen Startup Vostu einbezogen. Jetzt haben sich die Unternehmen außergerichtlich geeinigt.
Mitte Dezember 2011 will Zynga nach Angabe von US-Medien rund 15 Prozent seiner Aktien an der Börse platzieren und dabei etwa 1 Milliarde US-Dollar einnehmen - Geld, das zum Teil an Investoren wie Google fließt.
EA kauft das Entwicklerstudio Klicknation, das unter anderem das Facebook-Rollenspiel Age of Champions entwickelt hat. Gleichzeitig gründet der Publisher eine neue Geschäftseinheit namens Bioware Social.
Eine ganze Reihe von Neuheiten hat Zynga angekündigt, darunter ein eigenes Portal für seine Social Games und ein neues Spiel namens Castleville - für dessen Soundtrack besonders großer Aufwand betrieben wurde.
Der Weg an die Börse ist für Zynga holpriger als erwartet: Im vergangenen Quartal vermeldet der weltgrößte Anbieter von Socialgames einen deutlich kleineren Gewinn, auch bereitet das wirtschaftliche Umfeld Probleme. Abhilfe soll unter anderem Mafia Wars 2 schaffen.
Er hat seine Peitsche in einigen Spieleklassikern geschwungen, demnächst taucht Indiana Jones in Adventure World auf. Browsergamehersteller Zynga hat sich die Rechte an dem legendären Archäologen und Schatzsucher von Lucasfilm gesichert.
Veraltete Software, vernachlässigte Server: Bei Zynga gibt es angeblich eine Reihe kritischer Sicherheitslücken. Spieler von Socialgames wie Farmville, Cityville oder Empires & Allies droht unter anderem Schaden durch Phishing-Angriffe.
Die Umsätze von Socialgames-Anbieter Zynga (Farmville, Empires & Allies) explodieren, das Geschäft mit klassischer, primär über den Handel angebotener Spieleware bricht ein - der US-Markt für interaktives Entertainment befindet sich im Umbruch.
Google erweitert sein soziales Netzwerk Google+ um Spiele und versucht auch dabei, etwas anders zu machen als Facebook. Zum Start stehen 16 Titel von zehn Entwicklern bereit, drei davon kommen aus Berlin.
Erst klagt Zynga gegen einen brasilianischen Konkurrenten, jetzt auch gegen einen seiner größten Geldgeber: Google. Es geht um angeblich unzulässige Kopien von Spielen wie Farmville und Mafia Wars.
Plants vs. Zombies und Bejeweled 3 gehören künftig zu EA: Der Publisher übernimmt für rund 750 Millionen US-Dollar das auf Casualgames spezialisierte Studio Popcap Games. EA-Chef John Riccitiello erwartet Netzwerkeffekte im Digialgeschäft.
60 Millionen Spieler aus 166 Ländern pro Tag, Umsätze in Höhe von 597 Millionen US-Dollar im Jahr 2010 und weiter starkes Wachstum: Zynga hat erstmals Zahlen veröffentlicht - und offiziell bei der SEC den Antrag auf Zulassung zur Börse gestellt.
Plants vs. Zombies und Bejeweled sind die wohl bekanntesten Spiele des auf Casualgames spezialisierten Entwicklerstudios Popcap. Eigentlich will das Unternehmen an die Börse, aber jetzt steht es Spekulationen zufolge kurz vor einer Übernahme.
Je mehr Geld in einer Branche im Spiel ist, desto schneller der Anruf beim Anwalt: Socialgames-Spezialist Zynga verklagt seinen Konkurrenten Vostu. Der hat angeblich zu dreist die Erfolgsmasche der Farmville-Macher kopiert - und dabei sogar Bugs mit übernommen.
Für das Design ist ein ehemaliger Entwickler von Command & Conquer zuständig, es geht vergleichsweise komplex zu und sogar die Grafik des Strategiespiels Empires & Allies ist nicht ganz so zuckersüß wie in Farmville und Konsorten.
Der Social-Browser Flock wird eingestellt. Anfang des Jahres hatte der Spielehersteller Zynga Flock übernommen.
Die Firma Zynga, die Socialgames wie Farmville entwickelt hat, übernimmt erneut ein Entwicklerstudio. Diesmal geht es um ein Unternehmen namens Marketzero, das sich auf Onlinepoker spezialisiert hat.
GDC 2011 Erstaunlich viele Designerveteranen zieht es zu Socialgames. So auch Mark Skaggs, bei Westwood früher unter anderem für Command & Conquer zuständig. Auf der GDC erzählte er eindrucksvoll, warum er nicht an das Wort "unmöglich" glaubt - und was deutsche Spieler von Farmville auszeichnet.
Ein Spezialist für Socialgames kann offenbar fast so viel wert sein wie eine große Fluggesellschaft: Amerikanische Analysten schätzen den Unternehmenswert von Zynga in einer aktuellen Finanzierungsrunde auf bis zu neun Milliarden US-Dollar.
Überfall am - virtuellen - Pokertisch: Ein britischer Hacker soll Pokerchips im rechnerischen Wert von fast neun Millionen Euro auf sein Konto transferiert haben. Inzwischen steht er vor Gericht.
Die meisten Entwickler von Socialgames auf Facebook verwenden die Facebook Credits bereits. Künftig ist die Kunstwährung Pflicht - wer will, kann aber zusätzlich alternative Bezahlsysteme nutzen.
Die Shoppingtour geht weiter: Erneut übernimmt der Socialgames-Anbieter Zynga ein anderes Unternehmen. Diesmal ist es das Entwicklerstudio Area/Code, das ab sofort als Zynga New York firmiert.
Das Suchtpotenzial von Farmville, Mafia Wars und anderen Socialgames gilt jetzt schon als hoch - und es dürfte weiter wachsen: Marktführer Zynga stellt eine erste Betaversion des neuen Belohnungssystems Rewardville vor.
Rund 510 Millionen Euro haben die Spieler von Socialgames im Jahr 2010 für kostenpflichtige Inhalte ausgegeben - im kommenden Jahr soll der Umsatz um 28 Prozent steigen. Auch bei durch Werbung und Kooperationen erzielten Einnahmen erwartet eine US-Studie deutliche Zuwächse.
Zynga übernimmt ein weiteres Unternehmen: Ab sofort gehört auch Flock zum ständig wachsenden Imperium des Browserspielespezialisten. Die Firma hat einen einst innovativen, aber nicht sonderlich erfolgreichen Social Browser entwickelt.
Es hat Bejeweled und Plants vs. Zombies entwickelt, jetzt bereitet sich das US-Unternehmen Popcap auf den Börsengang vor. Wahrscheinlich ist es in der zweiten Hälfte 2011 so weit - weitere Firmen der Spielebranche dürften folgen.
Eine auf fünf Jahre angelegte Kooperation bringt EA und Facebook zusammen. Gemeinsam wollen die Unternehmen Spiele in dem sozialen Netzwerk vermarkten. Dabei geht es insbesondere um das Bezahlsystem, die Facebook Credits.
Applikationen - und eben auch Spiele - auf Facebook haben die Nutzer-ID an die Werbeindustrie weitergereicht. Für den Socialgames-Marktführer Zynga hat das unter Umständen Folgen: Eine verärgerte Kundin hat Klage gegen das Unternehmen eingereicht.
Eine Übernahme der etwas anderen Art: Zynga kauft zur Abwechslung mal ein Studio, dessen Entwickler eher auf klassische Strategiespielkost spezialisiert sind - und Titel wie Age of Empires und Halo Wars geschaffen haben.
Zynga, Macher von Browserspielen wie Farmville und Mafia Wars, kauft das Mainzer Startup Dextrose, das mit einer HTML5-Spieleengine auf sich aufmerksam gemacht hatte.
Dank Farmville und anderer Socialgames boomt das Geschäft - jetzt nennt Hersteller Zynga erstmals Zahlen: Das Unternehmen beschäftigt in 13 Studios über 1.200 Mitarbeiter, bewegt täglich 1 Petabyte an Daten und fügt seiner Rechnerfarm pro Woche rund tausend neue Server hinzu.
Fast im Wochentakt gibt Zynga eine millionenschwere Übernahme oder Kooperation bekannt. Diesmal geht es um ein Entwicklerteam namens Unoh, das unter anderem Spiele wie Farmville und Mafia Wars für den japanischen Markt umsetzen soll.
Socialgames-Überflieger Zynga arbeitet mit dem japanischen Kommunikationskonzern Softbank zusammen und sichert sich 150 Millionen US-Dollar für weitere Investitionen. Aber gleichzeitig gibt es Streit um Geld - um Geld von Spielern.
Bis zu 763 Millionen US-Dollar gibt der Medienkonzern Disney für das auf Socialgames spezialisierte Unternehmen Playdom aus. Geplant sind Spiele auf Basis bekannter Disney-Marken - neben Mickey Mouse & Co. gehören dazu auch Spider-Man und Hulk.
Der Social-Games-Anbieter Zynga hat von Google eine Geldspritze zwischen 100 und 200 Millionen US-Dollar erhalten, berichtet die Website Techcrunch. Wird daraus bald Google Games?
Farmville bekommt Konkurrenz: MTV Networks investiert in den stark wachsenden Markt der Socialgames. Der ehemalige Musiksender kauft ein Entwicklerstudio aus San Francisco und plant die Veröffentlichung von Spielen auf Basis seiner Marken und Sendungen.
Der Socialgames-Anbieter Zynga legt bei seiner Expansion ein hohes Tempo vor: Jetzt gibt das Unternehmen bekannt, den bisherigen Konkurrenten Challenge Games aus Austin (Texas) zu übernehmen.
Socialgames-Marktführer Zynga bietet Farmville, Mafia Wars und weitere bei Facebook erfolgreiche Titel auch über Yahoo an. Mit der Zusammenarbeit der beiden Unternehmen will Mark Pincus, Chef von Zynga, vor allem zusätzliche Spieler erreichen.
Facebook und der Spielehersteller Zynga verkünden eine langfristige Partnerschaft und treten damit Gerüchten über einen Streit zwischen den Unternehmen entgegen. Zynga ist unter anderem für die Spiele Farmville und Mafiawars verantwortlich.
Rund 180 Millionen US-Dollar an Investorengeld hat Zynga Ende 2009 gesammelt, einen Teil dafür gibt das Unternehmen nun für die Übernahme des Konkurrenten Serious Business aus. Dessen Entwickler sollen künftig bei Zynga mitarbeiten.
X10 Farmville, Mafia Wars und andere Spiele für Facebook boomen. Wie Golem.de erfahren hat, will nun auch Microsoft in das Geschäft mit Spielen für das soziale Netzwerk einsteigen. Eine offizielle Ankündigung steht den Informationen zufolge unmittelbar bevor.
Entwickler haben schon jetzt Zugriff auf die APIs von Facebook, der Rest der Onlinebevölkerung soll in einigen Wochen auf die neuen Application und Games Dashboards klicken können. Damit will das soziale Netzwerk unter anderem sein Spieleangebot weiter in den Mittelpunkt rücken.
Mehr als 200 Millionen US-Dollar hat die russische Firma Digital Sky Technologies (DST) schon in Facebook investiert, jetzt steckt das Unternehmen rund 180 Millionen US-Dollar in den Social-Games-Anbieter Zynga, der vor allem für Mafia Wars und Farmville bekannt ist.
Einer der größten Wachstumsmärkte für die Spielebranche sind soziale Netzwerke, in denen Firmen wie Zynga oder Playfish Millionen verdienen. Aber der Markt ist im Umbruch: Zum einen steigen Konzerne wie Electronic Arts angeblich mit Übernahmen ein, zum anderen will der größte Anbieter künftig auf eine wichtige Einnahmequelle verzichten.