Western Digital arbeitet an einer neuen Version von Hybridfestplatten mit Magnetscheiben und Flash-Cache. Erste Prototypen sind zudem in einem neuen Formfaktor gehalten, der sich auch für Ultrabooks eignet. Der Flashspeicher wird dabei angesprochen, anders als bei Seagates Momentus XT.
Unter der Dachmarke HyperX hat Kingston eine neue Serie von DDR3-DRAMs vorgestellt. Die Speichermodule heißen Predator und werden mit bis zu 8 GByte je Slot angeboten. Bei Timings und Spannung gibt es jedoch große Unterschiede.
Crucial bietet seine SSDs der Serie m4 nun auch im Formfaktor mSata an. Die Geräte gibt es von 32 bis 256 GByte, vor allem die kleineren Kapazitäten sind recht günstig. Das Tempo soll auf dem Niveau der größeren Laufwerke liegen.
Cebit 2012 Wer ein Mainboard mit einem Intel-Chipsatz der Serie 6 wie P67 oder Z68 besitzt, kann darin bald problemlos die nächste CPU-Generation Ivy Bridge betreiben. Das gilt jedoch nicht für Notebooks, wie Intel auf der Cebit bestätigte.
Cebit 2012 Ivy Bridge ist noch nicht da, die Mainboards dafür aber schon. Das Asus P8Z77-V Pro ist eines der ersten Boards mit dem Chipsatz Z77. Er bietet natives USB 3.0, das im Kurztest recht gut funktionierte.
Intel empfiehlt SSDs, erlaubt aber auch Festplatten für Ultrabooks. Taiwanische Hersteller wollen nun die Kombination aus Tempo und Bezahlbarkeit bei den nächsten Ultrabooks durch Hybridlösungen erreichen.
Als einer der ersten Hersteller hat Asus ein Mainboard mit PCI-Express 3.0 im Praxisbetrieb gezeigt. Die Transferraten einer SSD erhöhten sich dabei deutlich - und auch ein Hinweis auf Intels kommende Ivy-Bridge-CPUs ergibt sich.
IDF In San Francisco hat Intel-Vize Mooly Eden die ersten für 2012 vorgesehenen Ultrabooks mit Ivy-Bridge-CPUs gezeigt. Für die neue Gerätekategorie gibt es einige Komfortfunktionen wie sekundenschnelles Einschalten.
Gigabyte verlängert seine Garantie für bestimmte Mainboards mit Intels Z68-Chipsatz. Wer sich nach dem Kauf registriert, kann die Garantiezeit abhängig vom Produkt auf bis zu 6 Jahre verlängern.
Computex 2011 Gigabyte stellt in Taipeh eines der ersten Mainboards vor, auf das sich direkt eine der kleinen mSATA-SSDs stecken lässt. Das sorgt mit Intels SSD-Cache für mehr Tempo.
Fünf Monate nach H67 und P67 bringt Intel mit dem Chipsatz Z68 eine Symbiose der beiden bisherigen Chipsätze für die CPUs der Serie Core-i-2000 auf den Markt. Die größte Neuerung ist SSD-Caching, was vor allem den Start von Anwendungen beschleunigt.
Ab dem 11. Mai 2011 werden die ersten Mainboards mit Intels Chipsatz Z68 ausgeliefert. Das hat Gigabyte nun mittels einer per E-Mail verschickten Pressemitteilung bestätigt.
Bis zum Ende des Jahres 2011 will Intel nach unbestätigten Informationen alle aktuellen SSD-Serien erneuern. Erstmals will das Unternehmen dabei auch Solid-State-Drives als PCI-Express-Steckkarten anbieten, dazu kommen auch günstigere Modelle als Boot-Laufwerk.
Ähnlich wie Optimus bei Notebooks soll Nvidias neue Technik Synergy funktionieren. Eine Grafikkarte soll auf Sandy-Bridge-Mainboards nur dann arbeiten, wenn sie auch benötigt wird. Das spart Strom.
Die Gerüchte aus Asien verdichten sich: Intels nächster Chipsatz für die Prozessoren der Serie Core-i-2000 soll bereits Anfang Mai 2011 ausgeliefert werden. Er bringt neben mehr Übertaktungsfunktionen auch eine neue Funktion für die Beschleunigung von Festplatten mit.
Cebit Intel-Vize Mooly Eden hat in Hannover den nächsten Chipsatz Z68 für die Sandy-Bridge-CPUs der Serie Core-i-2000 vorgestellt. Damit lassen sich die integrierte Grafik des Prozessors und eine Grafikkarte zusammen mit Übertaktungsfunktionen nutzen.
Intel hat mit dem Core i7 990X für X58-Mainboards seinen schnellsten Desktopprozessor mit sechs Kernen vorgestellt. Gegenüber dem Vorgänger bietet er nur 133 MHz mehr Takt. Zwei andere Core i7 sind nun deutlich billiger zu haben.
Unbestätigten Angaben zufolge will Intel seinen neuen Sechskerner für X58-Mainboards, den Core i7 990X, kurz vor der Cebit vorstellen. Ende des zweiten Quartals soll dann die neue Plattform mit dem Chipsatz Z68 erscheinen, welche die bisherigen High-End-Lösungen ersetzt.
Eine Comicumsetzung von einem halbbekannten britischen Entwicklerteam - normalerweise schrillt da bei Computerspielern die Lizenzschrott-Alarmsirene. Bei Batman: Arkham Asylum zu Unrecht, denn das Action-Adventure mit dem dunklen Ritter und seinem Erzfeind Joker ist sensationell gut.
(Batman Arkham Asylum)
HTC hat damit begonnen, ein Update auf Android 2.3.5 für das Desire S zu verteilen. Mit dem Update gibt es auch Verbesserungen für HTCs Sense 3.0.
(Htc Desire Update 2.3)
Die weltweite Community von Diablo 3 besteht aus drei Regionen. Wie Blizzard nun mitteilt, können die Spieler überall antreten - allerdings ohne die Gegenstände, die sie im Gold- und Echtgeld-Auktionshaus zu Hause gekauft haben.
(Diablo 3 News)
Angriffe aus dem Hinterhalt, ein Schwarm ferngesteuerte Ratten und magische Blicke durch Mauern: In Dishonored kämpft man als mysteriöser Attentäter mit ungewöhnlichen Mitteln - in einem der bislang besten Spiele des Jahres.
(Dishonored Test)
Die Android-Spielekonsole Ouya wird nicht mit Ice Cream Sandwich, sondern mit Jelly Bean kommen. Außerdem verkündete Ouya-Chefin Julia Uhrman, dass in der vergangenen Woche ein wichtiger Meilenstein bei der Entwicklung der Hardware erreicht wurde.
(Ouya)
Nvidia bereitet nach inoffiziellen Angaben den Start der Geforce Titan mit der GPU GK110 vor. Der bisher größte Grafikprozessor der Welt soll deutlich schneller als eine GTX-680 arbeiten und bei der Leistungsaufnahme im Rahmen bleiben - aber sehr teuer werden.
(Geforce Titan)
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