Ubisoft bereitet sich auf die Zukunft vor: Gemeinsam mit zwei staatlichen Forschungseinrichtungen entwickelt der Publisher eine Next-Generation-Engine für Spiele.
Spiele entstehen künftig parallel für die aktuelle und die nächste Konsolengeneration, so Ubisoft-Chef Yves Guillemot. Das würde unter anderem erklären, warum sich seine Firma etwa bei der Präsentation von Watch Dogs so auffällig um klare Plattformangaben gedrückt hat.
Die hohen Investitionen für die Vermarktung von Titeln wie Assassins's Creed 3 scheinen sich - zusammen mit der hohen Qualität - für Ubisoft auszuzahlen: Die Verkaufszahlen sollen sich nahezu verdoppelt haben. Im letzten Halbjahr ist allerdings ein Verlust angefallen.
Der Kopierschutz für PC-Spiele hat Ubisoft viel Kritik eingebracht, jetzt gibt der Publisher eine Kehrtwende bekannt: Künftige Titel wie Assassin's Creed 3 müssen nur einmalig angemeldet werden und sind dann auch offline verfügbar.
Gerade mal fünf bis sieben Prozent der PC-Spieler greifen zu legal erworbenen Versionen - davon ist der Ubisoft-Chef Yves Guillemot überzeugt. Er setzt deswegen für die Plattform verstärkt auf Free-to-Play-Angebote.
Rund sieben Jahre ist die Xbox 360 alt, die Playstation 3 kaum jünger - und die Nachfolger sind nicht wirklich in Sicht. Ubisoft-Chef Yves Guillemot ist der Auffassung, dass die lange Wartezeit den Publishern nicht gut tut und die Innovation innerhalb der Branche blockiert.
Das Geschäft bei Ubisoft ist von April bis Juni 2012 deutlich besser gelaufen als erwartet - vor allem dank dem überraschend erfolgreichen Ghost Recon Future Soldier, das zwei Monate lang das bestverkaufte Konsolenspiel in den USA war.
Der in Deutschland geborene Schauspieler Michael Fassbender übernimmt die Hauptrolle und koproduziert den Hollywoodfilm zu Assassin's Creed.
E3 2012 Ein mysteriöses Projekt mit spektakulärer Grafik und frischen Ideen ist das Highlight bei der Pressekonferenz von Ubisoft gewesen - erscheint es für die Konsolen der nächsten Generation? Mit Far Cry 3, Assassin's Creed 3 und weiteren Titeln hat der Publisher auch für die aktuellen Geräte ein starkes Line-up.
Erst Electronic Arts, jetzt Ubisoft: Immer mehr große Publisher geben bekannt, dass sie sich intensiv auf die nächste Konsolengeneration vorbereiten. Bei Ubisoft gewinnen aber auch Free-to-Play-Spiele auf PC, Smartphones und Tablets an Bedeutung.
Immerhin das Erscheinungsdatum hat Ubisoft-Chef Yves Guillemot schon mal bekanntgeben - aber sonst hüllt er sich über Assassin's Creed 3 noch in Schweigen. Etwas mehr Infos und ein neuer CGI-Trailer sind von Far Cry 3 verfügbar.
Die Etablierung einer Intellectual Property (IP) stellt für Spielepublisher ein hohes finanzielles Risiko dar. Warum also nicht lieber auf Sequels setzen, statt neue Marken mit viel Aufwand in den Markt zu drücken? Mike Capps, Chef von Epic Games, und andere Entwickler geben Antworten.
Driver San Francisco, Call of Juarez: The Cartel und Trackmania 2 Canyon sind die Toptitel von Ubisoft für das kommende Quartal. Das dürfte dynamischer werden als das vergangene, für das der Publisher solide Zahlen gemeldet hat.
E3 Eine Reihe von Spielen für Nintendos neue Spielekonsole Wii U befindet sich bereits in der Entwicklung, darunter ein Assassin's Creed und ein neues Ninja Gaiden. Aber auch für den 3DS kommt hochkarätige Software mit Mario und Zelda-Held Link.
Ubisoft-Chef Yves Guillemot hat viel Lob übrig für "Project Café", den mutmaßlichen Wii-Nachfolger. Insbesondere sei es sehr einfach, Spiele von Xbox 360 und Playstation 3 zu portieren.
Angeblich versehentlich hat Ubisoft per Facebook ein erstes, sehr kryptisches Video über das nächste Assassin's Creed online gestellt. Inzwischen ist das Material offiziell veröffentlicht, es deutet mit arabischen Lettern auf einen bekannten Helden hin.
So konkret waren die Spekulationen über einen Nachfolger für die Wii nur selten: Angeblich will Nintendo die Konsole schon demnächst vorstellen, sie soll leistungsstärker sein als Xbox 360 und Playstation 3 und auch den Hardcorespielermarkt zurückgewinnen.
Um 56,7 Prozent hat Ubisoft die Umsätze im ersten Geschäftshalbjahr gesteigert - aber unter dem Strich steht weiterhin ein dickes Minus. Ein Grund sind enttäuschende Absätze von Hoffnungsträgern wie Ruse und Hawx 2.
Fast 15 Prozent von Ubisoft gehörten zuletzt dem Konkurrenten Electronic Arts. Jetzt hat sich das US-Unternehmen von seinen Anteilen getrennt - trotz leicht gefallener Aktienkurse sehr zur Freude der Franzosen.
Gute Geschäftszahlen bei Ubisoft: Dank starker Verkaufszahlen vor allem von Splinter Cell Conviction hat sich der Quartalsumsatz fast verdoppelt. Die Anzeichen für das Jahresendgeschäft stehen ebenfalls gut.
Jahrelang liefen die Geschäfte bei Ubisoft blendend - aber im letzten Geschäftsjahr haben vor allem Schwarzkopierer und der generell schwächelnde Markt für DS-Spiele dem Unternehmen ein Minus beschert. Immerhin: Assassin's Creed 2 lief blendend, Teil 3 soll den Erfolg in Rom fortsetzen.
Engelsburg, Vatikanstadt - diese historischen Orte sollen Spieler im nächsten Assassin's Creed noch besser kennenlernen. Ubisoft hat bekanntgegeben, dass Spieler als Ezio Auditore noch vor Jahresende in Rom unterwegs sein können.
Seit fast zwei Jahren arbeiten Entwickler an Ubisofts Katastrophenspiel I am Alive, jetzt gibt der Publisher bekannt: Das Projekt wurde mittlerweile vollständig neu gestartet - inklusive eines Wechsels auf eine andere Grafikengine.
Am 29. Juli 2010 kommt der Film Prince of Persia: The Sands of Time in die Kinos - jetzt kündigt Ubisoft an, dass zwei Monate vorher ein neues Spiel mit dem Prinzen erscheint, das dem derzeit mit Verlusten kämpfenden Unternehmen starke Einnahmen bescheren könnte. Gleichzeitig stellt Ubisoft seine Pläne für "Project Natal" vor.
Nadeo, das Entwicklerstudio hinter dem Baukasten-Rennspielerfolg Trackmania, gehört ab sofort zu Ubisoft. Für den französischen Publisher ist die Übernahme ein wichtiger Schritt in den Sektor des Onlinegamings, so Unternehmenschef Yves Guillemot.
Die Umsätze von Ubisoft sind im letzten Geschäftsjahresquartal eingebrochen, Ubisoft-Chef Yves Guillemot hat einen weiteren Grund dafür genannt: Schwarzkopien. Vor allem auf Windows-PC und Nintendo DS sei das Problem mittlerweile gravierend.
Die Finanzkrise trifft auch europäische Spielepublisher: Ubisoft muss für sein erstes Geschäftsjahresquartal 2009 herbe Umsatzrückgänge verbuchen - um 51 Prozent gingen die Verkäufe zurück.
Sony muss den Preis der Playstation 3 senken, damit mehr Spiele verkauft werden und deren Entwicklung sich wieder mehr rechnet. Das ist zumindest die Meinung von Activision-Chef Bobby Kotick, der in Xbox 360 und Wii derzeit deutlich mehr geschäftliches Potenzial sieht.
Die Entwicklungskosten von Assassin's Creed 2 sind ein Beispiel: Gegenüber Teil 1 liegen sie laut Ubisoft etwa 20 Prozent höher - rund 450 Entwickler arbeiten derzeit an dem Projekt. Ubisoft kündigt an, weiter in Qualität zu investieren. Aber auch das Geschäft mit Casualspielen läuft gut.
Electronic Arts hat das letzte Geschäftsjahr mit einem Rekordumsatz, aber auch mit einem Verlust von über 1 Milliarde US-Dollar abgeschlossen. Unternehmenschef John Riccitiello äußerte ungewöhnliche Ansichten über die Zukunft des Spielemarktes.
Im letzten Geschäftsjahr hat Ubisoft den Sprung geschafft: Das Unternehmen konnte seine Umsätze um 14 Prozent auf über eine Milliarde Euro steigern. Um weiter zu wachsen, hat Unternehmenschef Yves Guillemot ein starkes Portfolio für das Jahresendgeschäft 2009 und neue Titel angekündigt.
Eine neue Playstation 3 kostet in einfachster Ausführung derzeit rund 380 Euro - deutlich mehr als die preisgünstige Xbox 360 und eine Nintendo Wii. Vertreter der Spieleindustrie verstärken den Druck auf Sony, den Preis zu senken und so für eine größere Hardwarebasis zu sorgen.
Die Shoppingtour geht weiter: Publisher Ubisoft übernimmt im Zuge seiner weltweiten Expansion das Entwicklerstudio Action Pants aus Vancouver/Kanada, das derzeit an einem noch nicht angekündigten Sportspiel für Wii arbeitet.
Ubisoft-Chef Yves Guillemot erwartet spätestens 2012 die nächste Generation von Konsolen - und sorgt bereits jetzt dafür, dass sich seine Entwickler darauf vorbereiten. Die Ressourcen dazu hat er, denn trotz Finanzkrise läuft das Geschäft des französischen Publishers weiterhin gut.
Der Sturm auf die Bastille, der Sturz von Adel und Klerus - darum geht es Gerüchten zufolge im nächsten Assassin's Creed. Jedenfalls soll die Fortsetzung des erfolgreichen Spiels rund um Kreuzritter Altair im 18. Jahrhundert spielen.
Der Umsatz wächst bei Ubisoft - und Firmenchef Yves Guillemot gibt sich sicher, dass sein Unternehmen trotz Finanz- und Wirtschaftskrise genauso weiter wächst wie die Spielebranche an sich. Schade: Das insbesondere für deutsche Spieler wichtige Anno 1404 verschiebt sich. Stark geändert hat sich, welche Plattformen für den Umsatz von Bedeutung sind.
Was haben Casual-Spiele mit dem Hardcorespielermarkt zu tun, ist das Filmgeschäft wichtig für die Spielebranche, und welche Bedeutung haben lokale Inhalte wie "Anno 1404"? Golem.de hat sich mit Yves Guillemot, dem Chef von Ubisoft, über diese und weitere Themen aus den Bereichen Markt, Entwicklung und Produktion unterhalten.
Der Spielepublisher Ubisoft übernimmt das kanadische Spezialeffektstudio Hybride Technologies. Hybride beschäftigt 80 Mitarbeiter und hat unter anderem Effekte für Filme wie 300 und Frank Miller's Sin City produziert.
Bei Ubisoft läuft es derzeit richtig gut: Der Publisher hat jetzt die finalen Finanzdaten für das am 31. März 2008 abgelaufene Geschäftsjahr veröffentlicht. Die Franzosen haben die höchsten Gewinne in der bisherigen Unternehmensgeschichte realisiert, auch die Umsatzrendite kann sich sehen lassen: 14,2 Prozent.
Ubisoft hat die Ergebnisse seines Geschäftsjahres vorgelegt. Die Umsätze des letzten Quartals stiegen um 10 Prozent auf 217 Millionen Euro, die des Gesamtjahres um rund 36 Prozent auf 928 Millionen Euro.
Bei Ubisoft läuft der Laden: Firmenchef Yves Guillemot erhöhte die Umsatzerwartungen für das Geschäftsjahr 2007/2008 überraschend um 35 Millionen Euro auf 920 Millionen Euro. Ursache sind Spiele wie Assassin's Creed, die sich deutlich besser als vorausgesagt verkaufen.
Gerade erst hat Ubisoft die unbefristeten Namensrechte an "Tom Clancy" erworben, da kündigt Firmenchef Yves Guillemot auch schon ein MMOG auf Basis der Szenarien an, für die Bestseller-Autor Clancy bekannt ist. Budget: zwischen 40 und 50 Millionen Dollar.
Ubisoft hat sich ein japanisches Entwicklerstudio gekauft. Das 1996 gegründete Studio "Digital Kids" hat Niederlassungen in Nagoya und Osaka und beschäftigt derzeit 20 Entwickler, die sich auf Videospiele für Nintendo DS spezialisiert haben. Das Team arbeitete bisher für diverse japanische Publisher und war ebenso für einige Titel aus der Petz-Reihe von Ubisoft verantwortlich.
Passend zum teuren Desaster, das sich Microsoft mit der fehlerhaften Xbox-360-Hardware geleistet hat, machen nun Berichte über eine baldige PlayStation-3-Preissenkung in den USA die Runde. Auslöser war eine Werbung bei Circuit City.
Mit einem neuen Entwicklerteam will sich Ubisoft künftig stärker dem Markt für Casual Games widmen und damit mehr Gelegenheitsspieler ansprechen sowie neue Zielgruppen erschließen. Den Anfang werden die neue Lernspielserie "My Coach" und weitere Spiele der "Petz"-Serie machen.
Schon einige Monate vor der Einführung der PlayStation 3 im Jahr 2006 hat Yves Guillemot, der Chef des zweitgrößten Spiele-Publishers Ubisoft, auf eine Preissenkung der PlayStation 3 im Jahr 2007 gedrängt. Anlässlich einer Reuters-Veranstaltung am vergangenen Mittwoch wiederholte er diese Forderung nun, Sony würde ansonsten seine Vormachtstellung im Videospielmarkt verlieren.
Es gibt noch Hoffnung für Ataris einstmals vielversprechende Spieleserie Driver, denn Ubisoft kündigte gerade den Erwerb der Spiellizenz an. Auch das Driver-Entwicklerteam wechselt inklusive seiner Spiel-Engine zu Ubisoft.
Während das süddeutsche Spielestudio Crytek für Electronic Arts den Shooter Crysis entwickelt, hat sich Cryteks ehemaliger Partner nun die Rechte an Far Cry gesichert. Damit sind weitere Far-Cry-Spiele zu erwarten - nur dass diese dann nicht mehr von Crytek stammen werden.
Ubisofts unter anderem für Splinter Cell, Rainbow Six und Prince of Persia verantwortlich zeichnendes Entwicklerstudio im kanadischen Montreal soll in den nächsten fünf Jahren verdoppelt werden. Bereits jetzt arbeiten dort 1.000 Angestellte, bis 2010 könnten es laut Ubisofts Montreal-CEO Martin Tremblay insgesamt 2.000 sein.
Um Ubi Soft tobt eine Übernahmeschlacht, die das traditonelle französische Unternehmen mit Hilfe seiner Anteilseigner abzuwehren versucht. Electronic Arts sicherte sich nach Angaben des Figaro Èconomie bereits 19,9 Prozent des Kapitals und 18,4 Prozent der Stimmrechte der Aktionäre von Ubi Soft.
Google testet seine Brille mit integriertem Mikrodisplay und Kamera bereits in der Öffentlichkeit. In das Gesichtsfeld des Anwenders werden damit Informationen eingeblendet. Gesteuert wird die Brille per Sprachbefehl.
(Google Project Glass)
Intel hat die neue SSD-Serie 525 im mSATA-Format vorgestellt, die bis zu 80.000 Input-Output-Operationen pro Sekunde beim Schreiben bewältigen soll. Die Modelle sind unter anderem für Tablets und Ultrabooks gedacht.
(Msata)
Nokia hat sein bislang einziges Meego-Smartphone veröffentlicht: Das N9 wird mit Linux-basiertem Betriebssystem ausgeliefert. Das Gehäuse ist mit dem vom Lumia 800 fast identisch. Meego hat einige Macken, hinterlässt aber einen überraschend guten Eindruck.
(N9)
Google arbeitet wohl zusammen mit Samsung an einem neuen Android-Tablet. Dessen Touchscreen soll größer sein und eine höhere Auflösung als Apples iPad 3 haben.
(Nexus Tablet)
Nokia stellt zwei neue Asha-Modelle vor, die mit einem Touchscreen versehen sind. Die Asha-Bedienoberfläche soll eine smartphoneartige Bedienung ermöglichen und auf den Geräten sind 40 Spiele von Electronics Arts (EA) vorinstalliert.
(Nokia Asha 311)
HP hat mit dem Elitepad 900 ein Tablet mit Windows 8 vorgestellt, das sich mit seinen Smart Jackets, Zusatzakkus für längere Laufzeit und optionalem Zubehör gezielt an Geschäftskunden richtet.
(Tablet Windows 8)
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