Google hat für seinen Videodienst YouTube mit EMI Music eine Einigung erzielt, nach der Videos und Musik aus dem Repertoire von EMI Music auf YouTube verbreitet werden. Nun sind nach Angaben von YouTube alle Majors offizielle YouTube-Partner, sagte Chad Hurley, CEO und Mitbegründer von YouTube.



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Inhalte von YouTube sollen ihren Weg auf Apple TV finden, das kündigte Apple an. Ab Mitte Juni werden Videos direkt von YouTube drahtlos über Apple TV gestreamt und können auf dem Fernseher angeschaut werden.
Klare Worte des neuen Chefs des US-Medienkonzerns Viacom, zu dem beispielsweise Paramount und MTV Networks gehören: Deutschen Internet-Video-Angeboten wie Clipfish und MyVideo könne es bald ähnlich ergehen wie YouTube, wenn urheberrechtlich geschützte Materialien von Viacom auf diesen Plattformen veröffentlicht werden.
Die Video-Community YouTube kündigte nun auch offiziell an, seine Nutzer an Einnahmen, die mit ihren Inhalten erzielt werden, zu beteiligen. Was bisher schon für Googles große Content-Partner galt, soll nun ausgeweitet werden.
Im März 2007 hat der MTV-Mutterkonzern Viacom Klage gegen YouTube und Google eingereicht. Über eine Milliarde US-Dollar Schadensersatz will das Unternehmen. Google weist die Anschuldigungen zurück und sieht sich durch den Digital Millennium Copyright Act (DMCA) geschützt.
Die Videoplattform YouTube hat eine neue Funktion in den Testbetrieb geschickt, mit der Nutzer sehen können, welche Videos andere Nutzer zuletzt angeschaut haben. Die Daten bleiben dabei nicht dauerhaft gespeichert.
Microsoft arbeitet weiter an der Video-Community Soapbox, die weiterhin im geschlossenen Beta-Status verharrt. Zahlreiche Verbesserungen sollen die Nutzung des Dienstes vereinfachen. Unter anderem wurde das Hochladen und die Wiedergabe von Videos verbessert.
Nach einem Bericht von Variety.com will die Videoplattform YouTube.com, die zu Google gehört, künftig den Filmlieferanten Werbeeinnahmen ermöglichen. So soll beim Upload die Möglichkeit bestehen, Werbung am Anfang oder Ende des Clips einzublenden. Die Werbeeinnahmen sollen mit dem Videolieferanten und YouTube geteilt werden, berichtet die Online-Publikation.
"Viacoms Klage ist ein Angriff auf die Art, wie Menschen im Web kommunizieren - und auf die Plattformen, die es ihnen erlauben, sich das Internet zu Eigen zu machen." Mit diesen harschen Worten hat jetzt Google-Anwalt Michael Kwun auf einen Gastkommentar reagiert, den Viacoms Justiziar in der Washington Post veröffentlicht hatte.
Rupert Murdochs News Corporation will zusammen mit NBC Universal YouTube angreifen und das größte Netzwerk zur Verteilung von Videos per Internet auf die Beine stellen. Serien wie 24, Heroes und die Simpsons sowie aktuelle Kinofilme sollen ab Sommer 2007 kostenlos und werbefinanziert angeboten werden.
Nach einem Bericht der Frankfurter Rundschau könnte die Polizei in Deutschland bald auf den Web-2.0-Zug aufspringen. Entsprechende Überlegungen, die Fahndungsmaßnahmen auch mit Hilfe von Videoplattformen wie YouTube auszubauen, gibt es bereits. Deren rechtlicher Rahmen müsse aber noch überprüft werden.
Der MTV-Mutterkonzern Viacom hat heute Klage gegen YouTube und dessen neuen Mutterkonzern Google eingereicht. Die beiden würden in massiver Art und Weise vorsätzlich gegen die Urheberrechte von Viacom verstoßen, so der Vorwurf.
Die British Broadcasting Company, besser bekannt unter ihrem Kürzel BBC, ist eine Partnerschaft mit YouTube eingegangen. Das Abkommen sieht vor, dass zwei "Kanäle" bei YouTube eingerichtet werden, die ausgewählte Nachrichten und Teile des Unterhaltungsprogramm der BBC bei YouTube zeigen.
Im Testbereich von YouTube steht eine neue Funktion namens "AudioSwap" bereit, mit der sich der Tonkanal eines Videos ohne großen Aufwand austauschen lässt. Dies soll vor allem dann hilfreich sein, wenn die Tonaufnahmen eines Videos unbefriedigend sind, indem dann per Mausklick eine neue Klanguntermalung ausgewählt wird.
Mit Veoh gibt es nun eine weitere Konkurrenz für YouTube. Im Unterschied zu so vielen anderen Videoplattformen, die eher als YouTube-Klon durchgehen, versucht Veoh sich jedoch durch Qualität abzusetzen. So gibt es keine Größen- und Längenbeschränkung. Zwar gibt es auch Hinweise, wie Copyright-Verstöße gemeldet werden sollen, doch findet sich derzeit so manche US-Fernsehserie mit kompletten Episoden auf Veoh.
Bei YouTube sollen demnächst ganze Folgen von US-Fernsehserien zu sehen sein - der Rechteinhaber erhält dafür eine Vergütung. Allerdings: Ganz aktuell sind die Shows nicht mehr.
Bisher war über die finanziellen Details der YouTube-Übernahme durch Google wenig bekannt. Die drei Gründer des Video-Portals erhielten dreistellige Millionen-Beträge - wenn auch nur in Google-Aktien.
Dem Mitbegründer der Video-Community YouTube zufolge sollen deren Nutzer bald finanziell von ihren Uploads profitieren können. Die Abrechnungs- und Sicherheitsaspekte dieses Versprechens sind jedoch noch ungeklärt.
Seit der Übernahme von YouTube verfügt Google über zwei Video-Communitys, doch Google Video wird nun umgebaut. Zwar sollen sowohl YouTube als auch Google Video erhalten bleiben, sich aber auf ihre jeweiligen Stärken konzentrieren. So wird aus Google Video künftig eine Video-Suchmaschine, mit der nach Möglichkeit alle Video-Inhalte im Netz durchsucht werden können.
Das Video-Portal YouTube gerät von Seiten der Medienwirtschaft immer stärker unter Druck. Jüngst ließ der Dienst ein Ultimatum der Warner Music Group verstreichen, nach dem YouTube verpflichtet ist, bis Ende des Jahre 2006 Copyright-Filter einzuführen, die Urheberrechtsverletzungen der Nutzer verhindern sollen.
Während im irakischen Fernsehen erst nur Ausschnitte aus Saddam Husseins Weg zum Galgen zu sehen waren, zeigt ein wackliges, dem Anschein nach heimlich per Handy-Kamera aufgenommenes Video die Erhängung des irakischen Ex-Diktators. Das vertonte Video macht laut Agenturberichten nicht nur im Irak die Runde, es findet sich auch schon auf YouTube - und ist nach Anmeldung ohne valide Altersüberprüfung auch ohne Probleme von Minderjährigen einsehbar.
Der niederländische Philips-Konzern hat einen Service zur Bekämpfung von Video-Piraterie im Internet angekündigt. Mit Hilfe von digitalen Fingerabdrücken soll "MediaHedge" (dt. "Medien-Hecke") verhindern, dass Filmmaterial gegen den Willen der Rechteinhaber im Internet verbreitet wird.
Google und der amerikanische Mobilfunker Verizon haben ein Abkommen geschmiedet, das Videos von YouTube aufs Handy bringen soll. Dies berichtet das Wall Street Journal. Für einen begrenzten Zeitraum haben Verizon und Vodafone die exklusiven Nutzungsrechte für die Übertragung der vorwiegend privaten Filmchen bekommen. Doch bereits heute gibt es Software, mit der Videofans die laufenden Bilder auf ihrem Smartphone anschauen können.
Die mittlerweile zu Google gehörende Video-Community YouTube hat das Blog TechCrunch wegen Urheberrechtsverstößen abgemahnt. TechCrunch bietet wie auch andere eine Möglichkeit, bei YouTube veröffentlichte Videos herunterzuladen.
Ein großer US-Mobilfunknetzbetreiber verhandelt derzeit mit der Video-Plattform YouTube über eine Anpassung der Video-Inhalte für Mobiltelefone. Dies berichtet das Wall Street Journal mit Verweis auf Insider-Informationen. Eine Bestätigung seitens YouTube gibt es nicht.
Die GEMA fordert von Google Lizenzgebühren für dessen Videotauschbörse YouTube und mahnt zudem Urheberrechtsverstöße bei YouTube ab, berichtet das Handelsblatt.
Über Video-Sites wie YouTube lassen sich nicht nur verrückte Kurzfilme abrufen, auch Szenen aus Fußballspielen finden sich zuhauf. Dem will die Deutsche Fußball Liga (DFL) nun ein Ende bereiten. Gegenüber der Berliner Zeitung spricht DFL-Sprecher Tom Bender vom "großen Gegenschlag".
Die Popularität von Videoplattformen und der spektakuläre Verkauf von YouTube an Google hat auch hier zu Lande die Phantasie von Unternehmern beflügelt, die nun ihrerseits me2-Produkte anbieten. Eines davon ist das im April 2006 gestartete MyVideo.de, an dem sich ProSiebenSat.1 Media im September dieses Jahres mit 30 Prozent beteiligte. Der Focus hat nun recherchiert, was bislang als Vermutung sehr nahe lag: Hinter MyVideo stecken die Samwer-Brüder, die unter anderem auch für Jamba verantwortlich sind.
Google hat zwar zeitgleich mit dem Kauf der Video-Community YouTube einige Inhalte- und Werbepartnerschaften mit Plattenfirmen geschlossen, auch um damit Klagen wegen Urheberrechtsverletzungen seitens der Nutzer aus dem Weg zu gehen. Die Filmstudios und Fernsehsender sehen sich durch in YouTube eingestellte Filme und Serien aber ebenfalls geschädigt und drängen auf eine Lösung - der Time-Warner-Chef hat Google nun gedroht.
Nach der Milliarden-Übernahme von YouTube durch Google bringen sich nun andere Video-Communitys in Position. Sevenload.de erklärt sich zur größten deutschen Bild- und Videoplattform, kombiniert man doch in gewisser Art und Weise die Modelle von YouTube und Flickr.
Die Gerüchteküche irrte sich nicht: Google hat die Videoplattform YouTube übernommen. Der Kaufpreis liegt mit 1,65 Milliarden US-Dollar in Aktien sogar noch etwas höher als die ursprünglich kolportierten 1,6 Milliarden, von denen das Wall Street Journal, das Blog Techcrunch sowie die New York Times unter Berufung auf Insider berichteten.
Die Videoplattform YouTube, die tatsächlich auf der Einkaufsliste von Google stand, hat sich mit dem US-Fernsehsender CBS verbündet. Über YouTube sollen künftig täglich aktuelle Sport-, Nachrichten- und Unterhaltungssendungen von CBS verbreitet werden. Auch in der Sony BMG Music Entertainment und der Universal Music Group hat YouTube nun neue Partner gewinnen können.
Google verhandelt derzeit angeblich mit der Video-Plattform YouTube über eine Übernahme, berichtete Ende letzten Woche zunächste das Blog Techcrunch, später dann auch das Wall Street Journal und die New York Times. Im Raum steht ein Kaufpreis von 1,6 Milliarden US-Dollar.
Der Dienst Slideshare bietet eine Präsentations-Plattform an, die ähnlich wie die zahllosen Video-Sharingdienste funktioniert. Der derzeit im Beta-Stadium befindliche Dienst akzeptiert derzeit Powerpoint- und OpenOffice-Präsentationen, die von den Anwendern mit Stichwörtern verschlagwortet und mit Kommentaren versehen werden können.
Für die videocommunity.de, Ableger der fotocommunity.de, ist auf der Photokina 2006 der Startschuss gefallen. Anders als Youtube erlaubt die videocommunity.de jedoch eine höhere Auflösung bei den Filmen. Darüber hinaus sollen sich ganze Filmteams vom Regisseur über Kameraleute bis hin zu Tonprofis zusammenstellen lassen. Noch befindet sich das Videoportal jedoch in der Betaphase.
Die von einem 22-jährigen Harvard-Studenten gegründete Social-Network-Site Facebook.com steht offenbar zum Verkauf. Um die ursprünglich für Uni-Absolventen gegründete Plattform ist ein Bieterwettstreit entbrannt. Das Unternehmen soll in Gesprächen mit Yahoo, Microsoft und Viacom sein.
Nachdem sich Video-Communitys inzwischen etablieren, will auch Microsoft mitspielen. Bisher nur auf Einladung findet dafür der Betatest von "Soapbox" statt, einem Dienst, der stark an YouTube angelehnt ist und sich quer durch Microsofts Online-Angebote ziehen soll.
Als einer der ersten Musikgiganten öffnet sich die "Warner Music Group" der Verbreitung ihrer Inhalte durch Musikfans. In Zukunft sollen sowohl Musikstücke in Amateurvideos verwendet werden dürfen als auch die professionellen Musikvideos in YouTube eingestellt werden können. YouTube will dafür ein eigenes Identifikations- und Abrechnungssystem schaffen.
Webseiten wie YouTube, die Online-Videos verbreiten, sind der chinesischen Regierung suspekt, weshalb die Internet-Zensur auf entsprechende Seiten ausgeweitet werden soll. Die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua spricht von geplanten Regelungen für Sites, die Kurzfilme verbreiten.
Die Popularität von Online-Video-Communitys nimmt deutlich zu, das zeigen auch die US-Zahlen der Marktforscher von comScore Media Metrix. YouTube.com schaffte dabei erstmals den Sprung in comScores Top 50 und liegt mit 16 Millionen Besuchern auf Platz 40. Fast zeitgleich zur Veröffentlichung dieser Zahlen streikte aber die Datenbank von YouTube.com und die Site war für einige Stunden offline.
AOL will groß in das Videogeschäft einsteigen und ein Internet-Portal für bewegte Bilder eröffnen. Damit begibt sich der Internet-Provider und Inhaltelieferant in das Terrain von Unternehmen wie Google und YouTube, die schon länger in diesem Bereich tätig sind.
Wer Videos bei youtube.com einstellt, muss akzeptieren, dass die Seitenbetreiber mit den Inhalten Geschäfte machen dürfen. Kritiker dokumentieren, welche Folgen das haben könnte.
Die Video-Community hat in einer zweiten Finanzierungsrunde 8 Millionen US-Dollar vom Risiko-Kapitalgeber Sequoia Capital erhalten. Bereits in der ersten Runde hatte sich Sequoia im November 2005 mit 3,5 Millionen US-Dollar an YouTube beteiligt.
Die Video-Website YouTube begrenzt ihr eigenes Angebot. Die Entwickler wollen damit gegen illegale Kopien von Filmen und Fernsehsendungen vorgehen und begrenzen dazu die Filmlänge zunächst einmal auf 10 Minuten.
Der Dienst YouTube will einen einfachen Weg bieten, um eigene Videos unter die Leute zu bringen. Dabei erinnert der Dienst an die Foto-Community Flickr, erlaubt es doch auch YouTube, Videos über Tags zu organisieren. Nun erhielt das Unternehmen eine Finanzspritze vom Risiko-Kapitalgeber Sequoia in Höhe von 3,5 Millionen US-Dollar.
Der Dienst YouTube will einen einfachen Weg bieten, um eigene Videos unter die Leute zu bringen. Dabei erinnert der Dienst an die Foto-Community Flickr, erlaubt es doch auch YouTube, Videos über Tags zu organisieren. YouTube hat aber noch mehr zu bieten.
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