Youtube könnte demnächst ganz legal Spielfilme über seine Website anbieten. Eigner Google verhandele mit mindestens einem Hollywoodstudio darüber, mit Werbung versehene Filme über das Videoportal anzubieten, berichtet der US-Branchendienst CNet. Daneben verbessert Youtube die Qualität seines Embedded-Players.



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Youtube bietet seinen Nutzern ab sofort die Möglichkeit, sich die Untertitel von Videos übersetzen zu lassen. Dabei greift Youtube auf Googles automatisierten Übersetzungsdienst Translate zurück, was mitunter zu eigenartigen Resultaten führt.
Youtube gewährt tiefere Einblicke in das Verhalten seiner Nutzer und zeigt Videoproduzenten, welche Teile eines Videos über- oder unterdurchschnittlich gesehen wurden und wann die Zuseher aussteigen.
Google hat seine Suche nach Wörtern in Videos verbessert und nun als Google Audio Indexing auf Google Labs veröffentlicht. Der Dienst war im Juli 2008 als Suche in Politikervideos gestartet. Es gibt Anzeichen, dass die Suchfunktion in Zukunft auch für andere Videos auf Youtube zur Verfügung steht.
Mit Google Video für Unternehmen bietet Google ab sofort eine Art Youtube für zahlende Kunden an. Das neue Angebot ist Teil der Google Apps und erlaubt es Unternehmen, Videos wie bei Youtube zu veröffentlichen, allerdings mit einigen zusätzlichen Funktionen.
Das Videoportal Youtube unterstützt ab sofort Untertitel für die Videos. Diese lassen sich für eigene Videos hochladen und bei anderen Videos, sofern verfügbar, zuschalten. Dabei unterstützt das Portal über 120 Sprachen.
Nach einer spektakulären Protestaktion von türkischen Websitebetreibern und Bloggern hat ein Gericht die Sperre gegen das Videoportal Youtube aufgehoben. Youtube war seit Anfang Mai 2008 nicht erreichbar, weil auf dem Portal Videos zu sehen waren, die den Staatsgründer Atatürk beleidigt haben sollen.
YouTube Deutschland wird nach dem Vorbild der US-Konzernmutter Werbespots in Videoclips einbauen, die gegen Urheberrechte verstoßen. Auch hierzulande beteiligt die Google-Tochter die Rechteinhaber an den Einnahmen.
Ein Richter in den USA hat entschieden, dass Rechteinhaber überprüfen müssen, ob die Nutzung von urheberrechtlich geschützten Inhalten unter die Fair-Use-Regelung fällt. Dann erst dürfen sie verlangen, dass diese Inhalte vom Netz genommen werden. Er gab damit einer Mutter Recht, deren Video die Plattenfirma Universal vom Videoportal Youtube hatte entfernen lassen.
Die Olympischen Spiele in Peking werden auch auf Youtube stattfinden, das IOC richtet dort einen offiziellen Kanal ein. Allerdings wird nicht jeder die Videos abrufen können. Wer im falschen Land ist, soll anhand seiner IP-Adresse ausgesperrt werden.
Die italienische Fernsehsendergruppe Mediaset, die der Familie von Ministerpräsident Silvio Berlusconi gehört, verklagt Youtube und Google wegen Urheberrechtsverletzungen. Mediaset wirft Youtube vor, auf seinen Seiten Videos, deren Rechte Mediaset gehören, zu verbreiten. Mediaset fordert dafür von Youtube Schadensersatz in Höhe von 500 Millionen Euro.
Omnisio verspricht mehr Interaktion mit Onlinevideos und hat damit Googles Interesse geweckt. Nur vier Monate nach dem offiziellen Start des Dienstes hat Google Omnisio übernommen, um das Unternehmen in Youtube zu integrieren.
Rechtzeitig zum US-Wahlkampf bietet Google einen neuen Dienst an: Google Elections Video Search. Das Werkzeug beruht auf Spracherkennung und wandelt gesprochene Worte in Videos in durchsuchbare Texte um. Derzeit werden nur Politikervideos transkribiert.
Die Medienkonzerne Google und Viacom haben sich darauf geeinigt, dass Viacom nur Daten über das Nutzerverhalten, nicht aber die Namen und Internetadressen von Nutzern des Videoportals Youtube bekommt.
Im Verfahren des MTV-Mutterkonzerns Viacom gegen Google/Youtube um Urheberrechtsverletzungen auf dem Videoportal hat am Mittwoch ein US-Bundesrichter entschieden, dass die Datensätze aller Youtube-Nutzer an Viacom übergeben werden müssen. Datenschutzbedenken wies der Richter zurück.
Menschen, die in sozialen Netzwerken unterwegs sind, sind für Werbung und Politik eine attraktive Zielgruppe. Doch laut einer Kurzstudie der Agentur Newthinking Communications wissen Politiker und Parteien das Web 2.0 für sich nicht effektiv zu nutzen.
Auch in Deutschland sollen kreative Youtube-Nutzer nun Geld mit ihren selbstproduzierten Videos verdienen können. Theoretisch zumindest, denn noch ist der Markt für Onlinevideowerbung am Anfang.
Wenige Tage, nachdem Electronic Arts den kostenlosen Kreatureneditor für das Aufbaustrategiespiel Spore veröffentlicht hat, ist unter Spielern ein bizarrer Wettbewerb ausgebrochen: Wer bastelt das lustigste Penismonster?
Warum sehen junge Konsumenten immer weniger über die klassischen Kanäle fern und nutzen stattdessen Videoportale im Internet? Eine Studie kommt zu dem Schluss, dass 62 Prozent der Befragten die festen Sendezeiten stören. Nur 14 Prozent sind unzufrieden mit den TV-Inhalten.
Akamai hat einen Bericht zum Zustand des Internets veröffentlicht. Dieser beschäftigt sich mit der Sicherheit im Internet, aber auch mit Problemen bei der Netzperfomance und mit der Netzinfrastruktur. Ab jetzt soll die Studie jedes Vierteljahr erscheinen.
Das Forschungsprojekt YouTomb zeigt Videos, die YouTube wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen von seinen Seiten entfernt hat. Auf diese Weise wollen Studenten des Massachusetts Institute of Technology (MIT) aufzeigen, wie YouTubes Algorithmus Urheberrechtsverletzungen erkennt und welche Fehler die Software dabei macht.
Mit der GZ-MS100 hat JVC eine neue digitale Videokamera mit Standard-TV-Auflösung vorgestellt, die auf SD-Karten im MPEG-2-Format aufnimmt. Ein 35fach-Zoom-Objektiv holt auch entfernte Motive nahe heran. Dazu kommt ein 2,7 Zoll großes LCD. Damit würde sie sich in eine Reihe von Geräten einreihen, die ähnliche Leistungsmerkmale aufweisen, wenn da nicht der YouTube-Aufkleber wäre, der zeigt, dass die Kamera ihr Bildmaterial auch online stellen kann.
YouTube hat mehrere Videos von seiner Seite entfernt, die nach Ansicht der türkischen Behörden den Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk beleidigten. Wegen dieser Videos hatte ein Gericht in der Türkei den Zugang zu dem Videoportal sperren lassen. YouTube-Eigner Google wird jedoch von seinen Aktionären unterdessen aufgefordert, sich Zensuranforderungen zu widersetzen.
Nach den Unruhen in Tibet in den letzten Tagen hat China den Zugang zum Videoportal YouTube gesperrt. Auf diese Weise wollen die Behörden verhindern, dass sich die Bürger im Land über die Vorgänge in Tibet informieren.
Die Website Flickr.com ist ein Onlinefotoalbum, das 2005 von Yahoo übernommen wurde. Bislang können die Nutzer lediglich Fotos heraufladen, kategorisieren und diskutieren - Videos können nicht veröffentlicht werden. Dies könnte sich bald ändern.
Innerhalb der letzten Jahre stieg weltweit die verfügbare Bandbreite an - und machte Videodiente wie YouTube erst möglich. Nun steigert der Branchenprimus die Bildqualität seines Angebotes. Die Einführung verläuft schrittweise - nicht alle Besucher kommen sofort in den Genuss weniger verpixelter Bilder.
Google hat sein "YouTube Data API" deutlich erweitert und erlaubt es, mit neuen Schnittstellen eine Art eigene YouTube-Seite zu bauen. Dazu lässt sich nicht nur der YouTube-Player dem eigenen Website-Design anpassen - auch Uploads und andere Schreiboperationen sind nun möglich.
Die pakistanische Regierung hat alle Internet-Zugangsprovider des Landes angewiesen, den Zugang zum Videoportal YouTube zu sperren. Durch ein Versehen war das Videoportal jedoch am 24. Februar 2008 für kurze Zeit weltweit nicht erreichbar. Als Grund für die Blockade nannten die Behörden, YouTube halte blasphemische Inhalte vor. Allerdings wird auch über politische Gründe spekuliert.
Chinas Regierung beharrt weiterhin darauf, dass keine missliebigen Inhalte über das Internet verbreitet werden. Texte lassen sich mit Filterprogrammen einfach kontrollieren. Bei multimedialen Inhalten ist das schwierig. Deshalb regelt jetzt eine neue Verordnung, wer Videos im Internet veröffentlichen darf.
Wie werden Fernsehbilder im Internet genutzt? Wo tauchen sie auf? Werden sie getauscht oder neu zusammengemischt? Digitale Wasserzeichen ermöglichen es Autoren und Rechteinhabern, diesen Fragen nachzugehen. Nielsen hat ein System zur Kennzeichnung von Videos entwickelt. Als Kunden kommen vor allem Fernsehstationen in Frage.
Bislang war der Datei-Upload bei der Video-Community YouTube auf 100 MByte pro Datei begrenzt. Nun aber hebt die Google-Tochter diese Grenze an und bietet zudem die Möglichkeit, mehrere Filme auf einmal hochzuladen.
Google bietet seine Video-Community YouTube nun auch in einer deutschen Version unter youtube.de an. Partner wie ZDF, FC Bayern München, Universal Music, Kinowelt und das Goethe-Institut sind mit eigenen Kanälen vertreten.
Sony bringt mit der Cyber-shot DSC-T2 eine 8-Megapixel-Digitalkamera auf den Markt, die nicht nur mit einem berührungsempfindlichen Display zur Menüsteuerung und Bildbearbeitung ausgerüstet ist, sondern ferner auch noch 4 GByte Hauptspeicher mitbringt - und damit Platz für rund 1.000 Fotos in voller Auflösung bietet.
Google hat die angekündigte Video-Erkennung für YouTube nun in einer ersten Beta-Version veröffentlicht. Die "YouTube Video Identification" entnimmt visuelle Schlüsselstellen aus hochgeladenen Videos und gleicht diese mit Referenzmaterial ab, um Rechteverletzungen automatisiert zu erkennen.
Ab sofort werden YouTube-Videos in Google Earth integriert, die abhängig vom gewählten Ort erscheinen. Wer die Welt virtuell mit Google Earth erkundet, erhält neuerdings Videomaterial, das zur entsprechenden Stadt oder Gegend passen soll.
Google hat sein Werbesystem AdSense erweitert. Werbende können darüber nun auch YouTube-Videos anzeigen und Konsumenten so mit Bewegtbildern von ihren Produkten und Diensten überzeugen. Zur Umsetzung kooperiert Google mit verschiedenen Inhalteanbietern, die dann die Werbevideos über ihre Server anbieten.
Die Online-Videoplattform YouTube will sämtliche Filme mit rechtsextremen Inhalten schnellstmöglich aus ihrem Angebot löschen, so Google-Sprecher Kay Oberbeck zu stern.de. Ende August hatte das SWR-Politmagazin "Report Mainz" berichtet, dass zahlreiche antisemitische Filme auf YouTube zu finden seien.
Die Google-Tochter YouTube hat begonnen, Werbung in Videos zu integrieren. Bei der als "InVideo" bezeichneten Werbeform werden Werbeeinblendungen über das Video gelegt.
Die Electronic Frountier Foundation (EFF) hat am Dienstag in Kalifornien Klage gegen die Universal Music Publishing Group (UMPG) wegen Copyright-Missbrauchs eingereicht. Universal Music hatte bei YouTube die Entfernung eines privaten Videos mit Hintergrundmusik veranlasst.
Eine neue Funktion bei YouTube ermöglicht, den Video-Player zumindest in Teilen individuell anzupassen. Das Ergebnis lässt sich dann wie gewohnt in beliebige Webseiten einbinden. Voraussetzung ist eine Registrierung bei YouTube.
Sony hat die Social-Networking-Szene für sich entdeckt. Mit ihrer Net-Sharing-Cam wollen die Japaner eine Kamera auf den Markt bringen, die Fotos mit bis zu 5 Megapixel Auflösung schießt oder Videofilmchen dreht und im Anschluss gleich ins Internet stellt.
Der Handyhersteller LG kooperiert mit Googles Videoportal YouTube, um dieses aufs Mobiltelefon zu bringen. Die Nutzer sollen Videoclips suchen, ansehen und teilen können - direkt vom Handy aus. Zudem sollen sich Videos auch mobil hochladen lassen.
Die Landesmedienanstalt in Stuttgart will ein Video aus dem Internet entfernen lassen, das sich mit Parolen im Sinne von "nur ein Cop, dessen Kopp rollt, sei ein guter Cop", gegen die Polizei wendet. Zurzeit prüft die Berliner Staatsanwaltschaft, ob in dem Video Straftaten propagiert werden.
Apple hatte es bereits angekündigt, jetzt ist es Realität. Mit dem Apple-TV-Gerät können nach einem jetzt veröffentlichten Update auch YouTube-Videos auf dem heimischen Fernseher angeschaut werden. Außerdem kündigte Apple die Verfügbarkeit von YouTube-Videos auch auf dem Ende Juni 2007 in den USA erscheinenden iPhone an.
Der Google-Dienst YouTube hat zahlreiche lokalisierte Versionen der Video-Community gestartet. Eine deutsche YouTube-Variante ist aber nicht dabei. Bislang ist unklar, wie lange sich deutsche Nutzer noch gedulden müssen, bis sie YouTube in der Landessprache bedienen können.
YouTube bietet nun eine spezielle Webseite für den Einsatz auf Mobiltelefonen an. Die URL m.youtube.com soll sich mit jedem XHTML-Browser darstellen lassen und das Videoschauen funktioniert auf allen Mobiltelefonen, die Video-Streaming unterstützen. Die mobile YouTube-Seite listet derzeit nur eine Auswahl an Videos.
YouTube-Gründer Steve Chen nahm jetzt zu den Spekulationen über Googles Pläne, Videos auf YouTube automatisch auf Urheberrechtsverletzungen zu prüfen, Stellung. Pornos und Gewaltvideos soll die Video-Analyse-Software nicht ausfindig machen, dafür gibt es einen besseren Weg.
Gemeinsam wollen das Videoportal YouTube und der Fernsehsender CNN die traditionell im Rahmen des US-Wahlkampfes geführten Fernsehdebatten unter Zuschauerbeteiligung durchführen. Statt nur vom Moderator gestellte Fragen, kann jederman per Video bei YouTube fragen.
Googles Video-Community YouTube will zusammen mit Time Warner und Disney eine neue Video-Erkennung testen. Damit sollen Rechteinhaber Urherberrechtsverstöße leichter finden können. Auch die in selbstgemachten Clips verwendete Musik soll künftig erkannt werden, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf ein Interview mit einem YouTube-Manager.
YouTube hat ein neues Interface-Design eingeführt, in dessen Rahmen die Videos eingeblendet werden. Neu ist vor allem die Darstellung mehrerer "verwandter" Videos in Form eines Miniaturen-Bandes, das dem Dock von MacOS X ähnelt.
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