Youporn ist eine pornografische Onlinevideoplattform, die seit August 2006 besteht. Neben Xvideos.com gehört Youporn zu den größten Angeboten in dem Bereich. Im Mai 2011 wurde Youporn von dem Luxemburger Porno- und IT-Unternehmen Manwin gekauft.
Bei der Firmentochter Manwin Germany ist ein Drittel der Mitarbeiter gekündigt worden. Manwin betreibt Youporn, Pornhub, Reality Kings, Brazzers, XTube und My Dirty Hobby.
Fabian T. darf gegen eine hohe Kaution aus dem Gefängnis. Seinen Pass musste der Manwin-Chef und Youporn-Betreiber abgeben. Laut Spiegel droht ihm eine hohe Haftstrafe.
Die Commerzbank wird nicht mehr das Konto für die Manwin-Plattform MyDirtyHobby betreiben. Nach der Verhaftung des Firmenchefs fürchtet die Bank um ihren Ruf. Zu Manwin gehört auch die Plattform Youporn.
Fabian T. versucht nicht, über belgische Gerichte seine Auslieferung nach Deutschland zu verzögern. In den nächsten zwei Wochen soll der Chef von Youporn und MyDirtyHobby in Köln eintreffen.
Manwin äußert sich bisher nicht zur Verhaftung des Firmenchefs Fabian T. Die Tube-Seiten wie Youporn haben "monatlich etwa 300 Millionen User" und 16 Milliarden Seitenaufrufe.
Der Chef des Onlinepornobetreibers Manwin ist auf Betreiben der Staatsanwaltschaft Köln in Belgien festgenommen worden. Es geht um nicht geleistete Steuerzahlungen. Manwin besitzt Youporn, Pornhub, XTube, MyDirtyHobby und Extremetube.
Pornovideoangebote machen 30 Prozent des Datentraffics des gesamten Internets aus. Das hat das Onlinemagazin Extremetech aus Daten von Googles Doubleclick Ad Planner und Angaben von Youporn berechnet.
Mit digitalplayground.com ist die Startseite des großen Pornofilmstudios Digital Playground gehackt worden. Betreiber Manwin hatte in den vergangenen Wochen bereits Sicherheitsprobleme mit seinen Angeboten Brazzers und Youporn.
Youporn ist von MySQL zur NoSQL-Datenbank Redis gewechselt. Dabei berichtete Chefentwickler Eric Pickup, dass die Plattform täglich 100 Millionen Pageviews abarbeiten muss.
Manwin, Betreiber von Youporn und Brazzers, ist offenbar gehackt worden. Ein Angreifer will dabei Nutzerdaten der Pornowebsite Brazzers erbeutet haben. Das Unternehmen bietet den Betroffenen nun kostenlosen Zugang zu einigen seiner Angebote und spricht von cyberkriminellen Aktivitäten.
Die Telekom filtert bei ihren WLAN-Hotspots, aber nur für einen Großkunden, der ausdrücklich Jugendschutzsoftware wünscht.
An dieser Stelle ein Lob an X:enius. Während alle anderen Sendungen zum Teil schon Wochen vor den Feiertagen in den Winterschlaf fallen, hält X:enius bis zum Jahresende tapfer durch. Für das neue Jahr wünschen wir uns ein paar neue Sendungen Neues und eine Scripted-Reality-Doku von RTL mit Zombies und Vampiren. Aber jetzt erst einmal auf zur TV-Woche vom 27. Dezember bis zum 2. Januar 2010.
Zwei Männer aus Kalifornien verklagen den Youporn-Betreiber Midstream Media. Nutzern der Pornoplattform wurde per Javascript der Browserverlauf ausgelesen.
Apple mag Flash nicht und sperrt es grundsätzlich auf iPhone und iPad aus. Jetzt kündigt Flash-Großnutzer Youporn an, nach und nach sein gesamtes Sexfilmarchiv mit dem offenen Standard HTML5 darstellen zu wollen.
Nach Ansicht der Kriminalpolizei lassen sich mit Internetsperren vor allem Zufallsbekanntschaften mit Kinderpornografie auf Servern im Ausland verhindern. Viele Staaten zeigten leider keine Bereitschaft, gegen solche Inhalte vorzugehen. Der Bitkom fürchtet eine Ausweitung der Sperren auf Urheberrechtsverstöße und Glücksspiel.
Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags kommt zu dem Ergebnis, dass Internetsperren gegen Kinderpornografie nur mit Zensurvorrichtungen wie in China möglich wären. Der Grundgedanke der dezentralen Vernetzung von Computern müsste dafür aufgegeben werden.
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) stellt sich gegen geplante Internetsperren gegen Kinderpornografie. Eine echte Blockade ist wegen der dezentralen Strukturen des Internets seiner Auffassung nach nicht möglich, ließe sich einfach umgehen und könnte zu Störungen im Internet führen.
Im Rechtsstreit zwischen Arcor und der Kirchberg Logistik konnte der Netzbetreiber einen Sieg erringen. Das Landgericht Frankfurt am Main gab dem Einspruch Arcors statt und hob bereits im Februar 2008 die einstweilige Verfügung vom Oktober 2007 auf, wonach Arcor den Zugriff auf die Webseite YouPorn sperren musste. Demnach ist Arcor nicht für die Inhalte der umstrittenen Pornoseite verantwortlich.
Internet-Provider sind für den Inhalt von Webseiten, zu denen sie ihren Kunden den Zugang ermöglichen, grundsätzlich nicht verantwortlich, stellte das Oberlandesgericht Frankfurt in einem Urteil vom 22. Januar 2008 (AZ 6 W 10/08) fest.
Die Huch Medien GmbH hatte gegen Arcor beim Landgericht Frankfurt am Main eine einstweilige Verfügung beantragt, die vom Gericht nun abgelehnt wurde. Arcor sollte dazu verpflichtet werden, den Zugang auf die deutsche und internationale Seite von Google zu sperren. Darüber würde Arcor seinen Kunden den Zugriff auf pornografische sowie tierpornografische Inhalte gewähren und somit gegen deutsche Jugendschutzgesetze verstoßen.
Arcor soll seinen Nutzern den Zugriff auf Google sperren. Darauf drängt die Huch Medien GmbH und hat beim Landgericht Frankfurt am Main eine entsprechende einstweilige Verfügung beantragt. Allerdings versteht sich die Aktion eher als Protest: "Das Gericht soll sagen, ob die Welt am deutschen Wesen genesen soll". Das gleiche Gericht hatte im Fall YouPorn eine vergleichbare einstweilige Verfügung gegen Arcor erlassen.
Das Landgericht Kiel hat einen Antrag auf eine einstweilige Verfügung gegen den schleswig-holsteinischen Provider Kielnet abgelehnt. Die Firma Kirchberg Logistik hatte verlangt, dass Kielnet den Zugriff auf verschiedene Porno-Dienste blockieren müsse, weil der Provider gegen geltende Jugendschutzgesetze verstoße. Das Landgericht Frankfurt hatte Arcor in einem ähnlichen Fall dazu verpflichtet, den Zugriff auf Porno-Seiten zu sperren.
Wie Arcor gegenüber Golem.de bestätigte, ist das umstrittene Porno-Angebot YouPorn für Kunden des Providers inzwischen wieder gesperrt. Die dafür gewählte technische Lösung bringt diesmal zwar keine Kollateral-Schäden bei unbedenklichen Seiten mit sich, ist aber nahezu wirkungslos.
Das Landgericht Frankfurt am Main hat Arcor per einstweilige Verfügung dazu verpflichtet, seinen Kunden den Zugang zum Porno-Angebot von YouPorn zu sperren. Die Seite entspricht nicht den deutschen Jugendschutz-Bestimmungen, hat ihren Sitz allerdings auch nicht in Deutschland.
Gut eine Woche lang hatte Arcor den Zugang zu einigen pornografischen Websites gesperrt und dafür viel Kritik geerntet, zumal keine gerichtliche Anordnung für die Sperrung vorlag. Aufgrund eines ungewollten Kollateralschadens hob Arcor die Sperrung nun wieder auf.
Arcor hat bei seinen Internetzugängen, die das Unternehmen anbietet, den Zugang zu einigen Webseiten mit pornografischen Inhalten gesperrt. Betroffen sind die drei Seiten sex.com, youporn.com und die Site privatamateure.com.
Sony Ericsson hat mit dem Xperia S das erste Smartphone unter der neuen Sony-Bezeichnung vorgestellt. Das Xperia S hat einen 4,3 Zoll großen Touchscreen und eine lichtstarke 12-Megapixel-Kamera, läuft allerdings noch mit Android 2.3 alias Gingerbread.
(Xperia S)
Bei Myvideo.de kann die US-Fernsehserie Spartacus: Blood and Sand kostenlos und legal angeschaut werden. Die erste Staffel des US-Serienhits war im deutschen Fernsehen noch nicht zu sehen.
(Spartacus Blood And Sand)
Mit der Übernahme von Tele Columbus durch Kabel Deutschland sollen die 1,7 Millionen Kunden Internetzugänge mit 100 MBit/s bekommen. Doch das Bundeskartellamt muss erst zustimmen.
(Tele Columbus)
Nicht jede Neuerung von Mac OS X 10.8 Mountain Lion ist nach dem Geschmack der Anwender. Die kostenlose App Mountain Tweaks von Fredrik Wiker kann viele Einstellung von Apples neuem Betriebssystems verändern.
(Macbook Pro Retina)
Der Urlaub auf der Trauminsel könnte so schön sein - wenn es nur den durchgeknallten Irren mit seiner Privatarmee nicht gäbe. Und wenn die offene Spielewelt von Far Cry 3 etwas lebendiger und interessanter wäre.
(Far Cry 3 Test)
IFixit hat die neue Actionkamera Gopro Hero 3 auseinandergenommen, die 4K-Videos aufnimmt. Das war angesichts der größtenteils verschraubten und gesteckten Teile recht einfach. Leicht zu reparieren ist die Kamera, so das Fazit der Experten.
(Gopro Hero3 Black Edition)
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