Für seinen Displayserver Mir soll Canonical bereits mit Nvidia an einem einheitlichen Treiber arbeiten, der auf EGL aufsetzt. Mir-Entwickler Thomas Voß hat nochmals Details zu Mir preisgegeben.
Für die Interaktion mit der nächsten Generation seines Unity-Desktops will Canonical einen eigenen Displayserver entwickeln, der den Namen Mir trägt. Der Unity-Desktop soll dazu auf Qt5 portiert werden. Die Entwicklung soll bis April 2014 abgeschlossen werden.
Nach Apple, Google und Amazon setzt künftig auch Opera auf die freie Browser-Engine Webkit. Rivalen, die sich in anderen Bereichen regelrecht bekriegen, arbeiten friedlich zusammen, und es scheint nur eine Frage der Zeit, bis Microsoft und Mozilla folgen. Doch der Schein trügt.
Mozilla hat Firefox 14 für Android in einer grundlegend überarbeiteten Version veröffentlicht. Dank nativem User Interface und GPU-Beschleunigung soll Firefox Mobile der derzeit schnellste Browser für Android-Geräte sein.
Mozilla hat am Montag mit der Umsetzung von Firefox für den neuen Metro-Stil von Windows 8 begonnen. Große Teile des Browsers müssen neu geschrieben werden.
Neben der Betaversion von Firefox 10 hat Mozilla auch die Aurora-Version von Firefox 11 veröffentlicht. Diese bietet zahlreiche große und kleinere Neuerungen.
Mozilla hat seinen mobilen Browser grundlegend überarbeitet und das bisher auf XUL basierende User Interface durch ein natives UI ersetzt. Erste Nighlty Builds der neuen Version sollen in Kürze erscheinen.
Firefox unter Android startet zu langsam - vor allem, weil erst die Rendering-Engine des Browsers geladen werden muss, um das mit XUL beschriebene UI zu rendern. Daher sucht Mozilla nun nach neuen Wegen.
Firefox 7 steht zum Download bereit. Die neue Version belegt deutlich weniger Speicher und verspricht eine spürbar höhere Geschwindigkeit, vor allem bei vielen geöffneten Tabs.
Damit Firefox 7 auf Windows-Rechnern schneller startet, kann der Windows Prefetcher deaktiviert werden. Sinnvoller ist es jedoch, ihn auszutricksen.
Das Jetpack-Team hat eine überarbeitete Version der Addon SDK 1.1 für Mozilla-Anwendungen veröffentlicht. Das erste Update seit der Veröffentlichung von SDK 1.0 enthält primär Bugfixes - aber auch Verbesserungen.
Die Mozilla Labs stellen ihr 2007 gestartetes Projekt Prism ein, mit dem sich Webseiten zu Desktopapplikationen machen lassen. Jetzt setzen die Mozilla Labs auf das neue Projekt Chromeless, das ähnliche Möglichkeiten bietet, aber deutlich ambitionierter ist.
Mozilla bietet mit Chromeless eine Art Browserbaukasten an. Der Browser kommt ohne Userinterface daher, das Interessierte stattdessen mittels HTML, CSS und Javascript selbst bauen können. Noch aber steht das Projekt am Anfang.
Mit der Veröffentlichung von Firefox 3.6.7 und Thunderbird 3.1.1 schließen Mozilla und Mozilla Messaging diverse Sicherheitslücken in der Software. Parallel dazu erschienen Firefox 3.5.11, Thunderbird 3.0.6 sowie Seamonkey 2.0.6, um vor allem Sicherheitslecks zu beseitigen.
Die aktuelle Betaversion 2 des Chatprogramms Instantbird bringt eine neue Tab-Funktion und ein neues Optionsfenster.
Die Javascript-Bibliothek Ample SDK steht ab sofort als Open Source unter der GPL und MIT-Lizenz zur Verfügung. Sie erlaubt die Entwicklung von browserunabhängigen Applikationen auch mit Technik, die von einigen Browsern nicht unterstützt wird.
Neue Versionen von Firefox 3 sowie Firefox 3.5 stehen als Download bereit und korrigieren eine Reihe von Sicherheitslecks. Neun der Fehler werden als gefährlich eingestuft und erlauben Angreifern das Ausführen schadhaften Programmcodes.
Nach der für November 2009 geplanten Firefox-Version 3.6 alias Namoroka soll bereits im ersten Halbjahr 2010 die Version 3.7 erscheinen, das geht aus einem Roadmap-Entwurf hervor, der bei Mozilla veröffentlicht wurde.
Sergey Ilinsky entwickelt mit dem Ample SDK eine JavaScript-Bibliothek, die Renderroutinen in JavaScript umsetzt, die üblicherweise dem Browser überlassen werden. Dadurch entsteht ein Bibliothek, die es erlaubt, browserunabhängige Applikationen auch mit Technologien zu entwickeln, die vom Browser nicht unterstützt werden.
Schneller und persönlicher, an Aufgaben orientiert und eine bessere Plattform für Webapplikationen soll der Nachfolger von Firefox 3.5 werden. Das Projekt führt Mozilla unter der Bezeichnung "Firefox.next".
Mozilla schließt zwei kritische Sicherheitslücken im Browser Firefox. Mindestens eine davon kann von Angreifern genutzt werden, um fremden Code auszuführen.
In Zusammenarbeit mit der deutschen XUL-Community lädt Mozilla zum Workshop in die Berliner C-Base und bietet einen Blick hinter die Kulissen der Browserentwicklung. Im Vordergrund steht die Entwicklung eigener Firefox-Erweiterungen.
Die Version 3.0.7 von Firefox beseitigt mehrere Sicherheitslücken, wovon die Mehrzahl zur Ausführung beliebigen Programmcodes missbraucht werden kann. Neue Funktionen bringt das Update ansonsten nicht, es korrigiert aber einige Programmfehler.
Mit Sicherheitspatches für Firefox 2 und 3, SeaMonkey sowie Camino werden eine Reihe von Sicherheitslücken in den Browsern beseitigt. Einige der Sicherheitslecks lassen sich zum Ausführen von Schadcode missbrauchen. Das letzte Firefox-2-Update besitzt keinen Phishing-Filter mehr.
Der freie Mediaplayer Songbird ist in der Version 1.0 erschienen. In der Version 1.0 soll Songbird deutlich schneller sein und bringt einige neue Funktionen mit. Dank der Verwandtschaft zu Firefox und dem Einsatz von GStreamer läuft die Software unter Windows, Linux und MacOS X.
Unter dem Namen Shiretoko Alpha 2 haben die Firefox-Entwickler eine zweite Alphaversion ihres kommenden Browsers Firefox 3.1 veröffentlicht. Die neue Testversion bringt einige wesentliche Neuerungen mit, die Firefox 3.1 einmal bieten soll.
Die Entwicklung von Thunderbird 3 schreitet voran, mittlerweile haben die Entwickler eine zweite Alphaversion veröffentlicht. Die darin enthaltenden rund 300 Veränderungen gegenüber der ersten Alpha sollen vor allem die Basis für weitere Veränderungen schaffen.
In dem Webbrowser Firefox wurden insgesamt sechs Sicherheitslöcher beseitigt, über die sich unter anderem beliebiger Schadcode ausführen ließ. Auch die auf Firefox basierende Browser-Suite SeaMonkey wurde aktualisiert und korrigiert die betreffenden Sicherheitslecks. Alle diese Sicherheitslücken finden sich auch in Thunderbird, aber eine neue Version des E-Mail-Clients ist bislang nicht erschienen.
ActiveState hat eine neue Version des Quelltext-Editors Komodo Edit veröffentlicht und diesen als Open Source freigegeben. Damit ist der erste Schritt hin zu Open Komodo erfolgt. Das Projekt will eine freie Entwicklungsumgebung für Webentwickler schaffen.
Die Gnome Foundation und die Mozilla Foundation haben ihre stärkere Zusammenarbeit angekündigt, bei der es unter anderem um die bessere Integration der Mozilla-Anwendungen in den Unix- und Linux-Desktop geht. Auch bei der Barrierefreiheit wollen sie ihre Kräfte bündeln.
Der Chefentwickler der Handy-Variante von Firefox hat erste Details zu der neuen Entwicklung bekanntgegeben. Demnach steht fest, dass der Browser zunächst nur für Geräte mit Windows Mobile und Linux angeboten wird. Eine Variante für Symbian, andere Smartphone-Plattformen oder Mobiltelefone sind zunächst nicht geplant.
Der Vormittag des zweiten Konferenztages der Media In Transition 2007 widmete sich voll und ganz den "Web-2.0.-Trends". Dabei ging es um OpenID, die Weiterentwicklung von Web-2.0-Portalen, die Freizügigkeit der Menschen und ihr Interesse an einsehbaren Statistiken.
Mit dem Projekt Open Komodo will ActiveState eine freie Entwicklungsumgebung für Webentwickler schaffen. Diese wird auf ActiveStates Komodo IDE basieren, die als Mozilla-Applikation auf Basis von XUL daherkommt. Die Desktop-Applikation Open Komodo soll allerdings im Mozilla-Browser Firefox laufen.
Mit XULRunner bietet Mozilla seit geraumer Zeit eine plattformübergreifende Runtime an, die als Basis für Applikationen wie Songbird, Komodo, Miro oder Joost dient. Künftig wird sich auch Firefox als Basis für solche Applikationen nutzen lassen und mit WebRunner ist nun eine Firefox-Erweiterung erschienen, mit der sich Desktop-Applikationen auf Basis von Firefox umsetzen und verteilen lassen.
Die Chefin der Mozilla-Stiftung, Mitchell Baker, hat bekannt gegeben, dass die Arbeiten an einer eigenständigen Mozilla-Runtime XULRunner eingestellt wurden und keine neue Version erscheinen wird. Die Laufzeitumgebung sollte XUL-Applikationen ermöglichen, die auf den Kernkomponenten der Mozilla-Applikationen wie Firefox oder Thunderbird aufsetzen.
Das von den Kazaa- und Skype-Gründern Janus Friis und Niklas Zennstrom aus der Taufe gehobene "The Venice Project" (TVP) soll das Beste am Internet und dem Fernsehen verbinden, den Inhalte-Anbietern dabei mehr Einfluss und den Nutzern Möglichkeiten zur Einflussnahme geben. Eigentlich sollte die auf Peer-to-Peer-Technik aufbauende Client-Software zum Empfang der Videostreams bereits fertig sein, die Entwicklung zieht sich jedoch laut dem Venice-Team etwas hin - immerhin wurde nun aber eine aktuellere Beta-Version zum Testen freigegeben und erste Screenshots davon veröffentlicht.
Für die drei Mozilla-Applikationen Firefox 1.5.x, Thunderbird 1.5.x sowie die Browser-Suite SeaMonkey 1.x stehen ab sofort Patches bereit, um verschiedene darin befindliche Sicherheitslecks zu schließen. Firefox 1.5.0.4 beseitigt insgesamt 12 Sicherheitslecks, wovon immerhin 5 Lücken als kritisch eingestuft werden. Thunderbird 1.5.0.4 korrigiert 8 Sicherheitslöcher, allerdings trägt hier nur eines die Gefahrenstufe kritisch.
Mit AjaxXLS ist nun die dritte Office-Applikation von MP3.com-Gründer Michael Robertson verfügbar, die komplett im Browser läuft. Dabei handelt es sich dieses Mal jedoch nur um einen Betrachter für in Tabellenkalkulationen erstellte Dateien. Später soll AjaxXLS jedoch noch zu einer vollständigen Tabellenkalkulation ausgebaut werden, eine Vorschau lässt sich bereits ausprobieren.
Mit XULRunner arbeiten die Mozilla-Entwickler an einem Framework für Applikationen auf Basis der Mozilla-Technik. Ein aktuelles Beispiel ist der iTunes-Konkurrent Songbird, der kürzlich in der Version 0.1 erschienen ist. Von XULRunner liegt ebenfalls seit kurzem eine Vorabversion für Entwickler vor.
Der Firefox-Entwickler Brendan Eich hat einen neuen Fahrplan für die Entwicklung der Gecko-Rendering-Engine veröffentlicht. Demnach soll Firefox 2 auf jeden Fall im dritten Quartal 2006, Firefox 3 nicht später als im ersten Quartal 2007 erscheinen. Während Firefox 2 dann auf Gecko 1.8.1 basieren wird, soll Version 3 die Rendering Engine in Version 1.9 nutzen.
Zunächst als Firefox 1.1 geplant, steht die neue Hauptversion des Mozilla-Browsers nun in der Version 1.5 als Final-Ausführung zum Download bereit, die dem dritten Release Candidate entspricht. Mit Firefox 1.5 erhält der Browser im Vergleich zu Firefox 1.x eine erweiterte Tab-Bedienung, eine interne Update-Funktion sowie eine schnellere Ansicht bereits geladener Webseiten.
Mit einem ungewöhnliche Desktop namens Mezzo wartet die Linux-Distribution Symphony auf, die nun in Form einer Vorab-Beta zum Download bereitsteht. Mezzo bricht mit allgemein als Standard akzeptierten Konzepten, um den Umgang mit dem Computer zu vereinfachen. Dabei basiert Mezzo auf Orchestra, einer Applikationsumgebung, die Mozillas Gecko-Engine zur Darstellung verwendet.
Wie erwartet steht ab sofort die erste Beta-Version von Firefox 1.5 kostenlos zum Download bereit. Der neue Browser kann Tabs nun beliebig in der Reihenfolge verändern und zeigt bereits gerenderte Webseiten deutlich zügiger. Außerdem wurde ein automatisches Update integriert und der Popup-Blocker nochmals verbessert.
Gerade noch so haben es die Firefox-Entwickler geschafft, die erste Alpha-Version von Firefox 1.1 im Mai 2005 fertig zu stellen und haben diese vor allem für Entwickler nun zum Ausprobieren veröffentlicht. Die neue Version hat umfangreiche Änderungen an der Rendering Engine erfahren und enthält etliche Verbesserungen, dazu gehört auch ein neu gestalteter Einstellungen-Dialog.
Das Entwickler-Team rund um Firefox hat eine Vorabversion für eine erste Alpha von Firefox 1.1 für Entwickler zum Ausprobieren bereitgestellt. Neben umfangreichen Änderungen an der Rendering Engine wurden die für Firefox 1.1 geplanten Verbesserungen zum Teil bereits eingebaut.
Eigentlich ist Symphony nur eine Linux-Distribution auf Basis von Debian und Knoppix, wäre da nicht der ungewöhnliche Desktop namens Mezzo. Dieser bricht mit allgemein als Standard akzeptierten Konzepten, um den Umgang mit dem Computer zu vereinfachen. Dabei basiert Mezzo auf Orchestra, einer Applikationsumgebung, die Mozillas Gecko-Engine zur Darstellung verwendet.
Firefox 1.0.2 behebt unter anderem ein Sicherheitsleck bei der Anzeige von GIF-Dateien, worüber ein Angreifer Programmcode auf einem fremden System ausführen könnte. Außerdem wurde Mozilla 1.7.6 nun in einer deutschsprachigen Version veröffentlicht.
Das Mozilla-Team hat Release Candidates von Firefox 1.0.2 sowie Thunderbird 1.0.2 zum Testen bereitgestellt. Mit den neuen Versionen sollen vor allem Programmfehler behoben werden. Mit der Ankündigung von Thunderbird 1.0.2 steht nun auch fest, dass Thunderbird 1.0.1 nicht erscheinen wird und die Versionsnummer übersprungen wird.
Wie ein Mitarbeiter der US-Suchmaschine Ask Jeeves bekannt gab, steht das Unternehmen bezüglich einer möglichen Zusammenarbeit in Verhandlungen mit der Mozilla-Stiftung. Aus einer solchen Kooperation könnten verschiedene Projekte erwachsen, allerdings ist vorerst noch nichts diesbezüglich entschieden.
Der Sicherheitsspezialist Michael Krax berichtet über eine Sicherheitslücke in Mozilla und Firefox, worüber Angreifer Daten auf den Rechner anderer Nutzer schleusen können, indem Popup-Fenster andere Dialoge überdecken. Das Sicherheitsloch steckt auch im Internet Explorer, stellt hier allerdings ein geringeres Risiko dar.
Mit einem Laserscanner, Biotinte aus tierischen Knorpelzellen und einem 3D-Drucker haben US-Forscher eine Ohrmuschel aus Knorpel hergestellt. In einigen Jahren sollen solche Implantate Kindern mit fehlgebildeten Ohren implantiert werden.
(3d Druck)
Google hat damit begonnen, ein Update auf Android 4.0.4 zu verteilen. Zunächst gibt es das Update für die beiden Android-Smartphones Nexus S und Galaxy Nexus. Das US-Modell von Motorolas Android-Tablet Xoom erhält es ebenfalls.
(Android 4.0)
"Wir können jede Oberfläche in einen Touchscreen verwandeln", verspricht Übi Interactive. Dazu nutzt das Münchner Startup den Kinect-Sensor und einen Beamer.
(Kinect)
Die Android-Spielekonsole Ouya wird nicht mit Ice Cream Sandwich, sondern mit Jelly Bean kommen. Außerdem verkündete Ouya-Chefin Julia Uhrman, dass in der vergangenen Woche ein wichtiger Meilenstein bei der Entwicklung der Hardware erreicht wurde.
(Ouya)
Kinect Star Wars wurde auf der E3 2011 als eines der kommenden Kinect-Spiele für Hardcore-Spieler angekündigt. Im Test stellen wir aber schnell fest, dass die Entwickler der Casual-Seite der Macht verfallen sind.
(Star Wars)
Eine Vielzahl der Router, die von Providern an DSL-Kunden geliefert werden, lassen recht einfache Einbrüche in ihr WLAN zu. Die voreingestellten WPA-Schlüssel lassen sich leicht erraten, die Abhilfe ist aber ebenso einfach.
(T-online)
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