Greenpeace wirft Acer vor, seine Notebooks mit Verpackungen zu verkaufen, für das illegal Tropenholz geschlagen wird. Auch Xerox-Druckerpapier enthalte Ramin.
2011 war voll von Klagen über Patentverletzungen bei Smartphones und Tablets. Apple klagte gegen Samsung und HTC. Oracle forderte ein paar Milliarden für Java von Google. Und Microsoft muss 290 Millionen an einen kleinen kanadischen Softwarehersteller zahlen.
Microsoft-Konzernchef Ballmer wird bei den Beschäftigten immer unbeliebter. Das geht so weit, dass der Aufsichtsratsvorsitzende Bill Gates öffentlich zu Spekulationen Stellung nimmt, er würde an die Unternehmensspitze zurückkehren.
Lantronix hat einen iOS-Printserver vorgestellt, der die Brücke zwischen Apples iPad und iPhone und Unternehmensdruckern schließen soll, die über das Netzwerk angebunden sind. Damit können die iOS-Geräte kabellos drucken.
Exactcode hat seine Mac-Texterkennungssoftware Exactscan erweitert. Nun können auf Wunsch in die Scans automatisch Zusatztexte eingefügt werden, die zum Beispiel das Scandatum enthalten.
Google-Chef Schmidt will viel Geld in ein Institut für Internet und Gesellschaft in Berlin stecken. Deutschland könne im Internet eine Vorreiterrolle übernehmen, begründete er die Standortentscheidung.
Xerox hat mit dem Workcentre 7545 und 7556 zwei Farbmultifunktionssysteme auf den Markt gebracht, die Papier bis zu einer Größe von A3 verarbeiten können. Sie kopieren, scannen, faxen und drucken bis zu 45 beziehungsweise 50 Farbseiten und 45 beziehungsweise 55 Schwarz-Weiß-Seiten pro Minute. Diese Werte gelten allerdings nur für A4-Seiten.
Microsoft-Gründer Paul Allen hat mit seiner Firma Interval Licensing einige große Internetkonzerne wegen Patentverletzungen verklagt, darunter Google, Apple und Facebook. Dabei geht es um grundlegende Internettechniken.
Anfang 2011 will das Computer History Museum in Kalifornien eine Revolution starten - so heißt die neue Ausstellung des Museums. In einem neuen Anbau soll sie durch die ersten 2000 Jahren der Computerei führen.
Xerox hat mit dem Workcentre 3550 ein Multifunktionsgerät zum Scannen, Kopieren, Faxen und Drucken vorgestellt, das mit einem Schwarzweißlaserdrucker ausgerüstet ist. Das Gerät soll bis zu 33 Seiten pro Minute drucken können und arbeitet mit 1.200 dpi.
Xerox hat ein neues Multifunktionssystem für A3-Papierformate vorgestellt. Das Gerät ist für größere Büros und Firmen mit einem hohen Druckvolumen gedacht, die mit dem Gerät nicht nur lose Blätter, sondern auch geheftete Broschüren oder gelochte Seiten produzieren wollen.
Microsoft und Amazon haben ein Patentabkommen geschlossen, das eine breite Palette von Produkten und Technologien umfasst, einschließlich Amazons E-Book-Reader Kindle und Amazons unter Linux laufenden Servern. Der Vertrag erlaubt es beiden Unternehmen, die Patente des jeweils anderen zu nutzen.
Sharp hat einen Treiber vorgestellt, der für alle Multifunktionsgeräte des Unternehmens geeignet ist und so die Arbeit von Administratoren erleichtern soll. Damit schließt Sharp mit seinen Konkurrenten HP, Kyocera und Xerox auf und überrundet sie sogar.
Artifex hat an einem Gericht in Kalifornien Klage gegen Palm eingereicht. Der PDF-Betrachter in WebOS verstößt demnach gegen die Lizenzbedingungen von muPDF. Der Vorwurf lautet, dass Palm muPDF ohne Erlaubnis verwendet hat.
Xerox hat mit dem Phaser 6140 einen kleinen Postscript-Farblaserdrucker vorgestellt, der ins Netzwerk integriert werden kann und mit 600 x 600 dpi bis zu 18 Farb- und 20 Schwarz-Weiß-Seiten pro Minute bedrucken kann.
Mit einer neuen Silbertinte will Xerox die Kommerzialisierung druckbarer Plastikschaltkreise vorantreiben. Diese versprechen sehr geringe Herstellungskosten und sollen Computertechnik in neue Bereiche bringen, beispielsweise als Aufdruck auf einer Medikamentenpackung, um festzustellen, wie viele Tabletten ein Patient genommen hat.
Exactcode hat mit Exactscan Pro 2.8 seine Texterkennungssoftware für MacOS X erweitert. Nun werden auch viele mobile Scanner unterstützt. Mit der Software können die Vorlagen gescannt, bearbeitet und anschließend in durchsuchbare PDFs umgewandelt werden.
Für rund 6,4 Milliarden US-Dollar übernimmt Xerox das Unternehmen Affiliated Computer Services (ACS), einen der größten Anbieter für Business-Process-Outsourcing (BPO).
Xerox hat zwei neue Multifunktionsgeräte mit Schwarz-Weiß-Laserdrucker vorgestellt, die drucken, scannen, faxen und kopieren können. Sie unterscheiden sich in der Geschwindigkeit und der Druckersprache voneinander.
Xerox hat ein schnelles A3-Multifunktionssystem vorgestellt, das ohne Lasertoner und Tinten auskommt. Als Farbstoff setzt Xerox eine Festtinte ein, die geschmolzen auf das Papier aufgebracht wird. Die Solid-Ink-Technik soll gegenüber dem Laserdruck günstiger sein.
Linux-Anbieter Red Hat will mit Hilfe der Community die von IP Innovation eingereichte Klage gegen das Unternehmen gewinnen. Gemeinsam soll nach Prior Art gesucht werden, um nachzuweisen, dass das von IP Innovation gehaltene Patent nichtig ist.
Xerox hat zwei neue Farblaser vorgestellt. Sie unterscheiden sich voneinander nur durch die Duplexeinheit und den Preis. Die Differenz ist allerdings happig.
Nicht für jeden Dokumentenscanner gibt es MacOS-X-Treiber vom Hersteller - hier hilft die Software Exactscan, die seit der neuen Version 2.1.0 schneller und komfortabler arbeiten soll.
Xerox hat zwei universelle Druckertreiber für Notebooknutzer in Firmennetzen vorgestellt, die nicht nur mit Xerox-Modellen arbeiten. Mit den kostenlosen Treibern "Mobile Express" und "Global Print" soll sich jeder verfügbare Drucker im Netzwerk ansteuern lassen, ohne Installation der Treibersoftware.
Xerox hat auf der CeBIT 2008 seinen bislang preiswertesten Farblaserdrucker vorgestellt. Der Phaser 6125 druckt nach Angaben des Herstellers 12 Farb- und 16 Schwarz-Weiß-Seiten in der Minute. Die Druckauflösung liegt bei 600 dpi.
Toner-Drucker heizen beim Drucken das gesamte Papier auf, was nicht selten zu Problemen führt und für gewellte Oberflächen sorgt. Papiere mit Klebstoffanteilen wie Etiketten, aber auch Kunststoffen und anderen temperaturempfindlichen Materialien leiden ebenfalls unter der Hitze. Xerox hat nun ein neues Druckverfahren vorgestellt, das Xenon-Lampen einsetzt, die mehrere tausend Mal pro Sekunde aufblitzen und so den Toner fixieren sollen.
Für die CeBIT 2008 wird die Halle 1 leer geräumt und alle bisherigen Aussteller dieser Halle werden auf andere Bereiche des Messegeländes verteilt. Damit will die Deutsche Messe AG dem Ziel näher kommen, die CeBIT mehr zu einem Kongress zu machen und die Funktion der Messe in den Hintergrund zu rücken.
Drucker dürfen nicht mit hohen Pauschalabgaben für Urheberrechte belegt werden, entschied jetzt das Oberlandesgericht Düsseldorf in einem Prozess der VG Wort gegen Canon. Die Richter hatten bereits im Januar in einem Verfahren gegen Epson, Kyocera Mita und Xerox ähnlich entschieden. Die VG Wort zeigt sich unbeeindruckt und verweist auf die anstehende Entscheidung des Bundesgerichtshofs in der Sache, damit sei die "OLG-Entscheidung vielleicht schon in einem Monat Makulatur".
Xerox hat zwei neue Drucker vorgestellt, die mit dem Festtintenverfahren arbeiten. Der Farbdrucker Phaser 8860 und die davon abgeleitete Multifunktionsvariante Phaser 8860MFP sind Farbdrucker, bei denen kleine wachsartige Tintenwürfel eingeschmolzen und aufs Papier aufgetragen werden. Diese Form von Farbdruck sorgt für recht niedrige Seitenpreise - Xerox sagt gar, dass Farbdruck damit zum Preis von Schwarz-Weiß-Druck möglich ist.
Die Firma IP Innovation hat Klage gegen Red Hat und Novell eingereicht, da deren Linux-Distributionen gegen ein Patent von IP Innovation verstoßen sollen. Im Juni 2007 soll sich IP Innovation in ähnlicher Sache mit Apple außergerichtlich geeinigt haben.
Das Palo Alto Research Center, kurz PARC, hat einen lernenden City Guide für Smartphones vorgestellt, der seinem Besitzer anhand von GPS-Daten und Uhrzeit entsprechende Vorschläge für Restaurants, Läden oder Kino unterbreitet. Die Firma Dai Nippon Printing (DNP) will das System ab Frühjahr 2008 in Japan testen, serienreife Geräte werden für das Frühjahr 2009 erwartet.
Glaubt man dem Marktforschungsunternehmen Gartner, so wurden in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) im ersten Halbjahr 2007 etwa 23,4 Millionen Drucker und Multifunktionsgeräte verkauft. Das sollen 5,8 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2006 gewesen sein. Insgesamt prognostiziert Gartner rund 54 Millionen verkaufte Exemplare für 2007.
Die Diskussion um die angeblich von Laserdruckern ausgehenden Gesundheitsgefahren ist nach einem Forschungsprojekt übertrieben und entbehrt einer wissenschaftlichen Grundlage. Zu diesem Ergebnis kam das Berufsgenossenschaftliche Institut für Arbeitssicherheit in Zusammenarbeit mit dem Institut für Hygiene und Arbeitsmedizin am Universitätsklinikum Essen.
Microsoft konnte mit LG ein weiteres Unternehmen für ein Patentabkommen gewinnen, muss LG dafür aber vorab bezahlen. Darin enthalten sind explizit auch Patentansprüche, die Microsoft auf Linux-basierte Geräte erhebt und für die LG zahlen wird.
Im Streit um die Urheberrechtsabgaben für Drucker und PCs wartet Bitkom-Geschäftsführer Thomas Mosch mit einem ungewöhnlichen Vorschlag auf. Nach Informationen des Handelsblattes soll der IT-Branchenverband 50 Millionen Euro angeboten haben, wenn die Bundesregierung das Gesetz nicht mehr zu Lasten der Gerätehersteller ändere.
Xerox hat mit dem WorkCentre 3119 ein Schwarz-Weiß-Multifunktionssystem vorgestellt, das mit einem Laserdrucker ausgerüstet ist. Das Druckwerk soll bis zu 18 A4-Seiten pro Minute drucken und mit dem eingebauten Scanner auch die gleiche Geschwindigkeit beim Kopieren erreichen.
Nach Ansicht des Oberlandesgerichts Düsseldorf dürfen PC-Drucker nicht mit hohen Pauschalabgaben für Urheberrechte belegt werden. Die Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) hatte gegen die Hersteller Epson, Kyocera Mita und Xerox geklagt.
2007 wollen deutsche Unternehmen mehr Geld in ihre Druckerlandschaft investieren als im Jahr 2006. Dabei gehen 85 Prozent der Käufer davon aus, dass auf Grund eines Überangebots an Druckern mit einem rapiden Preisverfall zu rechnen ist. 75 Prozent der verantwortlichen Einkäufer setzen auf gekaufte Drucker, nur knapp ein Drittel findet die Leasing-Angebote der Hersteller attraktiv. Das meiste Geld fließt nach wie vor in die Anschaffung von Schwarz-Weiß- oder Farblaserdruckern.
Einem Bericht der New York Times zufolge forscht Microsoft an eigenen Chip-Designs. Diese sollen unter anderem in kommenden Versionen der Xbox zum Einsatz kommen. Der Leiter der neuen "Computer Architecture Group" ist dabei ein alter Hase in der Hardware-Entwicklung, der auch schon den Tablet PC konzipierte.
Apple vermeldet einen prominenten Neuzugang für sein Board of Directors: Googles CEO Eric Schmidt erhält einen Sitz in dem Aufsichtsgremium. Schmidt sitzt auch im Board of Trustees der Universität.
Nachdem im Juni 2006 der Patentrechtsstreit zwischen Palm und Xerox in eine neue Runde ging, haben sich die beiden Kontrahenten außergerichtlich geeinigt. Palm lizenziert drei Xerox-Patente einschließlich des Unistrokes-Patents und zahlt dafür 22,5 Millionen US-Dollar an Xerox.
Ein US-Berufungsgericht hob im eigentlich abgeschlossen geglaubten Patentrechtsstreit zwischen Palm und Xerox die vorherige Gerichtsentscheidung auf. Vor mehr als zwei Jahren hatte das New Yorker Bezirksgericht das Xerox-Patent Unistrokes für ungültig erklärt, womit der Patentrechtsstreit als beendet galt. Nun muss das Verfahren neu aufgerollt werden.
Epson baut mit Click & More ein neues Abrechnungsmodell für anfallende Druckkosten in Firmen auf. Dabei bezahlt der Kunde nach Druckvolumen. Epson stellt ohne Leasing- oder Kaufgebühren einen Drucker zur Verfügung, am Ende des Monats werden die per Zähler erfassten Kopien abgerechnet.
Xerox hat im ersten Bilanzquartal seines neuen Geschäftsjahres einen Nettogewinnrückgang um 5 Prozent ausweisen müssen. Der Nettogewinn liegt bei 186 Millionen US-Dollar bzw. 0,20 US-Dollar pro Aktie. Die Analysten hatten 0,21 US-Dollar erwartet. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres konnte Xerox noch 196 Millionen US-Dollar erzielen.
Oki bietet Drucker für einen monatliche Pauschalpreis an, der auch Tinte und Toner umfasst, unabhängig vom Deckungsgrad oder der Seitengröße - sowohl farbig als auch in Schwarz-Weiß.
Mit einem neuen Abrechnungsmodell für Drucker wartet Xerox auf. Unternehmen erhalten den Drucker dabei ohne Anschaffungskosten zur Verfügung gestellt und bezahlen in dem "eClick Plus" genannten Modell eine monatliche Pauschale für Serviceleistungen sowie Verbrauchsmaterialien auf Seitenbasis, ein Freikontingent für ein bestimmtes Druck- und Kopiervolumen an Farbseiten inklusive.
Vier Zoll in der Diagonale, nur 0,1 mm dick und 6 Gramm schwer ist das farbige Aktiv-Matrix-OLED (AMOLED), das die Universal Display Corporation jetzt vorstellt. Als Träger kommt eine flexible Metallfolie zum Einsatz, so dass sich das Display zusammenrollen lässt.
Xerox hat die Ergebnisse des vierten Geschäftsquartals veröffentlicht, wonach das Unternehmen einen um 2 Prozent gesunkenen Umsatz auf nun 4,25 Milliarden US- Dollar, aber um 18 Prozent gestiegenen Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahr erzielen konnte. Besonders erfreulich entwickelten sich die Umsätze im Farbgerätebereich, die im abgelaufenen Quartal gegenüber dem Vorjahr um 17 Prozent stiegen.
Mit einer GfK-Studie wollen die Druckerhersteller Canon, HP, Kyocera und Xerox die Argumente der VG Wort im Hinblick auf pauschale Urheberrechtsabgaben auf Druck entkräften. Demnach werden Drucker kaum genutzt, um urheberrechtlich geschütztes Material auf Papier zu bringen.
Zwei Forscher haben einen Software-Algorithmus entwickelt, mit dem sich laut Xerox bestimmte Grautöne einem spezifischen Farbwert zuordnen lassen. Damit soll es möglich werden, kopierte oder gefaxte Schwarz-Weiß-Dokumente im Nachhinein wieder in der Farbe ihres Originals darzustellen - aber nur, wenn die Graustufen zuvor mittels spezieller Druckmuster zu Papier gebracht wurden.
Der Staubsaugerroboter Roomba hat neue Sensoren erhalten. Dadurch soll er schmutzige Stellen besser erkennen und säubern, wie iRobot-Chef Colin Angle im Gespräch mit Golem.de erklärt.
(Roomba 780 Oder Vorwerk)
Apple hat in San Francisco das iPad 3 vorgestellt, dessen herausragendes Merkmal eine vierfach höhere Bildschirmauflösung ist. Der 9,7 Zoll große Bildschirm stellt 2.048 x 1.536 Pixel beziehungsweise 3,1 Megapixel dar. Darüber hinaus unterstützt das Tablet den schnellen Datenfunk LTE, allerdings nicht in Deutschland.
(Ipad 3)
Microsoft hat neue Anwendungen für seinen Cloud-Speicherdienst Skydrive vorgestellt, die nicht nur mit Windows, sondern auch unter Mac OS X Lion laufen. Gleichzeitig wird Neueinsteigern nur noch 7 GByte kostenloser Speicherplatz geschenkt. Vormals waren es 25 GByte.
(Skydrive)
Auf PC und Xbox 360 ist die Erweiterung Dawnguard für Skyrim schon länger verfügbar - Spieler auf der Playstation 3 müssen wohl noch eine Weile warten: Entwickler Bethesda schreibt über technische Probleme bei der Umsetzung. Auch PS3-Fans des neuen Counter-Strike müssen sich in Deutschland gedulden.
(Skyrim Dawnguard)
Ein neuer Stecker, eine Zeile mehr und ein flacheres und leichteres Gehäuse: Das iPhone 5 setzt keine Maßstäbe, an denen sich die Konkurrenz orientieren könnte, sondern holt nur auf. Trotzdem ist es ein gutes Gerät, wie sich im Test herausstellte.
(Iphone 5)
Wegen Bränden in den Akkus des Dreamliner 787 darf Boeings neues Passagierflugzeug derzeit nicht starten. Elon Musk, Chef von Tesla Motors und SpaceX, hält einen prinzipiellen Konstruktionsfehler für die Ursache - die Akkus seiner Elektroautos sind nämlich anders aufgebaut.
(Dreamliner)
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