Mit XBMC 12 wird das Raspberry Pi offiziell als Hardwareplattform unterstützt. Nun ist die Mediacenter-Distribution Raspbmc erstmals stabil für das Board erschienen.
XBMC hat mit der neuen Version 12 ("Frodo") einen großen Sprung nach vorne gemacht. Die freie Mediacenter-Software dient erstmals auch als Videorekorder, spielt HD-Audio und unterstützt nun offiziell das Raspberry Pi sowie Android.
Nur vier Wochen nach der Veröffentlichung von OpenELEC 2.0 haben die Entwickler eine erste Beta des Nachfolgers 3.0 präsentiert. Darin ist die aktuelle Version 12 des XBMC enthalten. Es ist die erste offiziell unterstützte Version für das Raspberry Pi.
XBMC baut seine Unterstützung für das Raspberry Pi aus. Der 32-Euro-Bastelcomputer wird damit als vernetzter und HD-fähiger Mediaplayer für das Wohnzimmer interessanter.
Die Laufzeit der Android-Spielkonsole Ouya auf Kickstarter ist beendet - selbstverständlich erfolgreich. Jetzt müssen sich die Macher der Spielkonsole ins Zeug legen, um den angekündigten Liefertermin halten zu können.
Mit Namco Bandai interessiert sich ein weiterer japanischer Publisher für Ouya. Offizielle Starttitel nennt er zwar noch nicht, Fans der Android-Konsole können aber wieder aus neuen Zusatzgeräten wählen.
Wenige Stunden vor Ablauf des Kickstarter-Countdowns verkünden die Macher von Ouya: Das Mediacenter XBMC wird eng mit der Konsole verzahnt sein. Außerdem wird es in Europa eine Partnerschaft mit Tunein Radio geben.
Das XBMC-Team entwickelt sein freies Media-Center für Android. Bislang gibt es nur den Quellcode. Später soll XBMC auf Tablets sowie Settopgeräten und sogar auf Smartphones laufen.
Die freie Mediacenter-Software XBMC ist deutlich verbessert worden. Ab der Version 11.0 "Eden" arbeitet sie schneller und bringt auch eine Unterstützung für Apples Airplay.
Mit seiner Boxee Box soll D-Link gegen die GPLv3 verstoßen haben. Anwendern gelang die Installation der als Basis für D-Links dienenden Software XBMC nicht. Womöglich steht erstmals die Durchsetzung der GPLv3 bevor.
Die 23. Ausgabe der Opensource-DVD enthält die aktuelle Version 4 des Firefox. Zu der Sammlung wurden 13 Anwendungen hinzugefügt, drei wurden entfernt.
Das XBMC-Team hat seinen Media-Center-Client an die Video-on-Demand-Set-Top-Box von Apple angepasst. Der neue Client läuft auf Apple TV 2G.
Die aktuelle Version 10.0 des freien Mediacenters XBMC bietet ein Addon-System, mit dem Erweiterungen einfacher nachinstalliert werden können. Damit soll laut Entwickler künftig das Hören von Podcasts oder Internetradio sowie das Abspielen von Videos von Webseiten wie Youtube mit geringem Aufwand möglich sein.
Das aktuelle Element OS 1.3 bringt das Mediacenter XBMC für den Video- und Audiogenuss auf dem heimischen PC mit. Die Ubuntu-basierte Linux-Distribution ist schnell installiert und bietet eine angepasste Oberfläche sowie den Mediabrowser Cooliris.
Das Projekt XBMC unterstützt die Xbox 1 nicht mehr. Die letzte Version für Microsofts erste Spielekonsole erschien vor 18 Monaten unter dem Codenamen 'Atlantis'.
Die freie Medienwiedergabesoftware XBMC wurde in der Version 9.11 "Camelot" für Linux, Mac OS X, Windows und als Live-Version veröffentlicht. Nicht nur die Bedienoberfläche wurde verändert, auch neue Funktionen kamen hinzu und die Videowiedergabe wurde verbessert.
Das XBMC Media Center ist in der Version 9.04 (Codename: Babylon) erschienen. Nun läuft die freie Medienwiedergabesoftware auch auf PowerPC-Macs und kann unter Linux bei dem Decodieren von Videodateien die Leistung von Geforce-Grafikchips nutzen.
Bisher konnte die "soziale Medienzentrale" Boxee nur auf Einladung ausprobiert werden. Doch nun hat das Boxee-Team angekündigt, dass die als XBMC-Fork entstandene Software bald als offene Alpha zur Verfügung steht - wenn auch erst nur für Mac- und Ubuntu-Nutzer.
Das XBMC-Team hat die als "Atlantis" bezeichnete Version 8.1 der freien Media-Center-Software für Windows, Linux, MacOS X (inklusive Apple TV) und die Xbox 1 veröffentlicht. Noch fehlt allerdings eine Hardware-Beschleunigung bei der Videowiedergabe.
Die ursprünglich für die Xbox 1 entwickelte freie Media-Center-Software XBMC gibt es nun in einer ersten plattformübergreifenden Betaversion für Linux, MacOS X, Windows und die alte Xbox. Die finale Version trägt den Codenamen Atlantis und soll in wenigen Wochen folgen.
Mit dem Xbox Media Center, kurz XBMC, lassen sich umgebaute Xbox-1-Spielekonsolen zu einem universellen Abspielgerät für Filme, Musik und Fotos umfunktionieren. Nun sucht das XBMC-Team Entwickler für eine Umsetzung des XBMC auf das Betriebssystem Linux.
Besitzern umgebauter Xbox-Konsolen dürfte das Xbox Media Center (XBMC) ein Begriff sein, die Software, mit der die Konsole zum universellen Video-, Musik- und Foto-Abspielgerät wird, wird in deutlich erweiterter Form auch auf den PC portiert. Unter dem Namen MediaPortal soll das Open-Source-Projekt zur harten Konkurrenz für die Windows Media Center Edition und myHTPC bzw. deren kommerzielle Variante Sceneo TVcentral werden und den PC ebenfalls zum Videorekorder wandeln.
Microsoft will ab Ende 2004 mit dem "Media Center Extender for Xbox" Besitzern nicht umgebauter Xbox-Konsolen die Film-, Foto- und Musikwiedergabe über das Netzwerk ermöglichen. In Aussicht gestellt hatte Microsoft dies bereits Anfang 2004, die Wartezeit wird für europäische Xbox-Nutzer aber noch bis ins Jahr 2005 andauern. Unterdessen ist die konkurrierende und vor allem kostenlose Xbox-Wiedergabe-Software XBMC weiter gereift und in der Version 1.1.0 für umgebaute Konsolen verfügbar.
Wer mit der Xbox im Heimnetzwerk liegende Foto-, Musik- und Videosammlungen wiedergeben will, ist bisher gezwungen, die Konsole umzubauen und etwa die sehr gelungene Wiedergabe-Software Xbox Media Player bzw. Center zu installieren. Bill Gates demonstrierte nun auf der CES 2004 das "Xbox Media Center Extender Kit", endlich ein offizielles Microsoft-Paket aus Software und Fernbedienung, welches einen Umbau unnötig macht.
Der südkoreanische Buchhändler Kyobo stellt einen E-Book-Reader mit einem Farbdisplay vor. Es ist das erste Geräte mit der von Qualcomm entwickelten Mirasol-Technik.
(Ebook Reader)
Die App iTether erlaubt es iPhone-Nutzern, ihren Internetzugang an andere Geräte weiterzugeben. Allerdings entstehen für die App Kosten und sie ist nicht so flexibel wie die Tethering-Funktion in iOS.
(Wlan Tethering Iphone App)
Abenteuer in der Fantasywelt Westeros - bekannt aus TV-Serie und Buch - soll das Rollenspiel Game of Thrones bieten, an dem der französische Entwickler Cyanide auf Basis der Unreal Engine 3 arbeitet.
(Das Lied Von Eis Und Feuer)
Microsoft spart bei Windows 8 einen DVD-Decoder und damit Lizenzgebühren. Wer unter Windows 8 einen DVD-Film abspielen will, muss die entsprechende Funktion nachkaufen.
(Windows 8 Dvd)
Sonys Smartphone Xperia P wird nun auch in Deutschland auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich aktualisiert. Bereits seit einigen Tagen schaltet Sony die Updates Stück für Stück für die unterschiedlichen Märkte frei.
(Sony Xperia P)
Galaxy Xcover 2 heißt ein neues Android-Smartphone von Samsung mit IP67-Zertifizierung. Die eingebaute Kamera soll auch unter Wasser funktionieren. Im Unterschied zum Vorgängermodell gibt es ein größeres Display mit einer höheren Auflösung und eine halbwegs aktuelle Android-Version.
(Samsung Galaxy Xcover)
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