Seit 1. Juni 2005 bietet Blizzard den Spielern von World of Warcraft (WoW) die Möglichkeit, das Online-Rollenspiel in der Original-Sprache (Englisch) oder auch in Französisch zu spielen. Die Benutzung des Sprachpakets ist jedoch nicht ganz ohne Tücken.
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Blizzard und sein Partner GlobalCollect machen sich derzeit bei der deutschen World-of-Warcraft-Fangemeinde unbeliebt, da es generelle Abrechnungsprobleme zu geben scheint und vor allem Nutzer des elektronischen Lastschriftverfahrens (ELV) die Leidtragenden sind. Der Kundendienst scheint derweil zu überlastet zu sein, um der Anfragen Herr zu werden - die Account-Verwaltung steht Kunden häufig nicht zur Verfügung.
Laut Blizzard Entertainment hat es World of Warcraft (WoW) auf nunmehr 1,5 Millionen Abonnenten geschafft. Auf Europa entfallen davon 500.000, die sich nun entscheiden müssen, ob sie nach Ablauf des Freimonats weiterspielen oder nicht - begleitet von Problemen mit den Servern und fälschlich nicht anerkannten EC-Karten.
Im Januar 2005 warnte Blizzard davor, Gegenstände und Gold aus World of Warcraft (WoW) für echtes Geld an Mitspieler zu verkaufen - und fängt nun mit dem Sperren von Accounts an. Blizzard zufolge stören die kommerziellen Spieler die Wirtschaft des Online-Rollenspiels.
Das für Mitte März angekündigte Update für das erfolgreiche Online-Rollenspiel Word of Warcraft soll Spielern neue Welten eröffnen sowie Balance-Anpassungen und viele kleine Neuerungen und Fehlerbehebungen mit sich bringen.
Blizzards Online-Rollenspiel World of Warcraft legte auch in Europa einen rekordverdächtigen Start hin. Bereits am vergangenen Freitag, dem 11. Februar 2005, soll das Spiel über 280.000-mal verkauft worden sein, was Blizzard zufolge über dem geschätzten Gesamtvolumen des bisherigen europäischen Online-Rollenspiel-Marktes liegen soll.
Mit World of Warcraft (WoW) hat Blizzard auf einen Schlag die alteingesessene Online-Rollenspiel-Konkurrenz und auch Sonys neues EverQuest 2 mit besonders rasanten Verkaufszahlen übertrumpft. Am vergangenen Freitag, dem 11. Februar 2005, startete das PC- und Mac-Spiel in lokalisierter Version auch in Europa - allem Anschein nach ebenfalls mit großem Erfolg.
Am Abend des 7. Februar 2005 wird Blizzard seine europäischen World-of-Warcraft-Server herunterfahren, um sie auf den Europa-Verkaufsstart des in anderen Regionen bereits sehr erfolgreich gestarteten Online-Rollenspiels am 11. Februar 2005 vorzubereiten. Davor sollen sich die Betatester noch einmal richtig austoben können.
Blizzards Online-Rollenspiel World of Warcraft wird am 11. Februar 2005 in Europa starten. Bis dahin läuft noch der zweite Teil der finalen Betatest-Phase, für die sich 400.000 Spieler angemeldet haben.
Nur noch durch die zweite Phase des finalen Betatests muss die auch ins Deutsche lokalisierte europäische Version von Blizzards Online-Rollenspiel World of Warcraft, dann kann das Spiel regulär in den Handel kommen. Noch läuft zwar die Anfang Januar 2005 begonnene erste Hälfte des finalen Tests, doch für die zweite können sich Interessierte seit kurzem anmelden.
Das große Interesse am Ende November 2004 in den USA, Kanada und Neuseeland gestarteten Online-Rollenspiel World of Warcraft hat Blizzard laut eines FileFront-Berichts gezwungen, die Nachlieferung an Händler vorerst zurückzuhalten. Blizzard berichtete am 10. Januar 2005, World of Warcraft über 600.000-mal verkauft zu haben - die überlasteten Server sorgen mitunter für lange Wartezeiten, verlorene Spielzeit und Diskussionen verärgerter Spieler im offiziellen Forum.
Blizzard hat zum vergangenen Wochenende endlich die letzte europäische Betaphase des Online-Rollenspiels World of Warcraft (WoW) gestartet, an der Angemeldete und zum anderen Vorbesteller des fertigen Spiels teilnehmen können. Die Vorbestellkampagne soll indes erfolgreich gewesen sein, Verkaufszahlen nannte Blizzard aber nicht.
Nachdem World of Warcraft in dieser Woche in den USA und einigen anderen Regionen startete, gab Publisher Vivendi Universal Games (VG Games) auch die Preise für Deutschland bekannt. Hier zu Lande und in ganz Europa soll Blizzards Einstieg in die Welt der Online-Rollenspiele erst Anfang 2005 regulär starten.
Mit einer World-of-Warcraft-Vorbestellaktion will Blizzard nun europäische Spieler ruhig stellen, denen es in den Finger juckt, schon 2004 - zum Unwillen der Entwickler - auf den US-Servern zu spielen. Die Wartezeit bis zum Start der europäischen Version von World of Warcraft (WoW) soll den Vorbestellern durch eine garantierte Teilnahme an der finalen Beta-Phase verkürzt werden.
Am 23. November 2004 ist es so weit - dann startet das kampflastige Online-Rollenspiel World of Warcraft (WoW) gleichzeitig in Australien, Neuseeland und den USA. Das für Windows und Mac entwickelte WoW liegt bei den monatlichen Preisen gleichauf mit EverQuest 2, so dass zu befürchten ist, dass rund 15,- US-Dollar pro Monat zumindest bei den Toptiteln üblich werden.
Blizzards Online-Rollenspiel World of Warcraft (WoW) hat in den USA die geschlossene Beta verlassen, in einigen Tagen soll die zumindest halb offene Betaphase für PC und Mac beginnen. Bis dahin versucht Blizzard noch per letztem Stresstest die Server und die Spielmechanik zu testen.
Seit dem gestrigen 30. September 2004 ist es endlich soweit: Der europäische World-of-Warcraft-Betatest wurde kurz vor Mitternacht gestartet. Vorangemeldete Spieler aus ganz Europa können damit nun die neueste Version des in der letzten Entwicklungsphase befindlichen Online-Rollenspiels von Blizzard Entertainment begutachten.
Der Beta-Test des von Blizzard entwickelten Online-Rollenspiels musste über das Wochenende unterbrochen werden: Das Datencenter in Virginia, in dem die WoW-Server stehen, wurde am vergangenen Freitag von einem Tornado beschädigt - auch einige WoW-Server soll es erwischt haben.
Zukünftige Centrino-Notebooks werden mit Dual-Core-Prozessoren ausgestattet sein und sollen entsprechend mehr Leistung für aufwendigere Aufgaben mit sich bringen. Wie Intel am zweiten Tag des IDF Fall 2004 weiter ausführte, wird die entsprechende Notebook-Plattform den Namen "Napa" tragen und kann im Grunde als dritte Centrino-Inkarnation angesehen werden.
Nachdem sich Spieler in den USA schon im Januar 2004 für den Beta-Test des vielversprechenden Online-Rollenspiels World of Warcraft anmelden konnten, sind nun auch die Europäer dran: Ab dem 5. Juli 2004 beginnt auch hier zu Lande die Anmeldephase für den nichtöffentlichen Testlauf.
Am heutigen Mittwoch, dem 28. Januar 2004, beginnt die Registrierungsphase für den Beta-Test zu World of Warcraft. Das mit Spannung erwartete Online-Rollenspiel nähert sich nach gut drei Jahren Entwicklungszeit nun langsam der Fertigstellung.
Zwar wird Blizzard im Gegensatz zu den vergangenen Jahren auf der diesjährigen ECTS 2003 in London wohl kein neues Spiel ankündigen, mit Starcraft Ghost und World of Warcraft hat das amerikanische Team aber derzeit zwei mit Spannung erwartete Titel in der Entwicklung. Zu World of Warcraft wurden nun zahlreiche neue Screenshots veröffentlicht, die vor allem die Heimat der Nachtelfen zeigen.
Die Entwickler von Blizzard haben sich seit jeher recht viel Zeit für ihre Projekte gelassen, konnten auf Grund der zumeist sehr hohen Qualität der fertigen Spiele aber fast immer für die langen Wartezeiten entschädigen. Warcraft-Fans hoffen nun natürlich, dass Ähnliches auch für Worlds of Warcraft, das von Blizzard seit mehr als zwei Jahren angekündigte Online-Rollenspiel gilt.
Zumindest Blizzard konnte auf der an Highlights nicht gerade reich gesegneten Entertainmentmesse ECTS in London mit der Ankünigung des neuen Projektes auf sich aufmerksam machen: Mit World of Warcraft soll sich das populäre Warcraft-Universum demnächst auch als reines Online-Spiel öffnen.
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