Als im Jahr 2005 Blizzards Hausmesse "BlizzCon" das erste Mal stattfand, hofften die Fans der Spielwelten von Warcraft, Starcraft und Diablo auf eine jährliche Fortsetzung. 2006 konnte das Spielestudio diese Hoffnung jedoch aus Zeitgründen nicht erfüllen, entschädigt jedoch nun mit dem gerade offiziell für den August angekündigten BlizzCon 2007.

.jpg)
.jpg)








.jpg)


.jpg)

.jpg)


.jpg)
.jpg)
Immer mehr Firmen engagieren sich im "Second Life" - nicht immer zur Zufriedenheit der Kunden. Laut einer Studie sind viele Nutzer auch von der 3D-Community selbst enttäuscht, ganz davon abgesehen, dass die Nutzerzahlen trotz des Medien-Hypes wenig beeindruckend sind.
Die Spieler von Blizzards World of Warcraft sind dem Online-Rollenspiel treu geblieben: Rund 3,5 Millionen Einheiten konnte Blizzard bisher weltweit absetzen und damit fast jeden Spieler überzeugen, sich die Erweiterung "The Burning Crusade" zuzulegen.
Blizzards World of Warcraft bricht wieder alle Rekorde. Das erfolgreiche Online-Rollenspiel konnte rund 2,4 Millionen Käufer für die Erweiterung "The Burning Crusade" in Nordamerika und Europa für sich gewinnen. Bei rund 3,5 Millionen Abonnenten Anfang Januar in beiden Kontinenten konnte Blizzard einen Großteil der Spieler davon überzeugen, sich die Erweiterung zuzulegen.
Nachdem die World-of-Warcraft-Erweiterung "The Burning Crusade" mittlerweile erhältlich ist, zeigen sich bei den Fans des Online-Rollenspiels erste Ermüdungserscheinungen - und auch den Servern soll es vereinzelt nicht so gut gegangen sein. Wer ohne die Erweiterung spielt, sollte sich für einige Zeit darauf einstellen, weit weniger Spieler um sich zu haben. Blizzard-Fans hoffen derweil weiter auf das Strategiespiel Starcraft 2, dessen Entwicklung nun immerhin angedeutet wurde.
World-of-Warcraft-Fans konnten in der Nacht vom 15. zum 16. Januar 2007 im Mitternachtsverkauf bei teilnehmenden Händlern die neue Erweiterung "The Burning Crusade" erstehen - und in der Hauptstadt sogar von einem Blizzard-Entwickler signieren lassen. Vor allem die limitierte Sammleredition war begehrt, aber schnell ausverkauft.
In den nächsten Tagen startet mit "The Burning Crusade" die erste kostenpflichtige Erweiterung für das ungemein erfolgreiche Online-Rollenspiel "World of Warcraft". Trotz der langen Wartezeit auf die Erweiterung, die dem Genre zudem nichts Neues bringt, gab es keine Abonnentenflucht - im Gegenteil, mittlerweile kann Blizzard 8 Millionen zahlende Abonnenten vermelden.
Als Vorbereitung für die Erweiterung "The Burning Crusade", die im Januar 2007 erscheinen soll, veröffentlichte Blizzard heute den Content-Patch "Vor dem Sturm" und hebt das Spiel auf die Version 2.0 an. Dem Blizzard-Team weht dabei der Sturm selbst direkt ins Gesicht: Die erneuten Übersetzungsversuche seitens Blizzard Entertainment sorgen für regelrechtes Donnerwetter unter den Spielern. Die geplante deutsche Komplettübersetzung der Hauptstädte, Landschaften und vielen Personennamen ist vielen ein Dorn im Auge, die einerseits an das alte Warcraft-Universum gewöhnt sind, aber auf deutsche Questtexte nicht verzichten wollen.
Wer das Online-Rollenspiel World of Warcraft unter Linux spielen möchte benötigt Software wie Cedega, Crossover oder Wine. In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass Blizzards Anti-Cheating-System Cedega-Nutzer fälschlicherweise als Schummler erkannte, woraufhin ihre Zugänge gesperrt wurden. Der Fehler soll nun beseitigt sein.
Um das von Blizzard nur für Windows- und MacOS-X-Systeme angebotene Online-Rollenspiel World of Warcraft unter Linux spielen zu können, ist Software wie Crossover, Wine oder Cedega vonnöten. Eine Fehlerkennung von Blizzards Anti-Cheating-System führte nun dazu, dass Cedega-Nutzern der Account gekündigt und ihnen Betrug unterstellt wurde.
Dass die erste kostenpflichtige World-of-Warcraft-Erweiterung für Online-Rollenspieler nicht mehr im Jahr 2006 erscheint, hatte Blizzard den enttäuschten Fans bereits verkündet. Nun steht fest, an welchem Termin "World of Warcraft: Burning Crusade" in den Handel kommt - und dass eine neue Rekordmarke bei den Abonnenten erreicht wurde.
Seit langem warten World-of-Warcraft-Fans auf die erste größere und kostenpflichtige Erweiterung des Online-Rollenspiels. Und wie es aussieht, müssen sie noch etwas länger warten, denn "The Burning Crusade" wird laut Entwicklerstudio Blizzard - den Vorbestellaktionen im Handel zum Trotz - erst im nächsten Jahr erscheinen.
Laut eines Berichts der Tagesthemen locken in China skrupellose Geschäftemacher Kinder und Jugendliche mit dem Versprechen, ihnen für das Spielen am Computer Geld zu zahlen. Wer sich darauf einlasse, müsse dann 12 Stunden pro Tag ohne Unterbrechung in Online-Rollenspielen wie World of Warcraft Geld verdienen, dass dann von den Bandenchefs für echtes Geld weiter verkauft wird.
Blizzard-Mitgründer Frank Pearce hat zusammen mit Shane Dabiri, dem Produzenten von World of Warcraft, der deutschen Presse den aktuellen Stand zur ersten kostenpflichtigen Spiel-Erweiterung des erfolgreichen Online-Rollenspiels präsentiert. "The Burning Crusade" hat jedoch noch immer nicht ein Beta-fähiges Stadium erreicht, so dass sich die Spielgemeinde möglicherweise noch eine Weile länger gedulden muss.
Mit dem Charakter-Transfer-Service, der schon länger angekündigt wurde, können die Spieler des Online-Rollenspiels World of Warcraft endlich die Server wechseln, um etwa mit Freunden gemeinsam zu spielen. Etwas unerwartet dürfte jedoch der Preis sein, der für einen Transfer gezahlt werden muss. Des Weiteren kündigt Blizzard kurz nach der Veröffentlichung des Content-Patch 1.11 interessante Neuerungen für den kommenden Patch 1.12 an.
Das mit World of Warcraft ungemein erfolgreiche Spielestudio Blizzard hat Meldungen dementiert, denen zufolge alle Blizzard-Spiele als Online-Rollenspiel erscheinen sollen. Dies hatte die Hoffnung auf ein World of Starcraft wieder aufflammen lassen - dabei hatte Blizzard erst auf der Games Convention 2005 angegeben, dass ein derartiges Spiel nicht geplant sei.
Blizzard, Vivendi und die ESA haben eine Schlappe einstecken müssen. Nachdem sie den Vertrieb eines selbst erstellten, unabhängigen Ratgebers für World-of-Warcraft-Spieler mit Hilfe des umstrittenen US-Urheberrechtsgesetzes DMCA untersagen ließen, wehrte sich der Anbieter nun erfolgreich - und darf seinen "The Ultimate World of Warcraft Leveling & Gold Guide" wieder über eBay verkaufen.
World of Warcraft hat mittlerweile 6,5 Millionen Abonnenten, die zum Teil sehnsüchtig auf die Erweiterung The Burning Crusade warten. Auf der E3 in Los Angeles konnte sich Golem.de einen ersten Eindruck von der kommenden Erweiterung verschaffen, die unter anderem neue Gebiete, eine Erhöhung der Levelgrenze, fliegende Reittiere und die neu vorgestellte Rasse der Draenei bieten soll.
Das Warcraft-Universum in dem auch das beliebte Online-Spiel "World of Warcraft" spielt, wird verfilmt. Das mythenreiche Universum habe das Potenzial zum Blockbuster, meint die zu Warner Brothers gehörende Produktionsfirma Legendary Pictures, die sich die Filmrechte an Warcraft gesichert hat.
In den letzten Monaten hat sich einiges getan beim erfolgreichen Online-Rollenspiel World of Warcraft. Die Änderungen betrafen nicht nur neue High-Level-Inhalte, sondern auch solche für den Gelegenheitsspieler, nachdem Blizzard sich einige Kritik anhören musste. Mit dem dritten Teil des Schlachtplans verriet Lead Producer Shane Dabiri nun - für Blizzards Verhältnisse ungewohnt offen - einige technische Details zu Problemen und kommenden Lösungen.
Der Hersteller von Antivirus-Software MicroWorld warnt vor einem neuen Schädling, der gezielt das beliebte Online-Rollenspiel World of WarCraft angreift. Das Programm soll Passwörter ausspionieren, mit deren Hilfe die Angreifer virtuelle Gegenstände aus dem Spiel offenbar in echtes Geld verwandeln wollen.
Die Spielesparte von Vivendi Universal ist - vor allem wegen World of Warcraft - weiterhin sehr erfolgreich: Im ersten Quartal 2006 lag der Umsatz von VU Games mit 134 Millionen US-Dollar 18,6 Prozent über dem des Vorjahreszeitraums.
Mit der mittlerweile zehnten größeren Aktualisierung für World of Warcraft zieht eine Schlechtwetterfront auf - und das im doppelten Sinn. Zum einen wird das Spiel um (Schlecht-)Wettereffekte bereichert und zum anderen werden die Server (Realms) wegen der Wartungsarbeiten etwas länger nicht verfügbar sein als sonst üblich.
Besitzer von programmierbaren Tastaturen müssen zumindest im Online-Rollenspiel World of Warcraft aufpassen, nicht zu viel zu automatisieren, wollen sie ihren Account nicht durch Blizzard gesperrt bekommen. Nachdem dies dem Nutzer einer sogar für World of Warcraft angepriesenen Logitech-Tastatur passierte, hat Blizzard sich mittlerweile auch dazu geäußert.
World of Warcraft ist ein Phänomen der besonderen Art: Kein anderes Online-Rollenspiel konnte so viele Spieler für dieses Genre begeistern und es ist kein Ende des Wachstums in Sicht. In einem Interview gab Blizzards zuständiger Produzent Auskunft darüber, wie lange er sich vorstellen kann, das Spiel weiter mit Inhalten zu versorgen.
Im letzten Jahr machte der noch in Entwicklung befindliche Fantasy-Shooter Project Offset durch ein beeindruckendes erstes Video auf sich aufmerksam. Die dahinter stehende aufwendige 3D-Engine will nun auch das Spiele-Entwickler-Team von Red 5 Studios nutzen, hinter dem einige ehemalige World-of-Warcraft-Entwickler stecken.
Das im Februar 2005 in Europa gestartete Online-Rollenspiel World of Warcraft hat es mittlerweile laut Blizzard auf über eine Million europäischer Abonnenten geschafft. Wie lange Blizzard seine Kunden in Zukunft wird halten können, hängt allerdings auch stark von der Güte der Erweiterungen, insbesondere vom kostenpflichtigen und umfangreicheren "World of Warcraft: The Burning Crusade" ab, das im Laufe des Jahres 2006 erscheinen soll.
Mit dem Content-Patch 1.9 für World of Warcraft hat Blizzard vor allem die Stammspieler im Visier: Zwei neue große Schlachtzug-Dungeons dürften für einige Wochen Unterhaltung sorgen. Gelegenheitsspieler kommen jedoch etwas zu kurz, Blizzard gelobt aber Besserung. Im Bereich der Informationspolitik ist diese auch dringlich nötig, ausgefallene Foren und Webseiten sowie verspätete Informationen von Blizzard lassen die Spieler nur ungern auf sich sitzen.
Blizzards Online-Rollenspiel World of Warcraft (WoW) wächst weiter: Wie die Entwickler mitteilten, wurden erstmals 5 Millionen zahlende Spieler gezählt. Verantwortlich für das weitere Wachstum war auch der am 8. November 2005 erfolgte Start in Taiwan, Macau und Hongkong.
Online-Rollenspiele wie "World of Warcraft" kosten vor allem Zeit und so manch einer verbringt weit mehr Zeit vor dem Rechner als ihm vielleicht bewusst ist. Mit der Einführung der "elterlichen Freigabe" will Blizzard zumindest Eltern ein Werkzeug zur Beschränkung der Spielzeit an die Hand geben, damit das Spiel nicht allzu große Auswirkungen auf das Leben ihrer Sprösslinge hat.
Mit einem neuen Startprogramm will Blizzard sein Online-Rollenspiel World of Warcraft nun besser vor Passwörter ausspähenden Trojanern und Cheat-Programmen schützen. Bereits zuvor hatte Blizzard damit Aufsehen erregt, dass der Spiel-Client während des Betriebs nach verdächtigen Aktivitäten Ausschau hält und diese gegebenenfalls zur Account-Sperrung führen können - Spionage-Vorwürfe wurden von den Entwicklern vehement zurückgewiesen, es gehe nur um einen ungestörten Spielbetrieb.
Nach einem Tagesschau-Bericht will Sony BMG das in die Kritik geratene DRM-System XCP auch in Europa einführen. In den USA wurde bereits eine Klage gegen Sony BMG eingereicht, in der dem Plattenkonzern vorgeworfen wird, Rechnersysteme widerrechtlich mit der DRM-Software zu infizieren.
Microsoft erwägt gegen die in Verruf geratene DRM-Software "XCP1 Burn Protect" vorzugehen, berichtet das Online-News-Magazin eWeek.com. Die von Sony BMG auf einigen Musik-CDs zu findende DRM-Verwaltung sorgte in den vergangenen Tagen für Unmut, weil typische Schadsoftware-Routinen darin zum Einsatz kommen. Aus diesem Grunde wurden in den USA bereits Klage gegen Sony BMG eingereicht.
Das exzessive Spielen des Online-Rollenspiels World of Warcraft hat im Oktober 2005 chinesischen Medienberichten zufolge zwei jungen Menschen das Leben gekostet. Wenige Monate zuvor soll bereits ein 28 Jahre junger koreanischer Mann nach einer 50-Stunden-Online-Spielesitzung an Herzversagen gestorben sein.
Das in die Kritik geratene von Sony BMG eingesetzte DRM-System "XCP1 Burn Protect" lässt sich dazu missbrauchen, um Cheat-Programme für das Spiel World of Warcraft zu verstecken, berichten die Sicherheitsspezialisten von Security Focus. Das DRM-System nutzt Schadsoftware-Merkmale und wird somit seit Kurzem von einer Reihe von Anbietern von Antiviren-Software als Schadsoftware identifiziert.
Vor einigen Monaten machte Blizzard bereits durch die Markenanmeldung von "The Burning Crusade" auf sich aufmerksam, blieb aber in Bezug auf die erste kostenpflichtige Erweiterung von World of Warcraft recht schweigsam. Auf dem BlizzCon stellten die Entwickler nun "World of Warcraft: The Burning Crusade" vor - unter anderem kommen die Blood Elves auf Seiten der Horde hinzu.
Mit dem gerade eingespielten neuen Patch 1.8.1 hat Blizzard den World-of-Warcraft-Spielern einen saftigen Fehler mitgeliefert, der einen Absturz des deutschsprachigen Clients zur Folge hat. Und dabei hat der Spielspaß wegen teils drastischer Netzwerk-Probleme in den letzten Tagen sowieso schon gelitten.
Mit der geplanten Erweiterung zu Blizzards erfolgreichem Online-Rollenspiel World of Warcraft (WoW) erwartet die Spieler einiges an Neuerungen: Neue Rassen und Spielerklassen sollen hinzukommen, zusätzliche Servertypen werden eingeführt und das bereits länger angekündigte Wettersystem soll die Welt bereichern, so zumindest die wowguru.com zugespielten "möglichen Patchnotes" zur geplanten Erweiterung.
Mit einem neuen Content-Patch werden Spieler von World of Warcraft mit weiteren, meist für hochstufige Charaktere vorgesehenen Inhalten versorgt. Zudem plant Blizzard - passend zum nun verfügbaren Patch 1.7 - einen neuen Servertyp (Realm), der richtigen Rollenspielern endlich auch Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe (PvP) ermöglicht.
Mark Kern, William Petras und Taewon Yun waren bei Blizzard als Kernentwickler oder Projektleiter für das erfolgreiche Online-Rollenspiel World of Warcraft tätig - nun machen sie sich mit ihrem Entwicklerstudio "Red 5" selbstständig. "Unsere Arbeit an World of Warcraft hat den Leuten wirklich die Augen geöffnet in Bezug auf das Potenzial von Online-Spielen in riesigen, dauerhaften Welten", so Kern selbstbewusst - entsprechend verwundert es nicht, dass Red 5 eigene Online-Spiele entwickeln will.
Online-Rollenspiele liegen im Trend, immer mehr Spieleentwickler warten mit neuen Spielen auf, abgerechnet wird in der Regel per Abo. Um die Spieler zu binden und neue in bestehende Spiele zu locken, geht die Entwicklung bei vielen Titeln dauerhaft voran: EVE Online bekommt beispielsweise eine neue Clientsoftware und damit nach längerer Zeit wieder ein größeres Update, für Star Wars Galaxies sind neue Erweiterung in Arbeit und auch bei Star Trek Online tut sich etwas.
Weltweit spielen nun über 4 Millionen Menschen das Online-Rollenspiel World of Warcraft. Wie Blizzard mitteilte, gibt es alleine in Nordamerika mittlerweile über 1 Million zahlende Spieler.
Blizzard versucht beim Online-Rollenspiel World of Warcraft (WoW) mögliche Betrügereien direkt auf den Rechnern der Spieler zu entdecken - fraglich ist, warum dabei auch auf Verzeichnisse zugegriffen wird, die normalerweise der Internet Explorer nutzt. Die Angst davor, ausspioniert zu werden und die Frage danach, wie weit die Entwickler in ihrem Kampf gegen Betrüger gehen dürfen, sorgt trotz mehrerer Aussagen von Blizzard für aufgeregte Diskussionen.
In der ersten Jahreshälfte 2005 hat der Spiele-Publisher Vivendi Universal Games (VU Games) deutlich mehr Umsatz gemacht als im Vorjahreszeitraum - der Umsatz wuchs um satte 61 Prozent auf 238 Millionen US-Dollar. Hauptverantwortlich für das gute Geschäft sind die Abonnement-Gebühren, die Blizzards erfolgreiches Online-Rollenspiel World of Warcraft einbringt, sowie das Spiel zum Film Robots.
Wie Blizzard mitteilte, hat World of Warcraft (WoW) nun durch den China-Start im Juni 2005 über 1,5 Millionen zahlende Spieler mehr zu verzeichnen. Weltweit sind es damit nun über 3,5 Millionen Kunden, die das erfolgreiche Online-Rollenspiel nutzen - nur Lineage 1 und 2 zusammen können laut MMOGChart.com noch mehr Spieler versammeln.
Die Community von World of Warcraft ist in heller Aufregung, denn aufgrund eines Fehlers im Spiel ist es möglich, Gegenstände und Gold zu duplizieren. Der Fehler, der das gesamte Wirtschaftssystem von World of Warcraft in Gefahr bringen könnte, soll mittlerweile aber behoben worden sein.
Das bekannte Spielestudio Blizzard lotet derzeit mit einer Umfrage unter seinen registrierten Newsletter-Empfängern den Markt für Handheld- und Handy-Spiele aus - und macht durch recht konkrete Fragen Hoffnung auf Diablo 2 sowie Star Craft für Nintendo DS (NDS) und Sonys PlayStation Portable (PSP). Auch World-of-Warcraft-Fans finden etwas Interessantes in der Umfrage.
Nachdem am gestrigen 12. Juli 2005 die Testrealms schon abgeschaltet wurden, war abzusehen, dass mit den heutigen Wartungsarbeiten an den Servern von World of Warcraft (WoW) wieder zusätzliche Features in das Spiel integriert werden. Zurzeit ist jedoch niemand in der Lage, den Patch herunterzuladen und Informationen von Blizzard sind ebenfalls nicht zu bekommen. Etwas abseits vom Spiel plant Blizzard zudem seine erste Messe, die Blizzcon, und gibt einen Rückblick auf die vergangenen Monate.
Der Erfolg von World of Warcraft (WoW) scheint nicht abzureißen: Blizzard Entertainment zählte in dieser Woche weltweit mehr als zwei Millionen Abonnenten. Die Zahlen für China sind noch nicht mit inbegriffen, dort startete das einsteigerfreundliche Online-Rollenspiel am 7. Juni 2005.
Mit dem jetzt erhältlichen Content-Patch 1.5 verspricht Blizzard eine bessere Unterstützung von Spieler-gegen-Spieler-Kämpfen (PvP) in World of Warcraft (WoW). Insbesondere auf den Servern, bei denen das PvP-Spiel erst spielerseitig eingeschaltet werden muss, bieten die Schlachtfelder eine gute Gelegenheit auch für mittelstufige Charaktere, gegeneinander zu spielen, ohne dass man in der Masse der hochstufigen untergeht oder von ihnen aus der Schlachtgruppe entfernt wird.
E-Mail an news@golem.de