Ohne Zeitbeschränkung ist ab sofort der Einstieg in World of Warcraft möglich. Der erste Euro wird erst fällig, wenn der Spieler Level 20 erreicht - oder eine Handvoll anderer Begrenzungen. Blizzards neues Angebot geht gleichzeitig mit dem Update auf Version 4.2 online.
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Tagsüber mussten die Gefangenen Zahnstocher schnitzen und Steine klopfen, des Nachts in Onlinerollenspielen wie World of Warcraft möglichst viel virtuelles Gold verdienen. Das berichtet ein ehemaliger Häftling eines chinesischen Arbeitslagers.
In der Bilanz von Activision Blizzard steht ein dickes Plus, insbesondere wegen des angeblich erfolgreichsten Computerspiels aller Zeiten - Black Ops. Ende 2011 soll ein neues Call of Duty erscheinen. Spieler sollten sich den Begriff "Beachhead" merken.
Neue Inhalte plus offizielle Unterstützung für DirectX-11 enthält das Update auf Version 4.1 von World of Warcraft. Damit können Spieler mit entsprechender Hardware unter anderem noch flüssiger über Azeroth fliegen - denn die Bildwiederholrate kann um bis zu 50 Prozent steigen.
Ein Spieler namens "Everbloom" hat Level 85 erreicht, drei Reittiere besessen, ist 21 Fraktionen begegnet - und das alles, ohne in den Weiten von Azeroth ein einziges virtuelles Geschöpf getötet oder eine echte Quest absolviert zu haben.
Erneut tritt ein Herausforderer gegen World of Warcraft an: Rift setzt auf viele bewährte Elemente, aber auch auf ein paar spannende neue Ideen, etwa Überraschungsbesuch aus anderen Dimensionen - und auf schicke Grafik.
Ein schickes Fantasy-Onlinerollenspiel für iPhone, iPad und Co. plant Gameloft. Auffällig ist bislang vor allem eines: Die Orks, Elfen und Trolle erinnern ebenso frappierend an World of Warcraft wie die Umgebungen, Animationen und Effekte.
Im Rahmen einer langfristigen Zusammenarbeit mit Activision bereitet Bungie derzeit sein nächstes Großprojekt vor. Gerüchten zufolge handelt es sich um eine Art "World of Warcraft im Weltraum". Auch Mobile Gaming könnte eine Rolle spielen.
Eine neue Studie des Hans-Bredow-Instituts zeigt, dass die überwältigende Mehrheit der Computerspieler vernünftig mit ihrem Hobby umgeht. Nur ein kleiner Teil daddelt exzessiv - wenn, dann meistens Onlinegames.
Immer noch ist der Handel mit virtuellen Gegenständen etwa in World of Warcraft ein lukratives Geschäft. Jetzt geht Blizzard gegen die sogenannten Goldfarmer vor - zusammen mit dem Bezahlservice Paypal. Dessen Eigentümer verdient allerdings weiterhin an den Angeboten.
Wenn Blizzard kein World of Starcraft anbietet, dann macht es die Szene eben selbst: Hobbyentwickler arbeiten an einem Onlinerollenspiel auf Basis von Starcraft 2. Anregungen, Ideen und langfristig engagierte Mitstreiter sind bei dem Team herzlich willkommen.
Bei Blizzard trägt das zweite Onlinespiel nach World of Warcraft derzeit den Arbeitsnamen "Titan". Das hat ein Entwickler des Unternehmens bestätigt - und damit indirekt ein paar weitere Angaben, etwa den möglichen Erscheinungstermin von Diablo 3.
Kaum ist Cataclysm veröffentlicht, gibt es schon erste Informationen zur vierten Erweiterung für World of Warcraft: Sie wird voraussichtlich ganz neue Gebiete einführen. Warcraft 4 erteilen die Entwickler eine Absage - und bestätigen damit indirekt ein geleaktes Geheimdokument.
Es gibt Probleme mit einem Teil der Lizenzschlüssel von World of Warcraft Cataclysm. Blizzard sucht derzeit nach der Ursache.
Zwei neue Rassen, Höchststufe 85, sieben weiterführende Instanzen: World of Warcraft Cataclysm bringt viel Neues, doch erstmals werden auch Gebiete zerstört. Ein Verlust, dem Golem.de beim Mitternachtsverkauf in Berlin auf den Grund gegangen ist.
World of Warcraft steht im Mittelpunkt des witzig gemachten Kurzfilms "/afk". Der erzählt von einem jungen Onlinerollenspieler, der eines Tages einen Drachen töten möchte - gegen den entschiedenen Widerstand seiner Therapeutin.
Fans des Onlinerollenspiels World of Warcraft dürfte es wenig überraschen: Auch für die Erweiterung Cataclysm veranstaltet Blizzard einen offiziellen Mitternachtsverkauf in Berlin - mit hochkarätigen Entwicklern vor Ort.
Starcraft 2 und World of Warcraft von Blizzard plus Call of Duty von Activision: Vor allem dank etablierter Marken hat der Konzern Activision Blizzard ein mehr als ordentliches Quartalsergebnis vorgelegt. Das Management erhöht die Prognosen für das gesamte Geschäftsjahr 2010.
Das neue MMOG will Blizzard erst 2012 vorstellen, von Diablo 3 ist mehr als die Hälfte fertig, eine vierte Erweiterung für World of Warcraft kommt - und ein neues Video mit den Worgen aus Catacylsm hat die Blizzcon 2010 ebenfalls ans Licht gebracht.
Es ist schon eine Weile her, seit die Renderabteilung von Blizzard für World of Warcraft in die Tasten gehauen hat. Jetzt ist es wieder so weit: Das Entwicklerstudio hat den offiziellen Introfilm für die Erweiterung Catacylsm veröffentlicht.
Spielern von World of Warcraft stehen größere Veränderungen ins Haus: Blizzard bereitet für die kommenden Tage die Veröffentlichung von Patch 4.0.1 vor, der die neuen Talentbäume enthält und das Onlinerollenspiel für die Erweiterung Cataclysm bereit macht.
Von wegen rückläufig: Anders als von so manchem Freund und Feind des Blizzard-Onlinerollenspiels World of Warcraft erwartet, sind die Mitgliederzahlen weiter gestiegen. Dafür gibt es vor allem einen Grund.
Blizzard bringt die kommende Erweiterung seines populären Onlinerollenspiels World of Warcraft (WoW) - Cataclysm - am 7. Dezember 2010 weltweit in die Läden.
Die Real-ID-Funktionen im Battle.net waren immer umstritten - jetzt hat Blizzard reagiert und mehrere Optionen hinzugefügt, mit denen Spieler deutlich mehr Kontrolle darüber bekommen, wer ihren echten Namen in Freundeslisten und in Facebook sieht.
Die Grenze zwischen Spielewelt und echtem Leben wird durchlässiger: Das Entwicklerstudio hinter Guild Wars 2 plant Applikationen für mobile Endgeräte, mit denen Spieler auch von unterwegs aktiv in virtuelle Abenteuer eingreifen können.
Ein Modder namens "glomby" zeigt in den SC2Mapster-Foren sein Geschick: Er hat World of Warcraft im Starcraft-2-Editor nachgebaut.
Die Mac-OS-X-Version von World of Warcraft (WoW) wird bald nur noch auf Intel-Macs laufen. Die Unterstützung für alte PowerPC-basierte Macs wird gestrichen.
Nach monatelangen Verhandlungen mit chinesischen Behörden hat Blizzard es geschafft: Die Erweiterung Wrath of the Lich King für World of Warcraft darf auch in der Volksrepublik erscheinen. Im Rest der Welt ist das Addon bereits seit Ende 2008 verfügbar.
219 Millionen US-Dollar hat Activision Blizzard im letzten Geschäftsquartal verdient - in Zukunft rechnet das Unternehmen mit weiter sprudelnden Gewinnen. Besonders von Call of Duty: Black Ops erwartet Vorstandschef Bobby Kotick viel - und er bekommt massenhaft Bewerbungen von Entwicklern, die an der Serie mitarbeiten möchten.
Mike Morhaime, einer der Chefs und Gründer von Blizzard, kündigt höchstpersönlich an, dass Spieler von World of Warcraft und Starcraft 2 weiterhin ohne Angabe ihres realen Namens Beiträge in den Foren von Battle.net veröffentlichen können.
Auch hochrangige Blizzard-Mitarbeiter sollen dagegen sein: Der angekündigte Zwang zum Klarnamen in Battle.net-Foren sorgt für Unverständnis und Ablehnung. Viele Spieler drohen mit Kündigung ihres Abos. Unterdessen spekulieren die Medien: Ist Facebook schuld oder Südkorea?
Nur noch 31 statt 51 Talente pro Fähigkeitenbaum, Punkte nur noch für etwa jeden zweiten Stufenaufstieg: Blizzard kündigt an, das System zum Individualisieren der Charaktere in World of Warcraft radikal umzubauen.
Privatadresse, Lieblingsmusik und mehr: Nachdem der bislang unter Pseudonym schreibende Blizzard-Mitarbeiter Bashiok im Zuge der geplanten Battle.net-Forenumstellung auf Klarnamen seinen Namen veröffentlicht hat, haben Spieler demonstrativ sein Privatleben ausgeschnüffelt.
"Michael Meier" statt "MightyMansLaUtHeR": In den offiziellen Foren von World of Warcraft und Starcraft 2 steht bei Kommentaren künftig der echte Vor- und Nachname. Blizzard erhofft sich davon eine bessere Grundstimmung und konstruktive Diskussionen.
Der verderbte Drachenaspekt Todesschwinge kommt näher: Blizzard hat den geschlossenen Betatest für die Erweiterung Cataclysm gestartet, in deren Mittelpunkt das feuerspuckende Monster steht. Wer mitmachen möchte, kann sich weiterhin bewerben.
Zwei angekündigte Neuerungen für die 'WoW'-Erweiterung Cataclysm hat Blizzard gestrichen: Talentbäume für Gilden etwa wird es nicht geben - unter anderem, weil die Entwickler zu viel Streit unter Spielern befürchten.
12,4 Millionen Deutsche nutzen einer neuen Marktstudie zufolge das Internet für Online- und Browsergames. Die verdienten Summen sind beachtlich - aber die Branche hofft auf weiter steigende Umsätze. Und das, obwohl die Spielerzahlen bei World of Warcraft & Co. stark rückläufig sein sollen.
Wer Zugriff auf alle Funktionen von World of Warcraft haben möchte, muss demnächst für sein Abonnement tiefer in die Tasche greifen: Blizzard will von Spielern, die außerhalb des Spiels an Auktionen teilnehmen, zusätzliche drei US-Dollar pro Monat.
Nach monatelangen Umsatzrückgängen ist der nordamerikanische Markt für Videospiele im März 2010 gewachsen. Ursache sind starke Neuveröffentlichungen. Vor allem das Actionspiel God of War 3 lief gut.
Cebit Auf der Cebit konnte Golem.de das neue Sound-Blaster-World-of-Warcraft-Headset von Creative in der Wireless-Variante für einige Stunden ausprobieren - mit Stimmverzerrung für den eigenen Spielcharakter. Es wird wie die kabelgebundene Variante ab Mitte März 2010 ausgeliefert und bietet Leuchteffekte.
Trotz des Hardwareschutzes Authenticator ist es Unbekannten offenbar gelungen, das Benutzerkonto eines Spielers von World of Warcraft zu knacken und seine virtuellen Taschen zu leeren. Blizzard untersucht die Vorgänge.
China ist der wichtigste Markt für World of Warcraft - und der schwierigste. Nach vielen Problemen hat es Activision Blizzard nun geschafft, eine Zulassung für die Erweiterung The Burning Crusade zu bekommen: Das Addon soll noch vor Ende Februar 2010 online gehen. Geholfen haben könnte ein aufsehenerregendes WoW-Video.
Ein Film gegen Zensur begeistert derzeit Chinas Internetnutzer. Der Film spielt im Universum von World of Warcraft (WoW) und ruft die Nutzer zum Protest gegen die Regulierung von WoW und das Internet auf. Das gut einstündige Video ist auf dem chinesischen Videoportal Youku abrufbar.
Das Jahr 2009 schließt Activision Blizzard mit einem Gewinn ab: 113 Millionen US-Dollar hat der Spielepublisher verdient - vor allem dank Call of Duty: Modern Warfare 2 und World of Warcraft. Einen früheren Umsatzbringer erwähnt die offizielle Pressemitteilung hingegen kaum.
Blizzards Spielecommunity Battle.net soll zum Verkaufsstart von Starcraft 2 in neuem Glanz erstrahlen. Geplant sind viele neue Funktionen, die auch spielübergreifend genutzt werden können.
Levelaufstiege, Bosskämpfe oder schlicht eine verdaddelte Nacht in World of Warcraft: Wer Derartiges mit Freunden teilen möchte, kann das nun via Facebook tun: Blizzard hat eine Applikation veröffentlicht, die automatisch die umstrittenen Feeds des Arsenal ins soziale Netzwerk einspeist.
Wer den Namen einer Spielfigur in World of Warcraft kennt, kann seit einer Woche mit einem Browser nachsehen, was dieser Charakter in der Spielewelt so getrieben hat. Per RSS lässt sich sogar eine mit Uhrzeiten versehene Liste der Aktivitäten abrufen. Unter WoW-Spielern ist diese Funktion umstritten.
19,66 Milliarden US-Dollar - so viel hat die Spielebranche 2009 in den USA umgesetzt, rund acht Prozent weniger als im Vorjahr. Besonders stark ins Minus gerutscht sind die Ergebnisse des PC-Spielemarktes, der um rund 23 Prozent zurückgegangen ist.
Das nächste Onlinespiel soll anders sein als World of Warcraft, mehr hat Blizzard bislang nicht verraten. Neue Gerüchte über das Großprojekt lauten, es handle sich um einen Onlineshooter. Auch ein anderes Studio von Activision Blizzard soll an einem derartigen Programm arbeiten: die Macher von Call of Duty.
World of Warcraft bewirbt jetzt sogar schon ein kostenloses Update mit einem eigenen Patch. Version 3.3 bringt allerdings auch einiges an Neuerungen: unter anderem die Eiskronenzitadelle und so etwas wie den Abschluss der Saga um den frostigen Lich-König.
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