Das Zeitalter der Schnappschusskameras scheint mit den immer besseren Aufnahmen mit Smartphones beendet zu sein. Eines können die kompakten und preiswerten Geräte aber immer noch besser: zoomen. Wir haben uns die Bridge-Kameras Coolpix B500 von Nikon und die Powershot SX 420 IS von Canon angesehen.
Die ersten LTE-Antennen der Telekom mit einer Reichweite von über 80 Kilometern wurden installiert. Damit beginnt eine Internet-Versorgung in Flugzeugen, die wesentlich besser sein soll als bisherige Systeme.
Mit seinem zweischneidigen Urteil zur Störerhaftung hat der EuGH die Rechtsunsicherheit für WLAN-Betreiber nicht beseitigt. Da sich die Koalition mit der Entscheidung bestätigt sieht, kommt es nun auf die Gerichte oder die EU an, wie mit Unterlassungsforderungen umgegangen wird.
Update Kommerzielle Anbieter offener WLANs können teilweise aufatmen: Der EuGH erklärte Abmahnkosten und Schadenersatz bei erstmaligen Urheberrechtsverletzungen für unzulässig. Aber das Urteil hat einen großen Haken.
Durch Mega MIMO 2.0 sollen mehrere Accesspoints in einem WLAN mit mehreren Endgeräten auf derselben Frequenz kommunizieren können. In vollen Hörsälen und auf gut besuchten Messegeländen soll die Technik den Datendurchsatz vervielfachen.
UpdateIfa 2016 Netgears Orbi ist ein Komplettpaket aus einem WLAN-Router und einem dazugehören Access Point zur Reichweitenerhöhung. Dank eines dedizierten, drahtlosen Funkkanals zwischen beiden kann Netgear die volle Bandbreite versprechen.
Neue Ideen, interessante Hardware: Mit Amplifi verkauft Ubiquiti Networks erstmals ein WLAN-Router-Paket für Endkunden. Wir haben uns das System in Los Angeles einmal näher angeschaut.
Moderne Router für mehr als 150 Euro bieten automatische Updates und die aktuellen Funkstandards. Doch was können Nutzer im Einsteigerbereich in puncto Sicherheit erwarten? Wir haben uns ein paar Router für unter 30 Euro pro Stück gekauft und nachgeschaut.
Die Abmahnung von Urheberrechtsverletzungen ist ein Geschäft. Viele zahlen auch, wenn sie nichts getan haben. Der Abmahnbeantworter des CCC bietet kostenlose Hilfe.
Mit der neuen Fritzbox 7580 bietet AVM erstmals einen WLAN-Router mit Multi-User MIMO an. Damit können bis zu vier Streams gleichzeitig verteilt werden.
WLAN-Router-Hersteller TP-Link hat sich mit der US-Regulierungsbehörde FCC auf die Zahlung einer Geldbuße geeinigt, weil das verkaufte WLAN-Equipment gegen Funkregulierungen durch Fremdfirmware verstieß. Die Möglichkeit von Drittentwickler-Firmware soll aber nicht gesperrt werden.
Von Mittwoch an soll es losgehen: Mit dem neuen Gesetz zur Störerhaftung hofft die Koalition auf eine größere Verbreitung von offenen WLANs. Verbraucherschützer warnen aber Privatpersonen weiterhin davor, ihr Netz zu öffnen.
Update Auf den Standard-WLAN-Router von Vodafone könne wegen eines Softwarefehlers eine fremde Firmware hochgeladen werden, behauptet eine IT-Firma. Vodafone bestreitet das und verweist auf die schützende Signaturprüfung.
Die österreichischen Bundesbahnen werden wegen einer stärkeren Drosselung in der 2. Klasse kritisiert. Doch bei der Deutschen Bahn ist diese Unterscheidung beim WLAN noch viel schärfer.
Google Fiber behauptet, den Großteil seiner Netzausrüstung selbst zu bauen. Doch ein Branchenexperte von Huawei hat andere Informationen. Und auch Facebooks Darstellung der eigenen GByte-Netzansätze sieht er kritisch.
Erneut ist ein Router vom Typ Ubee von schweren Sicherheitsproblemen betroffen. Angreifer können Admin-Zugang erlangen und beliebige Kommandos auf dem Gerät ausführen. Das Gerät wird unter anderem von Unitymedia eingesetzt.
Kurz vor Inkrafttreten der Routerfreiheit zeigt sich erneut, wie wichtig die freie Auswahl von Routern ist: Unitymedia warnt erneut vor einer Sicherheitslücke in den Standardroutern von UPC.
Innerhalb der nächsten vier Wochen gehen mehrere hunderttausend WLAN-Zugangspunkte in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg in Betrieb. Unitymedia startet den Service trotz einer Klage der Verbraucherzentrale.
Eye-Fi unterstützt die WLAN-SD-Karte Pro X2 und ältere Modelle bald nicht mehr. Auch die dazugehörigen Apps und Dienstleistungen werden nicht mehr angeboten. Die Karten funktionieren aber weiter.
Eine Beschränkung des Datenvolumens für die Nutzer der neuen WLAN-Hotspots ist derzeit nicht geplant. Beim Festnetz wird auf freie Fasern im eigenen Besitz zugegriffen.
Alle großen und umsteigestarken U-Bahnhöfe in Berlin erhalten ein offenes Wi-Fi. Der Start für Access-Points auf acht Bahnhöfen erfolgt in den nächsten Tagen.
Der neue Onboard-Internet-Dienst der Lufthansa ist zugelassen worden. Voraussichtlich ab Oktober werden Fluggäste das Angebot nutzen können, auf Kurz- und Mittelstreckenflügen.
Bayern erweitert die Ziele für sein Hotspot-Netz. Bisher war von 10.000 die Rede, nun werden es 20.000 Wi-Fi-Hotspots mit offenem Zugang. Sie werden bereits intensiv genutzt. Der Partner ist Vodafone.
Die Deutsche Bahn und der Verkehrsminister wollen das Ziel der WLAN-Versorgung in allen ICE-Zügen doch noch bis Jahresende erreichen. Doch mit mehr Repeatern von der Bahn in den Zügen lässt sich die Versorgung nicht leisten.
ICE-Kunden können bald kostenlos auf Maxdome-Inhalte zugreifen. Dazu wird Maxdome als einziger Video-Streaming-Anbieter in das WLAN-Portal der Deutschen Bahn eingebunden und sticht Netflix und Amazon aus.
Der Airport-Router und Time-Capsule von Apple haben offenbar Probleme mit bestimmten DNS-Anfragen. Die Sicherheitslücke wurde jetzt geschlossen, möglicherweise konnten Angreifer das Netzwerk der Nutzer kompromittieren.
Ein DWDM-Glasfasernetz liefert Huawei für die Österreichischen Bundesbahnen. Es ist für interne Kommunikation, aber auch für WLAN auf Bahnhöfen und die Mobilfunkversorgung in den Zügen wichtig.
Auch die Bundesländer sind in der Frage gespalten, ob die Störerhaftung für Betreiber offener WLANs nun tatsächlich abgeschafft wird. Dennoch kann das Gesetz bald in Kraft treten.
Sicherheitslücken in AVM-Routern ermöglichen Angreifern, auf fremde Rechnung zu telefonieren. Vodafone reagiert mit einem Patch für verschiedene Kabelrouter. Doch nicht alle Modelle werden damit versorgt.
Ihr einfachstes WLAN-Hotspot-Paket bietet die Telekom Städten und Gemeinden für einen kleinen Preis an. Dazu kommen Anschaffungskosten und eine monatliche Servicegebühr für die Technik.
Für offene Hotspots bietet die Telekom eine Wi-Fi-Plattform, die zusammen mit Lancom entwickelt wurde. Sie soll Städten und Kommunen angeboten werden und auf Rathäusern oder in Flüchtlingsunterkünften stehen.
Welche Rechte hat ein Kabelnetzbetreiber auf den Mietroutern seiner Kunden? Im Streit über die automatische Aktivierung von WLAN-Hotspots von Unitymedia soll ein Gericht diese Grundsatzfrage klären.
35Kommentare/Eine Exklusivmeldung von Friedhelm Greis
Vernetzte Autos werden immer anfälliger für Hackerangriffe. In einem aktuellen Beispiel gelang es Forschern, die Alarmanlage eines Mitsubishi-SUVs zu deaktivieren. Der Hersteller reagierte erst, nachdem sich Medien einschalteten und arbeitet daran, die Sicherheitslücke zu schließen.
Der Hybridrouter von Telekom und Huawei kann nur maximal eine Datenrate von 100 MBit/s im Festnetz und Mobilfunk unterstützen. Doch das LTE-Netz der Telekom unterstützt bereits maximal 300 MBit/s. Zeit für was Neues.
Das Projekt "Freies WLAN für Berlin" ist gestartet, aber noch ohne Festnetzanbindung. Die technischen Probleme am Vormittag des ersten Tages erklärten sich laut einem Sprecher durch die äußerst heftigen Regenfälle, die das LTE-Signal beeinträchtigten.
Opposition und Netzaktivisten kritisieren das neue Telemediengesetz, weil es privaten Hotspot-Betreibern keinen Schutz vor Abmahnungen bietet. Das wäre aber auch mit keiner anderen Formulierung möglich.
Der Bundestag hat nach langer Diskussion die Novelle des Telemediengesetzes beschlossen, mit dem die Störerhaftung für WLAN-Betreiber endgültig fallen soll. Die Opposition und andere Kritiker sind aber noch nicht überzeugt.
Die Verbindung mit den Wi-Fi-Hotspots war bei der Eröffnung des Projekts "Freies WLAN für Berlin" nicht möglich. Es wurde darüber gewitzelt, dass der Regen schuld sei.
Die automatische Aktivierung von WLAN-Hotspots bei den Kunden gefällt der Bundesnetzagentur nicht. Sie kann jedoch nichts gegen Unitymedia unternehmen, solange eine bestimmte Vorgabe eingehalten wird.
Computex 2016 Auch Qualcomm will WLAN-Routerherstellern aberwitzige Geschwindigkeiten ermöglichen. Künftig werden noch mehr Geräte auf den Markt kommen, die auch das 5-GHz-Band verstopfen.
Unitymedia hält an der automatischen Aktivierung von WLAN-Hotspots fest. Trotz Abmahnung der Verbraucherschützer soll es kein Opt-in für die Kunden geben.
In den kommenden Jahren wird ein Bundesland 1.000 offene WLAN-Hotspots errichten. Die ersten zwei wurden heute von T-Systems gestartet. Der Zugang soll mit einem Mausklick möglich sein.
Ein offenes Wi-Fi könnte ein Grund sein, in die Kirche zu gehen. Oder zumindest in die Nähe, denn Godspot strahlt auch nach außen. 220 Kirchen in Berlin und Brandenburg erhalten damit nun WLAN.
Verbraucherschützer wollen die automatische Aktivierung von WLAN-Hotspots "nach Gutsherrenart" bei allen Unitymedia-Kunden nicht hinnehmen. Der Kabelnetzbetreiber beharrt jedoch darauf, dass die Nutzer dem nicht zustimmen müssten.
Asus hat einen WLAN-Adapter auf den Markt gebracht, mit dem die von vielen Routerherstellern beworbenen Datentransferraten tatsächlich möglich sein sollten. Aber nur dank einer 4x4-Antennenkonfiguration und einer nicht standardkonformen Modulationsdichte.