Die Studie "Content Management Systeme - Auswahlstrategien, Architekturen und Produkte" vom Fraunhofer IAO und der WirtschaftsWoche soll einen Überblick der verfügbaren Systemlandschaft geben. Die Studie ist ab sofort in der zweiten, überarbeiteten und erweiterten Auflage erhältlich.





















Verkehrsunfälle auf Grund geplatzter Autoreifen sorgen derzeit für Schlagzeilen - nicht nur in den USA. In Zukunft sollen intelligente Reifen Autofahrer rechtzeitig vor Materialschäden und einer Panne warnen.
Acht namhafte japanische Hersteller von 3.5"-Magneto-Optischen-(MO-)Laufwerken und den passenden Medien wollen in Zukunft eine vorläufig "Media ID" genannte eindeutige Identifikationsnummer in ihren Produkten implementieren. Diese soll eine Verbreitung von Raubkopien erschweren, da die unlöschbar auf den MO-Medien integrierte Identifikationsnummer z.B. verhindern kann, dass Software oder Inhalte von Kopien ausgeführt bzw. geladen werden.
Insgesamt zehn Millionen Mark für die Beschaffung eines Höchstleistungsrechners stellt das nordrhein-westfälische Bildungsministerium der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen für die Jahre 2000 und 2001 zur Verfügung.
Das bisher nur in PocketPCs eingesetzte Windows CE 3.0 soll nun auch in Embedded-Systeme eingebaut werden. Microsoft hebt die Echtzeitfähigkeit von Windows CE 3.0 hervor und hofft auf zahlreiche Entwickler von Embedded-Systemen auf CE-Basis.
An der Entschlüsselung des Erbgutmoleküls DNA arbeiten Wissenschaftler auf der ganzen Welt. Dass als Ergebnis nicht nur medizinischer Fortschritt herauskommt, berichtet jetzt eine gemeinsame Arbeitsgruppe der Universitäten Dortmund und Köln, die eine Anwendung des biologischen Trägers der Erbinformationen als digitalen, verschlüsselten Datenspeicher erforscht.
Bisher waren steriler und nichtsteriler Bereich im Operationssaal streng voneinander getrennt. Dem OP-Team war es beispielsweise nicht möglich, das technische Arbeitsumfeld aus dem sterilen Bereich heraus zu bedienen. Das soll sich nun durch ein System, das Siemens entwickelt hat, deutlich ändern.
IBM, Philips Semiconductors und Junghans haben eine Uhr entwickelt, die zwar wie eine ganz normale Armbanduhr getragen werden kann, aber weitaus mehr Funktionalität bietet. Die funkgesteuerte Solar-Keramikuhr nutzt einen integrierten, kontaktlosen OpenPlatform/JavaCard-gestützten Smart Card IC, der die Funktionalität auf offene Multi-IT-Anwendungen ausweitet und dem Nutzer bequeme, kontaktlose Bedienung bietet.
"Die Zukunft liegt in eurer Hand" - unter diesem Motto ruft das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gemeinsam mit Wirtschaft und Medien jetzt alle Jugendlichen in Deutschland auf, sich mit der Informationsgesellschaft und ihren Möglichkeiten vertraut zu machen.
Der neue Siemens-Funksensor Magic Sensor bleibt so lange passiv, bis ein Ereignis ihn "weckt". Er meldet sich dann von selbst und bezieht die dafür notwendige Energie aus dem zu meldenden Ereignis. Der mobile Sensor/Schalter benötigt weder Batterie noch Stromkabel und ist schon alleine deshalb umweltfreundlich.
In der momentan herrschenden Goldgräberstimmung rund um UMTS werden laut tecChannel.de dessen Schwachpunkte, wie z.B. die unterschiedlichen Datenraten, gern verdrängt. So könne die publikumswirksame Vision, mit UMTS Fernsehbilder zu übertragen, als Marketing-Gag abgetan werden.
Der Conoco-Konzern hat einen Rechner in Betrieb genommen, mit dem seismische Berechnungen angestellt werden sollen, die bei der schwierigen Suche nach bisher unbekannten Erdölvorkommen helfen sollen. Die Rechenoperationen der auszuwertenden seismischen Daten gehören neben Wettervorhersagen und den Simulationen von Kernexplosionen zu den komplexesten und rechenintensivsten überhaupt.
Unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Bildung und Forschung Edelgard Bulmahn findet der 7. Internationale Linux-Kongress vom 20. bis 22. September 2000 in Erlangen statt.
Die Bertelsmann Stiftung, der Deutsche Volkshochschul-Verband e.V. (DVV) und das Magazin Stern haben eine bundesweite Bildungsinitiative unter dem Namen "Internet für Einsteiger" ins Leben gerufen. Mit Internetkursen an Volkshochschulen und einer Informationskampagne sollen Interessierte mit dem Internet vertraut gemacht werden.
Mit dem Deutschen Internetpreis zeichnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie jährlich auf der CeBIT Best-Practice-Beispiele von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) für innovative Internet-Entwicklungen aus. Den Gewinnern winken dabei Geldpreise in Höhe von jeweils 100.000,- DM. Heute gab Staatssekretär Dr. Alfred Tacke den Startschuss für die Ausschreibung des Internetpreis 2001.
Eine an der Cornell Universität entwickelte und Alpha-Terp ("Terpineol Epoxy Monomer") getaufte Epoxy-Verbindung soll das Potenzial haben, eine der Hürden für komplett recyclebare zukünftige Computer zu beseitigen: Bisher ist es nur unter äußersten Schwierigkeiten möglich, Platinen und Chips voneinander zu trennen, da die neben den per Hitze zu beseitigenden Lötverbindungen meist verwendeten schützenden Klebstoffe nur schwer zu zerstören sind. Oft noch funktionierende und wieder einsetzbare Schaltkreise landen so auf der Mülldeponie.
Das Hamburger Magazin Stern, die Volkshochschulen und die Bertelsmann Stiftung starteten heute das Projekt "Internet für Einsteiger" unter der Schirmherrschaft von Rita Süssmuth. Während der Stern heute ein Heft mit dem ersten Teil einer fünfteiligen Internet-Einsteigerserie in die Kioske gebracht hat, sollen mehr als 500 Volkshochschulen in ganz Deutschland Interessierten nach der Sommerpause Einsteiger-Kurse anbieten.
Die DaimlerChrysler Venture GmbH (DCV), eine hundertprozentige Tochter der DaimlerChrysler AG, beteiligt sich als Lead-Investor mit 22,57 Prozent bei der BS Biometric Systems GmbH.
Ziel der Aktion ist, kleine und mittlere Unternehmen für das Thema Internet zu sensibilisieren und konkrete Lösungen anzubieten, um auch im Netz erfolgreich Geschäfte abschließen zu können.
Bislang geltende Rechtsvorschriften reichen laut Prof. Wolfgang Kilian nicht aus, um der rasanten Entwicklung von Internet und E-Commerce gerecht zu werden. Aus diesem Grunde hat der Leiter des Instituts für Rechtsinformatik an der Universität Hannover den neuen einjährigen Ergänzungsstudiengang Rechtsinformatik initiiert.
Das 7. Internationale Computer Camp (ICC) für sehbehinderte und blinde Jugendliche lädt am kommenden Dienstag, dem 15. August, ab 10 Uhr alle Interessierten zum Tag der offenen Tür nach Stuttgart ein. Das ICC wurde gemeinsam von der Universität Karlsruhe (TH) und der Universität Linz (Österreich) initiiert und findet alljährlich in verschiedenen Ländern Europas in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern aus den Gastgeberregionen statt.
Ein technologischer Durchbruch von IBM-Forschern soll Moore's Law auf den Kopf stellen, das berichtet der US-Computernachrichtendienst ZDNet. Dabei ist die Rede von einem neuen Chip-Transistor-Design mit dem Namen V-Groove. Mit diesen V-Groove-Transistoren soll es möglich werden, die Abstände zwischen den Transistoren auf einem Chip auf 0,1 Micron zu reduzieren.
Als "Profilierungs-Fingerübung" hat der Deutsche Lehrerverband die Forderung von Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn bewertet, bis zum Jahr 2006 solle jeder Schüler seinen eigenen Laptop haben.
Auf einer Pressekonferenz in Berlin stellte heute Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn das Handlungskonzept "IT in der Bildung" vor, das eines der zentralen Elemente zur Realisierung und strategischen Fortentwicklung des Aktionsprogramms "Innovation und Arbeitsplätze in der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts" darstellen soll. Zugleich ist dies der Beitrag des BMBF zur Umsetzung des Aktionsplans der Europäischen Union im Rahmen der Initiative eEurope.
Der Softwarehersteller Macromedia und der amerikanische E-Learning-Anbieter Element K wollen gemeinsam das Projekt Macromedia University starten, das Online-Weiterbildung für Macromedia-Produkte wie Flash, Dreamweaver, Freehand und andere bieten soll und sich an Entwickler jeglichen Wissenslevels richtet.
Mit rund 5 Millionen Mark des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wird das Institut für den Wissenschaftlichen Film (IWF) in Göttingen eine wissenschaftliche Videothek ins Internet bringen. Bundesministerin Edelgard Bulmahn gab jetzt die Mittel für das Projekt "IWFdigiclip" frei.
Autonom agierende Roboter sind bereits heute mit einem vergleichsweise geringen Budget möglich, wie Wissenschaftler und Studierende vom Institut für Technische Informatik der TU Berlin mit dem autonomen Flugroboter MARVIN (Multi-purpose Aerial Robot Vehicle with Intelligent Navigation) bewiesen haben. Wer MARVIN sehen will und die Präsentation im Juni verpasst hat, sollte am 2. August in Saarmund sein, wenn die Erbauer den preisgekrönten Roboter erneut in Aktion zeigen.
Die QS Communications AG (QSC) hat mit dem Fraunhofer Center for Research in Computer Graphics (CRCG) eine Technologiepartnerschaft vereinbart. Ziel der Kooperation ist - unter Nutzung der QSC-eigenen SDSL-Netzinfrastruktur - die Entwicklung und Bereitstellung breitbandiger neuer und innovativer Anwendungen. QSC kann sich dabei aller im Fraunhofer-Forschungszentrum für Computergrafik in Providence, Rhode Islands (USA), entwickelten Dienste und Anwendungen bedienen, während das Fraunhofer CRCG Zugang zum deutschen SDSL-Markt erhält.
Britische Colleges und Universitäten wollen ein in den USA entwickeltes System einsetzen, um künftig automatisch Plagiate von schriftlichen Arbeiten zu identifizieren, nachdem Schummelseiten im Internet es den Studierenden immer leichter machen, Plagiate anzufertigen anstatt selbst tätig zu werden.
Die Landesregierung Schleswig-Holstein hat der Errichtung eines Multimedia-Campus Schleswig-Holstein zugestimmt und zugleich Kiel als Standort benannt.
AOL-Deutschland-Geschäftsführer Uwe Heddendorp zeigte sich angesichts des von Bundeswirtschaftsminister Müller veröffentlichten "Wirtschaftsberichts 2000" erfreut über die Prognose, dass durch den Internet-Boom hunderttausende neuer Arbeitsplätze entstehen würden, warnte aber gleichzeitig vor voreiliger Euphorie.
Bundeswirtschaftsminister Werner Müller sieht Deutschland nach einem Bericht des Spiegel kurz vor dem Eintritt in eine "Neue Ökonomie" nach dem Vorbild der Vereinigten Staaten. Wie in den USA werde sich in Deutschland "mittelfristig eine lang anhaltende, inflationsfreie Aufschwungphase mit einem deutlichen Beschäftigungszuwachs und hohen Produktivitätsraten" entwickeln, zitiert das Magazin aus dem Wirtschaftsbericht 2000, den Müller in der nächsten Woche vorstellen wird.
Für Touristen ist es oft schwer, sich den ursprünglichen Zustand von zerstörten oder beschädigten Baudenkmälern vorzustellen. Ein neues Touristen-Informationssystem soll virtuell zeigen, wie aus Ruinen wieder prächtige Bauwerke entstehen.
Fingerabdrücke sind eine sichere Methode, Personen zu identifizieren. Fraunhofer-Forscher testeten und bewerteten nun für BMW unterschiedliche Sensoren. Ziel ist eine elektronische Wegfahrsperre, die per Fingerabdruck entsichert werden kann.
Nach einem Bericht des Bonner Generalanzeigers will sich Bundeswirtschaftsminister Werner Müller für eine Internet-Steuer stark machen, die diejenigen Dienste, die normalerweise der Mehrwertsteuerpflicht unterliegen, besteuern soll.
Die Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) will mit dem englischsprachigen virtuellen Studiengang "International Master of Business Informatics" (MBI) weltweit zum Wirtschaftsinformatiker ausbilden. Dozenten, Studierende und Verwaltung sollen in einer virtuellen Fakultät, der School of Business Informatics, zusammengefasst werden.
Im Rahmen des BMWi-Leitprojekts Media@Komm - dem bislang größten Multimedia-Pilotvorhaben des Bundes - wurde die Website www.mediakomm.net eingerichtet. Die Site informiert über die aktuelle Entwicklung beim Aufbau von virtuellen Rathäusern und virtuellen Marktplätzen in den drei Modellregionen "Bremen", "Nürnberg-Bayreuth-Erlangen-Fürth-Schwabach" und "Esslingen-Ostfildern", die aus dem Städtewettbewerb Media@Komm als Sieger hervorgegangenen sind.
Am Dienstag hat sich die International Telecommunication Union (ITU) auf drei neue Standards für Modems geeinigt, die in die neue ITU-T-V.92-Empfehlung einfließen. Diese erweitert die allgegenwärtige V.90-Empfehlung um interessante Features und erhöht vor allem die Datenraten vom Nutzer zum Netzwerk.
Agfa-Gevaert übernimmt 24,67 Prozent der Silicon Vision AG aus Siegen. Zugleich beteiligen sich die Schnigge Beteiligungs AG und GESCO mit je 16 Prozent sowie die Julius Bär Kapitalanlage AG für ihre Sondervermögen mit 10 Prozent an Silicon Vision.
Normen wirken sich positiv auf das Wirtschaftswachstum in Deutschland und dessen internationale Wettbewerbsfähigkeit aus. Dies zeigt eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Systemtechnik und Innovationsforschung (ISI) und der Technischen Universität Dresden.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat den Gründerwettbewerb Multimedia 2000 gestartet. Geschäftsideen können ab sofort bis zum 31. Dezember 2000 unter www.gruenderwettbewerb.de eingereicht werden.
Die Berliner Hochschulen haben eine neue Phase in der Zusammenarbeit eingeläutet. Auf Anregung der Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten (LKRP) und unter dem Vorsitz des TU-Präsidenten Professor Dr. Hans-Jürgen Ewers wurde nun eine Multimedia-Gesellschaft der Berliner Hochschulen gegründet, die die Entwicklung von Multimedia-Produkten vorantreiben soll. Neben den drei Universitäten sind fast alle Hochschulen der Stadt beteiligt.
Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, hat heute in Berlin das neue Gigabit-Netz für Wissenschaft und Forschung in Betrieb genommen. Rund 160 Millionen DM werden bis zum Jahr 2003 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für den Auf- und Ausbau des Gigabit-Netzes zur Verfügung gestellt.
Der IT-Fachkräftemangel wirkt sich dramatisch auf die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses an den Hochschulen aus, so die Gesellschaft für Informatik in einer Stellungsnahme. Offene Stellen könnten nicht oder nur nach wiederholten Ausschreibungen besetzt werden, die verfügbaren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen seien überlastet. Dies wirke sich unmittelbar auf die Qualität von Lehre und Forschung aus und gefährde damit die wirtschaftliche Entwicklung. Davor hat der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Prof. Dr. Heinrich C. Mayr, gewarnt.
Der Chiphersteller National Semiconductor Corporation lizenziert von der Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) 0,10-Mikron-Fertigungstechnologie für seine Fabrik in South Portland im US-Bundesstaat Maine. National hofft damit, die Entwicklung von stromsparenden und besonders leistungsfähigen Komponenten für Internet- bzw. Information-Appliances und drahtlose Netzwerktechnologie vorantreiben zu können.
Sun Microsystems hat auf der National Education Computer Conference (NECC) vor US-Lehrkräften den "dot-com classroom" im Rahmen des Sun Education Programms gezeigt. Das Modell-Klassenzimmer besteht aus Suns neuesten Sun Ray 100 und Sun Ray 150 Terminals bzw. "Enterprise Appliances" und soll demonstrieren, was Sun unter dem Motto "Zugriff auf Informationen - zu jeder Zeit, an jedem Ort, für jeden" versteht.
Wenn es nach der Universal Display Corporation (UDC) geht, sind die Displays der Zukunft bald zusammenrollbar oder transparent. Auf einem Aktionärs-Treffen hat das Unternehmen zwei neue Prototypen ihrer noch in Entwicklung befindlichen Organischen Licht Emittierenden Displays (OLEDs) demonstriert: Ein dynamisches, Bild-scrollendes, flexibles OLED und ein transparentes OLED.
Die Bund-Länder-Kommission (BLK) für Bildungsplanung und Forschungsförderung hat heute das Online-Informationssystem "Studieren im Netz" gestartet. Die Website Studieren-im-Netz.de soll als zentrale Anlaufstelle für Abiturienten, Studierende und Hochschullehrer die online verfügbaren Studienmöglichkeiten deutscher Hochschulen auflisten.
Intel will 2 Milliarden US-Dollar in eine neue Wafer-Fabrik in Leixlip in Irland investieren. Die designierte Fab 24 soll auf rund 12.000 Quadratmetern Reinraum Platz für die Chipfertigung im 0,13-Micron-Kupfer-Prozess bieten.
Die erfolgreiche Zukunfts-Ausstellung "7 Hügel - Bilder und Zeichen des 21. Jahrhunderts" im Berliner Martin-Gropius-Bau wird bald wieder durch Roboter "belebt" werden - die Technische Universität Berlin lässt zwei Industrieroboter mit kleinen Artgenossen aus Lego spielen. Bis vor kurzem demonstrierte der "P3", ein humanoider und aufrecht gehender Roboter des Motorenherstellers Honda, seine Lauf- und Treppensteig-Fertigkeiten, musste jedoch zurück nach Japan.
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