Roboter sollen künftig die Sicherheit von Häfen überwachen oder Rohrleitungen und Deiche auf Schäden inspizieren. Ziel des europäischen Gemeinschaftsprojekts Morph ist, Unterwasserroboter im Schwarm agieren zu lassen.





















MIT-Wissenschaftler entwickeln kleine robotische Elemente, die sich selbst zu dreidimensionalen Objekten organisieren sollen. Es wird eine Art subtraktives Rapid Prototyping: Aus einem Klotz oder Haufen werden überflüssige Elemente entfernt. Derzeit gibt es aber nur Würfel, die zweidimensionale Formen bilden.
Octavia soll auf Schiffen der US-Marine Feuer löschen. Der humanoide Roboter soll im Team mit der menschlichen Besatzung agieren. Die Kommunikation zwischen Mensch und Roboter wirkt jedoch noch etwas unbeholfen.
Zwei führende Mitglieder der Opera-Kollaboration sind nach der Affäre um Neutrinos, die schneller als Licht sein sollen, von ihren Ämtern zurückgetreten. Spannungen in der Gruppe sollen sie dazu veranlasst haben.
Eine andere Anordnung der Photovoltaikmodule könnte die Effizienz von Solaranlagen deutlich erhöhen, haben MIT-Forscher herausgefunden. Statt als Fläche haben sie die Zellen in einer dreidimensionalen Struktur angeordnet.
Metalldetektoren finden nicht nur Waffen, haben US-Wissenschaftler herausgefunden. Sie orten auch Geldscheine. Die Forscher können zwar nicht erfassen, welche Summe, wohl aber wie viele Scheine im Portemonnaie sind.
Erst wird die Stelle rot, dann heilt sie: Was von der Haut bekannt ist, haben US-Forscher auf einen Kunststoff übertragen. Wird er beschädigt, regeneriert sich der Kunststoff selbst.
Forscher des MIT haben Solarzellen als kleine Stapel zusammengebaut, um die Dachfläche eines Hauses besser nutzen zu können. So soll die Energieausbeute von herkömmlichen Solaranlagen verdoppelt werden.
Ein dreiarmiger Roboter, der fürs Militär entwickelt wurde, erweist sich als vielseitig: Er kann nicht nur Rucksäcke durchsuchen oder Bomben entschärfen, sondern auch Haare schneiden. Wenn auch nur bedingt kunstvoll.
Die anfangs schlechte Produktionsausbeute von Globalfoundries' 32-Nanometer-Wafern hat sich stark verbessert. Zusammen mit dem wichtigsten Kunden AMD feiert das Unternehmen den 250.000sten hergestellten Wafer in der aktuellen Strukturbreite. Auch 28-Nanometer-Chips von AMD sollen in Dresden gefertigt werden.
Titanic-Regisseur James Cameron hat als dritter Mensch überhaupt und als erster allein den Grund des Marianengrabens erreicht. Über sechs Stunden hat der Ausflug in die Tiefsee mit einem eigens dafür konstruierten Tauchboot gedauert.
Der Computer hat die Welt verändert - aber auch radikale gesellschaftliche Veränderungen aufgehalten, sagte der Informatiker Joseph Weizenbaum.
Paul Allen, einer der Microsoft-Gründer, finanziert das von ihm gegründete "Allen Institute for Brain Science" mit weiteren 300 Millionen US-Dollar. Das Forschungsinstitut hat den Auftrag herauszufinden, wie das menschliche Gehirn funktioniert.
Digitale und analoge Kameras können in aller Regel nur das fotografieren, was auch der Mensch sehen kann. Mit der Laserkamera des MIT kann jedoch auch um die Ecke fotografiert werden.
Auf Basis des Alienware-Notebooks M18x hat Asetek einen Prototyp gebaut, bei dem CPU und zwei GPUs flüssig gekühlt werden. Das Resultat: 4,4 GHz für den Prozessor und 800 MHz für die beiden Grafikchips.
US-Forscher haben eine Maschine gebaut, welche die Genauigkeit von Atomuhren drastisch erhöhen soll. Statt bisher üblichen Abweichungen von einer Sekunde in einer Million Jahren soll die gleiche Ungenauigkeit erst in 140 Milliarden Jahren erreicht werden.
Um die Verformung von Zellen zu beobachten, drucken Forscher diese mit einem umgebauten Tintenstrahldrucker auf Objektträger. Dabei entstehen kleine Löcher in den Zellmembranen, durch die von den Wissenschaftlern leuchtende Moleküle eingeschleust werden.
Google lässt zum diesjährigen Summer of Code 180 Projekte zu, darunter etwa 40, die an dem Programm noch nicht teilgenommen haben.
Intel hat einen Anteil von zehn Prozent an dem schwedischen Unternehmen Tobii gekauft. Die Investition soll dabei helfen, das Eyetracking-System auf den Massenmarkt zu bringen.
Wissenschaftler haben am US-Teilchenbeschleuniger Fermilab eine Nachricht mit einem Neutrinostrahl verschickt. Die Technik ist zwar aufwendig, aber die Nachricht ging mühelos durch 240 Meter dickes Gestein.
Vier Schwimmroboter sind autonom von San Francisco nach Hawaii gefahren - das ist Weltrekord. Die Fahrt war nur die erste Etappe einer Pazifiküberquerung: Zwei Wave Glider fahren weiter nach Japan, die anderen steuern Australien an.
US-Mediziner haben Astronauten nach längeren Aufenthalten auf der ISS untersucht. Dabei stellten sie Veränderungen an deren Gehirn und am Sehsystem fest.
Eine Allianz der Automobilindustrie und der Weltraumforschung hat kraftverstärkende Handschuhe zum Ziel, die es dem Träger ermöglichen, Werkzeuge länger und komfortabler einzusetzen. So sollen Arbeiter und Astronauten mit weniger Krafteinsatz arbeiten können.
Britische Forscher haben eine Methode entwickelt, mit einem Laserdrucker bedrucktes Papier wiederzuverwenden: Mit Hilfe eines Lasers verdampfen sie den Toner und können das Papier wiederverwenden.
Das US-Unternehmen Hardcore will mit seinem System LSS eine neuartige Kühlung für Server anbieten. Die Blades werden vollständig von Öl umspült und brauchen so keine gekühlte Luft mehr. Bisher werden aber nur Intels ältere Xeon E5600 damit angeboten.
Die Darpa beauftragt die Entwicklung von Minisatelliten, die Soldaten innerhalb von 90 Minuten Bilder von seiner Umgebung auf ein Smartphone oder ein Tablet liefern. Die Satelliten sind als Ergänzung zu Aufklärungsdrohnen gedacht.
Die Encyclopaedia Britannica druckt keine Bücher mehr: Nach über 200 Jahren wird das Lexikon auf eine digitale Erscheinungsweise umgestellt.
Auch wenn die ersten 28-Nanometer-GPUs bereits seit Monaten verkauft werden, läuft das Produktionsverfahren bei TSMC offenbar nicht wie erwartet. Sowohl technische Spekulationen als auch Analystenberichte deuten darauf hin.
Große europäische Forschungseinrichtungen und Unternehmen haben zusammen ein Wissenschafts-Cloud-System initiiert. Darüber sollen aufwendige Berechnungen für wissenschaftliche Großprojekte wie die Suche nach dem Higgs-Teilchen durchgeführt werden.
Der kanadische Weltraumroboter Dextre hat die im vergangenen Jahr zur ISS geschickten Werkzeuge zum Betanken von Satelliten an einem Modellsatelliten erfolgreich getestet. Im Sommer soll erstmals Treibstoff auf den Modellsatelliten transferiert werden.
Das speziell für Schulen entwickelte Skolelinux basiert mit der nun veröffentlichten Version erstmals auf Debian 6.0 alias Squeeze.
Japanische Forscher haben einen Roboter gebaut, der die Bewegung eines Einzellers nachahmt. Es ging ihnen aber nicht nur um eine neue Art der Fortbewegung, sondern auch um eine neue Form der dezentralen Steuerung.
Die Visitenkarte vergessen? Kein Problem: Der Zeichenroboter Piccolo erstellt schnell eine. Er ist so klein, dass er immer dabei sein kann - und für unter 70 US-Dollar durchaus erschwinglich.
Forscher der Tel Aviv University (TAU) haben einen Transistor auf Proteinbasis entwickelt, dessen Bestandteile auch im Blut, Milch und Speichel enthalten sind. Er könnte die Basis für neuartige Nano-Elektronik abseits des Siliziums sein, das sowohl sehr flexibel als auch wieder abbaubar ist.
Cebit 2012 Robothespian hat einen Bruder bekommen: Auf der Cebit präsentiert das britische Unternehmen Engineered Arts den Kommunikationsroboter Socibot.
Cebit 2012 Seit 2009 entwickelt IBM Research einen leistungsfähigen Akku für Elektroautos. Die Forscher haben bereits wichtige Fortschritte gemacht, wie einer von ihnen auf der Cebit berichtet.
Cebit 2012 Das Karlsruher Institut für Technologie zeigt auf der Cebit, was der Haushaltsroboter Armar III alles kann. Sein Nachfolger Armar IV kann ebenfalls bestaunt werden.
IBM-Forscher haben einen neuen Ansatz zur Herstellung optischer Chips vorgestellt. Der "Holey Optochip" genannte Prototyp kann 1 TBit/s übertragen, also 1 Billion Bit pro Sekunde. Möglich machen das kleine Löcher im Chip.
Forscher am Cern haben erste Messungen mit Antiwasserstoff durchgeführt. Die Forscher hoffen auf Erkenntnisse, die Aufschluss darüber geben, warum das Universum Materie gegenüber Antimaterie bevorzugt.
Cebit 2012 Das DFKI stellt auf der Cebit ein Elektroauto vor, das durch Zusatzmodule erweitert werden kann. Für Überlandfahrten kann es sich mit anderen Autos zusammenkoppeln.
Cebit 2012 Mit einer am Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken entwickelten Software sollen sich beliebige 3D-Modelle automatisch animieren lassen - wie in manchem Hollywood-Film. Bisher war dafür Handarbeit nötig.
Cebit 2012 Das Fraunhofer IOSB zeigt auf der Cebit einen Roboter, der Besucher porträtiert. Die Technik wurde aber eigentlich dafür entwickelt, die Reflexionseigenschaften von Oberflächen zu testen.
Im Rahmen eines Roboterprogramms hat die Darpa eine Steuerungssoftware entwickelt, die es einem Roboter ermöglicht, in einem gewissen Maß wie ein Mensch zu agieren.
Die meisten computergesteuerten Systeme seien undurchschaubar, sagte der Informatiker Joseph Weizenbaum. Um Chaos zu vermeiden, müsse jeder - auch der einzelne Informatiker - die Verantwortung für sein Handeln übernehmen - und im Kriegsfall auch den Befehl verweigern.
Zwei japanische Wissenschaftler haben ein Gerät entwickelt, um einen Sprecher zum Schweigen zu bringen. Es bereite diesem keine physischen Beschwerden, sondern nur psychisches Unbehagen. Das aber verschwinde sofort, wenn er den Mund halte, versprechen sie.
Wer wissen will, ob es Leben auf einem Exoplaneten gibt, muss das Licht analysieren, das er reflektiert. Europäische Forscher haben die Methode dazu verfeinert und an dem vom Mond reflektierten Erdschein getestet.
Roboter können Musik machen: Wissenschaftler haben einem Schwarm von Drohnen beigebracht, auf verschiedenen Instrumenten die James-Bond-Melodie zu spielen.
Cebit 2012 Als einer der ersten Anbieter will PMC-Sierra Hostadapter seiner Marke Adaptec zeigen, die die Möglichkeiten von PCI Express 3.0 nutzen. Auf der Cebit will das Unternehmen Datenübertragungen mit bis zu 6,6 GByte/s vorführen, sagt aber noch nicht, mit welcher Hardware.
Die Forscher von Microsoft Research schlagen für die Bedienung von PCs ein neues Konzept vor. Mittels eines durchsichtigen OLED-Displays soll der Benutzer einen Desktop hinter der Anzeige bedienen. Objekte und Fenster lassen sich dabei anfassen - ähnlich wie im Film Minority Report.
IBM vermeldet einen Durchbruch auf dem Weg zum Bau eines Quantencomputers: IBM-Forscher konnten die Leistung wesentlicher Bauteile so weit verbessern, dass es fast möglich ist, einen praktisch nutzbaren Quantencomputer in nennenswerter Größe zu bauen.
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