Bis zu 30 Prozent aller Mitarbeiter von AMD könnten ihren Arbeitsplatz verlieren, berichtet Cnet. Grund ist demnach der schlechte Verlauf der Geschäfte.
Die Verbundgruppe Electronicpartner steigt bei Notebooksbilliger.de ein. Die beiden Unternehmen wollen künftig eng zusammenarbeiten.
Die freie Webanwendung Owncloud ist in der Version 4.5 erschienen. Die PHP-5-basierte File-Synchronisierungs- und File-Sharing-Software soll vor allem eine schnellere Synchronisierung und Anbindung von externem Cloud-Storage ermöglichen.
Microsoft will den in Windows 8 integrierten Software-Downloadshop offenbar jugendfrei halten. Spiele, deren Altersempfehlungen über PEGI 16 und USK 16 hinausgehen, dürfen nicht über den Windows Store angeboten werden.
Der RAM- und SSD-Hersteller OCZ Technology ist überraschend in die roten Zahlen gerutscht. Ein neuer Chef soll es nun wieder richten.
Der Social-Games-Spezialist Zynga ist nichts mehr wert - mal abgesehen von seinen Barmitteln und den Immobilien, so ein Analyst. Auch wichtige Nutzungskennziffern sind angeblich dramatisch gesunken.
Der Hardwarehersteller Terratec wurde umbenannt und hat einen Insolvenzantrag gestellt. Das Unternehmen soll jedoch gerettet werden, der vorläufige Insolvenzverwalter Eberhard Stock zeigt sich zuversichtlich.
Lodsys meldet gleich zwei Erfolge. Zum einen wurde ein Anspruch für eines seiner Patente bestätigt, zum anderen beugen sich anscheinend zunehmend Firmen dem Druck und lizenzieren Patente der Firma, um einem Rechtsstreit aus dem Weg zu gehen.
Farmville und Cityville finden immer weniger Spieler, der Start von Online-Glücksspielen dauert noch und dazu kommen hohe Abschreibungen: Zynga rutscht immer tiefer in die Verlustzone.
Samsung hat einen Ausblick auf sein Ergebnis für das dritte Quartal gegeben. Demnach erwartet Samsung trotz der Querelen mit Apple und um seine Android-Produkte einen deutlichen Anstieg von Umsatz und Gewinn.
Der MySQL-Fork MariaDB erhält Unterstützung für Multisource-Replikation, also die Möglichkeit, Daten aus mehreren Quellen per Replikation auf einem System zusammenzuführen.
Microsoft übernimmt den Spezialisten für Multifaktor-Authentifizierung, Phonefactor. Das Unternehmen sichert Loginvorgänge durch eine zusätzliche Authentifizierung ab.
Motorola Mobility hat das US-Unternehmen Viewdle übernommen, das Techniken zur Gesichts-, Objekt- und Gestenerkennung für Lösungen im Bereich Augmented Reality anbietet.
Über Googles Bezahldienst Google Wallet ist es ab sofort möglich, einzelne Artikel im Web zu Preisen ab 25 US-Cent zu verkaufen. Käufer erhalten dabei eine Geld-zurück-Garantie.
Eastman Kodak gibt die nächste Unternehmenssparte auf: Das Unternehmen will ab 2013 keine Tintenstrahldrucker für den Endkundensektor mehr verkaufen. Zudem wurden weitere Mitarbeiter entlassen.
Die Digitaltochter des Buchgroßhändlers Libri bekommt einen neuen Namen, und der ist Programm: Aus Libri.de wird eBook.de. Damit will sich das Unternehmen künftig als E-Book-Spezialist positionieren.
Adobe hat mit Acrobat XI eine neue Generation seiner PDF-Software vorgestellt. Acrobat XI erlaubt es, PDF-Dateien zu editieren und exportiert sie an Microsoft Office.
Oracle hat einen Release Candidate von MySQL 5.6 veröffentlicht, während für den MySQL-Fork MariaDB eine Cassandra-Storage-Engine erschienen ist.
Seit rund drei Jahren ist Spanner bei Google im Einsatz, in der vergangenen Woche veröffentlichte Google nun Details zu Spanner, das Google-Systeme wie Bigtable und Megastore ablösen soll. Dabei wird deutlich: Google ist seiner Konkurrenz einen Schritt voraus.
Die Software vSentry des US-Startups Bromium soll Windows-PCs vor bisher nicht entdeckbarer Malware schützen, so dass Mitarbeiter auch unsichere Dokumente schadlos öffnen können.
Mit dem Release Candidate von Samba 4 wollen die Entwickler die freie Softwaresammlung für das von Microsoft genutzte SMB-Protokoll erneut zum intensiven Testen freigeben. Es gab kleine Änderungen seit der Beta, weitere Änderungen soll es bis zur finalen Version ebenfalls noch geben.
Die Frauen in Deutschland stehen mit ihren Computerkenntnissen im EU-Vergleich nicht gut da. Sie kommen nur auf Platz 19, obwohl sich 49 Prozent auskennen. Laut einer früheren Befragung gehen die Computerkenntnisse in Deutschland aber insgesamt zurück.
Die Nachfrage nach Prozessoren zieht im dritten Quartal nicht so schnell an wie Intel erwartet hat. Daher senkt das Unternehmen seine Prognose für das dritte Quartal.
Mit einer kleinen Nachricht hat Apple seinen B2B-App-Store in dieser Woche in neun Ländern gestartet, auch in Deutschland. Darüber können Unternehmen iOS-Apps in größeren Mengen einkaufen und an Mitarbeiter verteilen.
Entgegen seiner ursprünglichen Ankündigung wird Oracle Intels Itanium-Architektur nun doch weiter unterstützen und neue Versionen seiner Software für die CPUs anbieten.
Ifa 2012 Media Saturn baut seine Eigenmarken Isy, Peaq, Koenic und ok aus. In den Elektronikmärkten von Saturn und Media Markt werden sie bald mit einer größeren Auswahl an Produkten vertreten sein.
Amazons App-Shop startet heute in Deutschland, England, Frankreich, Italien und Spanien. Ab sofort können auch Kunden in Europa Apps über Amazons Plattform für Android-Smartphones und -Tablets herunterladen. Jeden Tag gibt es eine sonst kostenpflichtige App kostenlos.
Ifa 2012 Keine Wartezeiten, bis zu 1080p, ein einfaches Vor- und Zurückspulen, zuschaltbare Untertitel und verschiedene Tonspuren - der Video-on-Demand-Dienst von Media Markt setzt sich nun mit DivX Plus Streaming technisch von der Konkurrenz ab.
Hohe Verluste sorgen für drakonische Sparmaßnahmen auch bei der Belegschaft: Funcom kämpft nach dem schwachen Start von The Secret World mit Problemen. Helfen sollen künftig kleinere Titel im Stile von Minecraft und World of Tanks.
IBM gibt viel Geld für Kenexa, einen Anbieter von Cloud-basierter Software für das Personalwesen, aus. Kenexa greift bei der Personalsuche auf Informationen in sozialen Netzwerken zurück.
"Sum up" will es Selbstständigen und Kleinunternehmern ermöglichen, EC- und Kreditkartenzahlungen mit dem Smartphone anzunehmen. Vorbild dafür ist das US-Unternehmen Square, das vor kurzem eine Partnerschaft mit Starbucks verkündet hat.
Das FBI hat im Auftrag des US-Justizministeriums drei illegale Appstores geschlossen. In Kooperation mit ausländischen Strafverfolgungsbehörden wurden die zugehörigen Server durchsucht.
Dell will mit All-in-One-Tablets und Ultrabooks mit Windows 8 Erfolge erzielen. Im vergangenen Quartal sanken Gewinn und Umsatz.
Paypal wird Zahlungsdienstleister bei McDonald's. Der Test in europäischen Fast-Food-Restaurants könnte ausgeweitet werden. Square ist kürzlich eine Partnerschaft zur Zahlungsabwicklung mit Starbucks eingegangen.
IBM wird den auf schnelle Flash-Speichersysteme spezialisierten Anbieter Texas Memory Systems (TMS) übernehmen - darauf haben sich die beiden Unternehmen verständigt. TMS bietet unter dem Namen Ramsan schnelle Storage-Server mit bis zu 10 TByte Flash-Speicher an.
Google hat den Reise- und Hotelführer Frommer's übernommen. Ob es die Inhalte weiter in Buchform geben wird, ist ungewiss. Aber online dürften sie bald kostenlos verfügbar sein.
Ein Fehler im Zend-Framework gefährdet Onlineshops auf Basis von Magento. Das Problem ist seit Anfang Juli 2012 bekannt und der Anbieter bietet seitdem eine korrigierte Version an, doch so mancher Shop wurde bislang nicht aktualisiert, so dass Angreifer auf jede Datei auf den Servern per Web zugreifen können.
Beim Publisher THQ läuft es dank eines rigiden Sparkurses wieder etwas besser - sogar einen Gewinn hat das Unternehmen im vergangenen Quartal verbucht. Auf Abenteuer wie die Spieletrilogie des Regisseurs Guillermo del Toro will das Unternehmen vorerst verzichten.
Wikipedia hat Serverprobleme und ist nur eingeschränkt verfügbar. Derzeit müssen sich die Nutzer mit einer Notausgabe begnügen. Die Ursache war offenbar ein durchtrenntes Glasfaserkabel in einem Datenzentrum in Tampa. Das Problem wurde am 6. August 2012 gelöst.
Apple soll in Übernahmeverhandlungen mit dem sozialen Netzwerk The Fancy stehen. Das Social-Commerce-Unternehmen dürfte 100 Millionen US-Dollar wert sein.
Seagate hat sich die Mehrheit von Lacie sichern können. Mit 64,5 Prozent gehört der Hersteller externer Festplatten und NAS-Systeme damit zwar noch nicht komplett Seagate. Aber das soll sich in den kommenden Monaten ändern.
Den größten Rückgang an Abonnenten innerhalb eines Quartals verzeichnet World of Warcraft - dafür hat Diablo 3 nach Angaben von Activision Blizzard mittlerweile 10 Millionen Spieler gefunden. Aus wirtschaftlicher Sicht ist allerdings ein anderes Spiel der heimliche Star des Portfolios.
Der japanische Konzern Sony kämpft weiter mit Verlusten. Neben Problemen im Geschäft mit TV-Geräten und Kameras läuft es auch im Spielebereich nicht gut - die PS Vita kann das Minus bei der Playstation 3 und der PSP nicht ausgleichen.
Im Streit um Oracles Ankündigung, keine Software mehr für Intels Itanium-Prozessoren zu entwickeln, hat sich HP vor Gericht durchgesetzt. Demnach muss Oracle weiterhin Software für Itanium anbieten.
Von Gutscheinaktionen auf Groupon erhoffen sich Unternehmen einen Anschub für ihr Geschäft - doch oft enden sie im Fiasko. Groupon und die Händler geben sich gegenseitig die Schuld.
Gute Kritiken, aber keine guten Verkaufszahlen: Take 2 ist mit dem kommerziellen Erfolg von Max Payne 3 und Spec Ops The Line nicht zufrieden. Fast gleichzeitig mit der Bekanntgabe von Geschäftszahlen sind Web- und Twitter-Signale von GTA 5 aufgetaucht.
Ab Herbst 2012 gibt es die Wahl: Dann lässt sich The Old Republic wie bisher im Abo oder im Free-to-Play-Modus mit einigen Einschränkungen spielen. Grund ist die weiter gesunkene Mitgliederzahl, mit der EA unzufrieden ist.
Google übernimmt das Wildfire, ein auf Social-Marketing und Analyse spezialisiertes Unternehmen. Für Wildfire arbeitet eine der Schwestern von Facebook-Chef Mark Zuckerberg sowie sein Schwager.
Schlechte Bilanzzahlen, einbrechende Aktienkurse und jetzt auch noch der Verdacht auf Insiderhandel: In den USA prüfen mehrere Anwaltskanzleien die Möglichkeit von Sammelklagen - auch Zynga-Chef Mark Pincus selbst ist im Visier.
Ein ZDF-Team hat einen Mitarbeiter mit versteckter Kamera in das Logistikzentrum des Onlineversandhändlers Zalando bei Berlin arbeiten geschickt. "Zum Teil nicht menschenwürdig", beurteilte ein Experte die Bedingungen dort. Zalando will jetzt handeln.
E-Mail an news@golem.de