Das über Kickstarter finanzierte Weltraumspiel Strike Suit Zero ist da. Spieler schlagen dramatische Schlachten in einem Raumschiff, das sich zum Kampfroboter wandelt - ganz im Stil japanischer Mecha-Comics.
Der Aufstieg des Crowdfunding und der beginnende Abstieg von allzu simplen Free-to-Play-Spielen markieren das Spielejahr 2012 - und zusätzlich von Diablo 3 über Xcom bis hin zu Day Z eine ganze Reihe interessanter Games.
Wing-Commander-Schöpfer Chris Roberts will mit seinem hardwarefordernden Weltraumspiel Star Citizen das PC-Gaming retten. Doch muss es überhaupt gerettet werden? Wir fragten bei Nvidia nach, dessen Grafikchips nicht nur in vielen PCs stecken.
Professioneller, aber auch kommerzieller war noch kein Kickstarter-Projekt im Bereich Spiele - und keines erfolgreicher: Chris Roberts hat mit seiner Crowdfunding-Kampagne über 6,2 Millionen US-Dollar für Star Citizen bekommen.
David Braben mag keine Zwischensequenzen, keine vorgegebenen Geschichten. Von Chris Roberts' Star Citizen wird sich Brabens Elite: Dangerous deshalb wohl auch in vielerlei Hinsicht stark unterscheiden.
3 Millionen US-Dollar für Star Citizen sind erreicht - doch Chris Roberts strebt nach mehr. Und irritiert damit einige der Fans.
12 bis 14 Millionen US-Dollar insgesamt sammelt Chris Roberts für die Entwicklung von Star Citizen, ein Teil davon über Crowdfunding. Um das Ziel zu erreichen, nutzt Spielentwickler Chris Roberts jetzt auch Kickstarter.
Der Spieledownloadshop GOG.com bietet nun auch Mac-Spiele an. Zum Start gibt es viele Klassiker wie Wing Commander und auch das frisch erschienene The Witcher 2 in der Enhanced Edition.
Trotz Serverproblemen mit seiner eigenen Crowdfunding-Seite hat Chris Roberts bislang rund 800.000 US-Dollar für Star Citizen gesammelt - dennoch denkt er offenbar darüber nach, auch Kickstarter zu nutzen.
Er hat Wing Commander gemacht, jetzt stellt Chris Roberts sein neues Projekt vor. Es trägt den Namen Star Citizen und basiert auf der Cryengine 3. Golem.de hat mit dem Designer über seine Pläne und die PC-Plattform gesprochen - und darüber, was das alles mit Guild Wars 2 zu tun hat.
Die kurze Szene könnte direkt aus Wing Commander stammen. Tut sie aber nicht, stattdessen gibt sie einen kleinen Vorgeschmack auf das nächste Großprojekt von Chris Roberts. Der Designer und Programmierer hat erste Details darüber bekanntgegeben.
Zuletzt hat er Filme produziert, jetzt kündigt Chris Roberts - Schöpfer von Wing Commander, Strike Commander und Freelancer - seine Rückkehr in die Spielebranche an. Sie hat wohl erneut mit dem Weltraum zu tun.
3,34 Millionen US-Dollar hat die Community dem Adventure von Tim Schafer zur Verfügung gestellt - aber längst nicht jedes Projekt auf Kickstarter bekommt so viel Geld. Golem.de hat Garry Gaber gefragt, warum sich sein vielversprechendes Weltraumspiel Starlight Inception so schwertut.
Garry Gaber liebt Raumschiffe: Deswegen versucht der Lucas-Arts-Veteran sein PC- und PS-Vita-Spiel Starlight Inception über Kickstarter zu finanzieren.
Wing Commander, Ultima, Thief, Deus Ex und Micky Epic: Warren Spector hat viele Klassiker mitproduziert. Golem.de erzählt er im Videointerview, warum die Kamera für Micky Epic 2 etwas völlig Neues ist und wer seinen Ruf als Pedant ruinierte.
Seit über zehn Jahren arbeiten Fans der legendären Weltall-Computerspielreihe Wing Commander an ihrem Projekt Saga: The Darkest Dawn. Offenbar haben die Rechteinhaber Electronic Arts und Chris Roberts, der Schöpfer der Serie, nichts gegen das Projekt.
Sonys Tablet S ist nicht wie andere Tablets - und das ist gut, zum Beispiel beim Formfaktor, aber auch schlecht. Wir haben uns beim Testen vor allem über die Schwierigkeiten mit dem Update auf Android 3.2 geärgert.
Die TV-Woche vom 22. bis zum 28. November nimmt die Klimakonferenz ab dem 29. November in Mexiko-City zum Anlass für bessere und schlechtere Sendungen. Und pünktlich zum einjährigen Golem.de guckt ballen sich eine Reihe nerdinduzierter Filme: Wing Commander, Hellboy, Elektra, Lara Croft: Tomb Raider und Robocop.
Gamescom Ein Raumschiff zum Hochrüsten, konkurrierende Fraktionen und wilde Feuergefechte: Mit Black Prophecy will das deutsche Entwicklerteam Reakktor Fans von Wing Commander und Freelancer online zusammenbringen.
Dem verheirateten Leser sei angeraten, für Montag schon mal einen langen Kneipenabend einzuplanen. Sat 1 füllt den Abend mit insgesamt sechs Stunden Til Schweiger am Stück. Ansonsten wird der Wochenanfang traumhaft, am Wochenende hingegen gibt es einen cineastischen Albtraum.
Star Trek, Krieg der Sterne, Wing Commander und Blade Runner - alles Szenarios, die kein Mensch mehr braucht. Das findet zumindest Gregor Sedlag, der auf der diesjährigen Blogger-Tagung re:publica in Berlin über die Krise der Science-Fiction sprach.
Nun hat Microsoft offiziell bestätigt, dass über Xbox Live Arcade zum Download angebotene Xbox-360-Spiele fortan einen größeren Umfang haben dürfen als bisher. Damit auch Besitzer von Spielekonsolen ohne Festplatte zum Zuge kommen, wurde zudem eine größere Speicherkarte angekündigt.
Electronic Arts hat stolz die Rückkehr seines "geliebten" Wing-Commander-Franchise in Form eines Xbox-Live-Arcade-Spiels für die Xbox 360 angekündigt. Deutlich mehr Liebe hat die Weltraum-Actionspiel-Serie Wing Commander in den letzten Jahren durch die kreativen Fans erhalten.
Das von Wing-Commander- und Privateer-Entwickler Chris Roberts im Jahr 1996 gegründete und 2000 an Microsoft verkaufte Entwicklerstudio Digital Anvil wird aufgelöst. Microsoft will die Entwickler, von denen u.a. die Weltraumspiele Starlancer und Freelancer stammten, in seine anderen Spielestudios integrieren.
Wie das "Privateer Remake Team" mitteilte, ist der nicht-kommerzielle Nachbau des 1994 erschienenen PC-Weltraumspiels Privateer wieder einen Schritt weiter gekommen. Mit der nun erschienen Version 1.2 soll das für Windows, Mac und Linux erhältliche Privateer Remake wieder etwas dichter ans Original kommen.
Lange ist es her: 1994 veröffentlichte Origin das legendäre PC-Weltraumspiel Privateer, das auf dem Wing-Commander-Universum aufbaute und auch einen Nachfolger erhielt. Mehr als zehn Jahre nach dem ersten Teil veröffentlichten Fans nun mit Privateer Remake 1.0 einen Nachbau des Spiels für Windows, Mac und Linux.
Sony Online Entertainment (SOE) hat sich mit Matt Wilson den ehemaligen Produzenten von Microsofts eingestelltem Online-Rollenspiel Mythica geschnappt. Wilson sowie weitere ehemalige Microsoft-Spieleentwickler arbeiten nun in einem neuen Entwicklerstudio in Seattle für SOE; beraten werden sie von Ed Fries, der bis Januar 2004 Microsofts Spiele- und Xbox-Entwicklung steuerte.
Glaubt man dem Business-Newsletter AustinXL, wird Electronic Arts in Kürze sein im texanischen Austin sitzendes Entwickler-Studio Origin Systems schließen. Das Urgestein der Entwicklerszene wurde 1983 durch Richard Garriott gegründet und 1995 von EA erworben.
Bereits im letzten Jahr stürmten der vorlaute Mechaniker Ratchet und sein introvertierter Mini-Roboter Clank die PlayStation 2, rechtzeitig zum anstehenden Weihnachtsgeschäft ist nun Teil 2 des Action-Adventures im Handel - und überzeugt ebenfalls mit einem witzigen und abgedrehten Mix aus Action, Adventure und Jump&Run-Elementen.
Jahrelang setzte die Wing-Commander-Reihe vor allem hinsichtlich der Präsentation immer wieder neue Maßstäbe auf dem PC, kaum eine andere Science-Fiction-Serie erfreute sich ähnlicher Beliebtheit. Mittlerweile liegt die erfolgreiche Phase der Origin-Spiele zwar schon ein gutes Stück zurück, mit der jüngst erfolgten Portierung von Wing Commander Prophecy für den Game Boy Advance erwacht die legendäre Reihe aber zu neuem Leben.
Eine Anschaffung des GBA lohnt sich mittlerweile unter anderem für Fans von Spiele-Klassikern - Titel wie Wing Commander, The Lost Vikings oder Bubble Bobble haben allesamt auf dem Nintendo-Handheld schon ihre Wiedergeburt feiern dürfen. Ein neues Modul von Sega lässt jetzt vier legendäre Arcade-Klassiker wieder aufleben.
Ende Juni 2003 erscheint auch in Deutschland Wing Commander Prophecy für den Game Boy Advance. Der verantwortliche Publisher Take 2 hat ein Interview mit Massi Di Monda vom italienischen Entwicklerteam Raylight veröffentlicht, das im Folgenden in Auszügen wiedergegeben wird.
Bereits seit 1999 arbeitet Egosoft an der Fortsetzung des populären Weltraum-PC-Spiels X - Beyond The Frontier, erste Bilder und Infos zum Spiel lassen dabei auf ein ziemliches Highlight hoffen. Wir sprachen mit Entwicklungsleiter Bernd Lehahn über die Fortschritte bei der Entwicklung und konnten den Entwicklern zudem einige exklusive neue Screenshots entlocken.
Der Game Boy Advance etabliert sich immer mehr als Plattform zur Neuauflage klassischer, legendärer Spiele-Titel: In Kürze veröffentlicht Take 2 eine Umsetzung von Wing Commander Prophecy für die Handheld-Konsole von Nintendo. Erste kleine Screenshots geben einen Eindruck vom Spielgeschehen.
Bei vielen PC-Spielern zaubert der Name Wing Commander immer noch ein Glänzen auf die Augen - die Serie stand jahrelang für grafisch überwältigende Weltall-Action. Mit Wing Commander Prophecy erlebt die Weltraum-Simulation auf dem Game Boy Advance bald einen neuen Auftritt.
Das amerikanische Programmierteam Vicarious Visions legt nach dreijähriger Entwicklungsszeit in Form von "Terminus" seine Vorstellung einer Space Opera vor. Das nur in englischer Sprache erhältliche Programm erscheint zeitgleich für Linux, Windows und Mac, wobei alle drei Versionen zusammen in einer Packung ausgeliefert werden.
Gute Zeiten für Sternenfahrer: Kürten wir noch vor wenigen Tagen Starlancer von Digital Anvil und Microsoft zur neuen Referenz der Weltraumsimulationen, steht mit Tachyon - The Fringe bereits ein neuer Anwärter auf die Krone im Weltall bereit.
Mit Wing Commander schuf Chris Roberts 1991 ein Spiel, das durch seine Präsentation und das Gamedesign für einhellige Begeisterung sorgte und die Firma Origin zu einem der bekanntesten Namen unter den Spielschmieden machte. 1996 verließ Roberts dann Origin, um Digital Anvil zu gründen und dort unter der Schirmherrschaft von Microsoft neue Wege zu gehen. Herausgekommen ist dabei Starlancer, nicht mehr und nicht weniger als die gelungenste Wing-Commander-Fortsetzung, die man bisher am PC erleben durfte.
Nachdem die Antike erobert wurde, stößt Microsoft in die Weiten des Alls vor. Neben dem Massive-Multiplayer-Spiel Allegiance kann nun der Weltraum auch im Solo- und Netzwerkspiel Starlancer erobert werden. Ein Blick auf die englischsprachige Beta-Version lässt Positives erwarten.
Und es funktioniert doch: Mit wenigen Kniffen können Starcraft-Fans Zerg und Protoss auch unter Linux gegeneinander antreten lassen. Voraussetzung für das flüssige Spielen sind allerdings ein halbwegs kräftiger Rechner und niedrige Grafikeinstellungen im Spiel.
(Starcraft 2)
Updates ohne Ende: Der Start des WeTab verlief holperig. Seit dem Verkaufsstart wurde das System dreimal nachgebessert, weitere Aktualisierungen sollen folgen. Das WeTab funktioniert zwar, entscheidende Funktionen fehlen oder aber sind unvollständig. Der einstige iPad-Killer ist eine Baustelle.
(Wetab)
Ivy Bridge ist noch nicht da, die Mainboards dafür aber schon. Das Asus P8Z77-V Pro ist eines der ersten Boards mit dem Chipsatz Z77. Er bietet natives USB 3.0, das im Kurztest recht gut funktionierte.
(Z77 Mainboard Test)
Ein von Apple sogenanntes Retina-Display wird nun auch im Macbook Pro verbaut. Golem.de gefällt sowohl die scharfe Bilddarstellung als auch der Wechsel der virtuell nutzbaren Auflösungen. Nur der Energiebedarf des Displays mit 2.880 x 1.800 Pixeln ist enorm.
(Macbook)
Aufgewacht: Über vier Jahre Kryoschlaf sind für einen Haudegen wie den Master Chief mehr als genug. In Halo 4 rettet er mal wieder die Menschheit - dank toller Inszenierung und schöner Grafik ein echter Spaß.
(Halo 4)
Microsofts Tablet Surface Pro mit 128 GByte Speicherkapazität soll dem Anwender nur 83 GByte Platz lassen für eigene Daten. Der Rest ist belegt. Beim 64-GByte-Modell bleiben nur 23 GByte für die eigenen Daten übrig.
(Microsoft)
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