Schneller, besser oder gar schöner? Windows 7 soll mehr Spaß am PC bringen - ob das auch für den Betrieb von Computerspielen gilt, musste die finale Version des neuen Betriebssystems in der Redaktion von Golem.de mit Benchmarks anhand von Far Cry 2 & Co beweisen.





















Mit den Verwaltungswerkzeugen soll die Fernadministration von Windows-Servern vereinfacht werden. Microsoft hat jetzt die Programme für Windows 7 und den Windows Server 2008 R2 veröffentlicht.
Die Entwicklerversion 3.0.197.11 des Chrome-Browsers von Google wartet mit einer neuen Darstellung bereits besuchter Websites auf. Damit ahmt Google eine Funktion aus Microsofts Internet Explorer 8 nach, der das auch schon beherrscht.
Die fertige Version von Windows 7 steht ab sofort als Download zur Verfügung. Das gilt zumindest für Technet- und MSDN-Abonnenten. Die deutsche Sprachversion von Windows 7 folgt bereits am 14. August 2009 und nicht erst im Oktober 2009.
Die fertige Version von Windows 7 enthält einen Fehler, der das Betriebssystem zum Absturz bringen kann. Das berichten verschiedene Blogs. Es gibt aber bereits Hinweise darauf, dass veraltete Gerätetreiber für den Absturz verantwortlich sind, so dass der Fehler nur mittelbar in Windows 7 steckt.
Nutzer von Windows 7 können jetzt eine verbesserte Version des Windows-XP-Modus testen. Der Release Candidate bringt unter anderem eine bessere Unterstützung von USB-Geräten und eine kleine Einführung in die Benutzung der virtuellen Maschine.
Mit dem Wireless Comfort Desktop 5000 stellt Microsoft eine ergonomisch geformte Tastatur-Maus-Kombination vor, die mit speziellen Funktionen für Windows 7 aufwartet.
Europa soll nun doch keine browserlose Version von Windows 7 bekommen. Microsoft wird Windows 7 in Europa in der gleichen Version ausliefern wie im Rest der Welt. Welcher Browser mit dem Betriebssystem installiert werden soll, entscheidet der Nutzer.
Microsoft wird Windows 7 auch in Form eines vergleichsweise günstigen Family Pack anbieten, mit dem Windows 7 auf bis zu drei Rechnern im Haushalt installiert werden kann. Zudem soll der Umstieg auf höherwertige Windows-Versionen günstiger werden.
Aktivitäten im Einzelhandel haben Microsoft im Zusammenhang mit Windows 7 zuletzt Negativschlagzeilen beschert. Trotzdem glaubt das Unternehmen, für den Erfolg im Massenmarkt eigene Läden betreiben zu müssen - Tür an Tür mit Apple. Jetzt sind Konzepte für die MS-Stores im Internet aufgetaucht.
Microsoft hat sich gegenüber der Europäischen Kommission bereiterklärt, neben dem Internet Explorer auch andere Browser zusammen mit seinem Betriebssystem Windows 7 anzubieten. Nutzer sollen den gewünschten Browser selbst auswählen können.
Nachdem Microsoft die Fertigstellung von Windows 7 verkündet hat, findet sich der entsprechende Build in Tauschbörsen. Um Nutzern die Chance zu geben, die gesaugte Kopie auf ihre Echtheit zu überprüfen, hat Microsoft nun Prüfsummen der offiziellen Images veröffentlicht.
Microsofts neue Generation von Betriebssystemen, Windows 7 und Windows Server 2008 R2, ist fertig. Der Softwarehersteller verkündet offiziell, dass die Software den Status Release to Manufacturing (RTM) erreicht hat.
Microsoft hat die offiziellen Termine der Verfügbarkeit von Windows 7 bekanntgegeben. Als Erstes werden OEMs sowie Technet- und MSDN-Abonnenten das neue Betriebssystem bekommen. Außerdem bestätigt Microsoft, dass es von Windows 7 ein Family Pack geben wird.
In seinem aktuellen Prospekt bewirbt Media Markt eine Vorablizenz für Windows 7 für nur 45 Euro. In einem Münchner Media Markt ist das neue Windows - wie zuvor schon bei Amazon - ausverkauft, die Zahl der Lizenzen soll verschwindend klein gewesen sein.
Einer Meldung der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) zufolge soll Amazon nur 1.500 Lizenzen von Microsoft erhalten haben. Kleinere Onlinehändler wie Conrad oder Cyberport sollen sogar nur 500 Exemplare bekommen haben.
Microsoft und der Handel haben mit einer Sonderaktion für Windows 7 begonnen. Ab sofort steht ein begrenztes Kontingent von Windows 7 Home Premium für einen besonders niedrigen Preis zur Verfügung.
Mehrere Webseiten melden erste sogenannte RTM-Builds von Windows 7. Diese "Release to Manufacturing"-Versionen sollen auf DVD gepresst werden. Microsoft selbst sagt allerdings, die Entwicklung sei noch nicht abgeschlossen.
Microsoft hat erstmals Preise zu Windows 7 genannt. Allerdings gelten sie nur bis Ende 2009, unbekannt bleibt, wie viel Windows 7 danach kosten wird. Ab 26. Juni 2009 gibt es wie berichtet Windows-Vista-Rechner mit einem Gutschein für Windows 7.
Am 15. August 2009 beendet Microsoft die Downloadmöglichkeit vom Release Candidate von Windows 7. Mit dem Erscheinen des Release Candidate 1 hatte Microsoft angekündigt, die Vorabversion mindestens bis Juli 2009 anzubieten. Nun wurde diese Zeitspanne verlängert.
Golem.de hat sich das Touch Pack für Windows 7 zeigen lassen und veröffentlicht zwei Videos dazu. Das Touch Pack verspricht eine einfache Einführung in die Multitouch-Bedienung. Das Touch Pack wird es aber nur für zertifizierte Displays geben.
Mit einem Upgradeprogramm will Microsoft verhindern, dass Anwender auf Windows 7 warten und deswegen ihre Kaufentschluss hinauszögern. Erste Händler haben in Deutschland und Österreich damit begonnen, Windows Vista mit einem Gutschein für Windows 7 anzubieten.
Windows 7 E wird nicht komplett auf den Internet Explorer 8 verzichten. Kernbereiche des Browsers wie die Rendering Engine Trident werden auch in Windows 7 E enthalten sein. Nur der Aufruf von Microsofts Browser wird in der speziellen EU-Version von Windows 7 deaktiviert sein.
Wer zwischen dem 26. Juni 2009 und dem 31. Januar 2010 ein Asus-Notebook mit Windows Vista kauft, kann zum Erscheinen von Windows 7 zum Unkostenbeitrag auf das neue Microsoft-Betriebssystem umsteigen. Der Zeitraum dürfte auch für Kunden anderer Hersteller gelten.
AMD hat sein neues Grafiktreiberpaket ATI Catalyst 9.6 für Windows XP, Vista, Windows 7 und Linux veröffentlicht. Unter Windows verspricht es mehr Grafikleistung etwa in Crysis, zudem wird unter Linux Xinerama unterstützt.
Opera kritisiert Microsofts Entscheidung, Windows 7 in Europa ohne den Internet Explorer auszuliefern. Dieser Schritt sei keineswegs ausreichend. Opera fordert volle Wahlfreiheit für Verbraucher. Das sagte Operas CTO Golem.de. Opera hatte sich bei der EU über Microsoft beschwert.
Microsoft wird Windows 7 in Europa ohne den Browser Internet Explorer ausliefern, um weiteren Problemen mit der Europäischen Kommission aus dem Weg zu gehen. Das Betriebssystem soll ab 22. Oktober 2009 weltweit ausgeliefert werden.
Der Prozessorhersteller und wichtige Microsoft-Partner Intel beurteilt den Start des neuen Betriebssystems Windows 7 am 22. Oktober 2009 zurückhaltend. Windows 7 allein bringe "sicher nicht die Wende zum Besseren".
Nach vielen Spekulationen hat Microsoft nun offiziell den Verkaufsstart von Windows 7 verkündet. Am 22. Oktober 2009 soll Windows 7 in den Läden stehen. Manche erhalten das neue Betriebssystem auch schon früher.
Microsoft hat für Windows 7 einiges vor und stellt nun das Windows 7 Touch Pack vor, das die Multitouch-Fähigkeiten von Windows 7 demonstrieren soll. Insgesamt gibt es sechs Anwendungen, die aber nicht jedem zur Verfügung gestellt werden.
Unbestätigten Berichten zufolge will Microsoft die Einschränkungen der "Windows 7 Starter Edition" lockern. Diese Ausgabe ist unter anderem für Netbooks gedacht, die in Zukunft etwas üppigere Hardware besitzen dürfen. Vor allem die bisher kontrovers diskutierte Begrenzung auf drei gleichzeitig laufende Anwendungen soll fallen.
Unternehmen, die eine Vista-Einführung planen, sollten besser gleich auf den Release Candidate von Windows 7 umsteigen. Das rät Microsoft-Vizepräsident Bill Veghte.
Nun ist es offiziell: Windows 7 erscheint noch dieses Jahr. Im vierten Quartal 2009 will Microsoft den Windows-Vista-Nachfolger auf den Markt bringen, nannte aber keinen genaueren Termin. Nach Aussage von Acer ist es am 23. Oktober 2009 so weit.
Im Release Candidate von Windows 7 hat sich ein Fehler eingeschlichen, der die Installation von Software unmöglich machen kann. Das Root-Verzeichnis weist nicht die korrekten Zugriffsrechte auf, so dass Softwareinstallationen fehlschlagen. Gleiches gilt für das Entfernen von Software.
Grafik- und Videoprogramme von Corel sollen sich künftig mit einem Fingerzeig bedienen lassen. Das Unternehmen will seine Consumerprodukte für die Touchscreenfunktionen von Windows 7 optimieren und vollkommen neue Eingabeoptionen ermöglichen.
Windows 7 soll nicht nur Windows Vista ablösen. Auch das betagte Windows XP, das vor allem auf Mininotebooks noch immer installiert wird, soll damit ersetzt werden. Unser Test geht der Frage nach, mit welchen Einbußen der Besitzer eines Mininotebooks bei einem Update rechnen muss.
Seit heute früh steht der Release Candidate von Windows 7 für die Allgemeinheit als Download bereit. Im Vergleich zur Betaversion von Windows 7 hat Microsoft viele Detailverbesserungen am Betriebssystem vorgenommen. Meist sind es kleine Änderungen, substanzielle Neuerungen gibt es kaum. Über alle Veränderungen klärt Golem.de auf.
Parallels hat eine Virtualisierungslösung für das neue Microsoft-Betriebssystem Windows 7 angekündigt. Interessierte können sich ab sofort für den Betatest anmelden. Die Software braucht keinen Prozessor mit Virtualisierungsfunktion.
Microsoft hat den Release Candidate 1 von Windows 7 für die Allgemeinheit zum Download bereitgestellt. Bereits in der vergangenen Woche hatten MSDN- und Technet-Kunden Zugriff auf die Vorabversion des Windows-Vista-Nachfolgers.
DivX hat eine Vorschauversion eines hardwarebeschleunigten DivX 7 für Windows 7 veröffentlicht. DivX Plus HD im Matroska-Container (.mkv) findet damit auch in das Media Foundation Framework des Vista-Nachfolgers Einzug.
Der Computerhersteller Acer hat bekanntgegeben, dass Windows 7 am 23. Oktober 2009 erscheinen wird. Von Microsoft gab es noch keine Bestätigung dafür. Bisher hieß es aus Redmond immer nur, Windows 7 werde Anfang 2010 auf den Markt kommen.
Microsoft hat den Release Candidate von Windows 7 offiziell freigegeben. Technet- und MSDN-Abonnenten können ab sofort Windows 7 RC und den XP-Mode herunterladen. Erst ab 5. Mai steht diese Möglichkeit allen anderen offen.
Der Windows-XP-Mode ist eine der Neuerungen, die Microsoft erst mit dem Release Candidate von Windows 7 veröffentlicht. Microsoft hat bekanntgegeben, wann die erste Beta erscheinen soll und ein paar Details genannt.
Der Conficker-Wurm ist einer der Würmer, die sich über USB-Sticks oder Speicherkarten von Digitalkameras verbreiten. Diese Möglichkeit will Microsoft deutlich einschränken. Autostart gibt es in Zukunft nur noch für optische Datenträger.
Die Entwicklung an Windows 7 geht in eine der entscheidenden Phasen, bevor die endgültige Fassung veröffentlicht wird: Microsoft bringt den Release Candidate (RC) in den kommenden zwei Wochen in zwei Schüben. Erst bekommen ihn MSDN- und Technet-Kunden, kurz darauf wird er allen anderen zur Verfügung stehen. Windows 7 soll auch einen Windows-XP-Mode enthalten.
Am 5. Mai 2009 könnte der Release Candidate von Windows 7 erscheinen. Er wird dann für die Allgemeinheit zum Ausprobieren bereitstehen, wenn sich die Informationen auf einer Webseite von Microsoft bestätigen.
Microsoft hat ein Dokument zum Logo-Programm für Windows 7 veröffentlicht. Damit erhalten Entwickler erste Hinweise, welche Anforderungen ihre Software erfüllen muss, um das Windows-7-Logo zu erhalten. Außerdem steht ein Alpha-Toolkit zum Ausprobieren bereit.
Microsoft gewährt Käufern von Windows 7 künftig eine Downgradeoption auf Windows XP. Diese Option steht beim Kauf eines neuen Computers mit Windows 7 zur Verfügung, sofern der Gerätehersteller (OEM) diese Möglichkeit an seine Kunden weiterreicht. Zudem wird es eine Downgrademöglichkeit auf Windows Vista geben.
Microsoft hat auf seiner Technet-Webseite erste Informationen zum Release Candidate von Windows 7 veröffentlicht. Laut diesen Informationen soll der Release Candidate bereits im Mai 2009 erscheinen. Auch der verwandte Windows Server 2008 R2 soll dann veröffentlicht werden.
Die Multitouch-Unterstützung von Windows 7 wird eine große Neuerung von Microsofts kommendem Betriebssystem sein. Durch die Zusammenarbeit mit dem Surface-Team zeigt die Multitouch-Unterstützung großes Potenzial für kommende Gerätegenerationen. Derzeit gibt es nur wenige Geräte, die dieses Potenzial nutzen können.
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