Unter Dualboot-Installationen mit Windows 7 und Linux kann es zu Problemen bei der Installation des Service Packs 1 kommen. Der Fehler tritt dann auf, wenn der Service-Pack-Installer die Konfiguration des Windows-Bootloaders nicht findet.





















Microsofts Updateserver sind offenbar zeitweise überlastet. Wer das neue Service Pack 1 (SP1) von Windows 7 oder Windows Server 2008 R2 installieren will, muss derzeit viel Geduld haben.
Microsoft bietet das Service Pack 1 für Windows 7 ab sofort für alle zum freien Download an. Auch das Service Pack 1 für den Windows Server 2008 R2 kann ab sofort heruntergeladen werden.
Microsoft hat Abonnenten der Dienste Technet und MSDN das Service Pack 1 für Windows 7 zur Verfügung gestellt. Das Paket gibt es einzeln oder integriert in Installations-DVDs für das Betriebssystem.
MWC 2011 Auf Viewsonics Viewpad 10Pro laufen gleich zwei Betriebssysteme: Windows 7 und Android. Für genügend Rechenleistung soll Intels Oak-Trail-Prozessor sorgen.
Am 22. Februar 2011 veröffentlicht Microsoft das Service Pack 1 für Windows 7 und Windows Server 2008 R2. Bereits eine Woche vorher wird es an MSDN- und Technet-Abonnenten verteilt.
Microsoft hat im Weihnachtsgeschäft mehr Gewinn erzielt als Apple. Das Unternehmen machte Kasse mit Kinect und Office. Beim Umsatz lag der weltgrößte Softwarehersteller jedoch weit hinter dem Konkurrenten.
Ein jüngst veröffentlichtes Update für Windows 7 verursacht bei einigen Systemen einen Komplettabsturz. Eine Fehlerkorrektur gibt es bislang nicht, aber immerhin kann der Computer ohne große Mühe wieder zum Laufen gebracht werden.
Es gibt Hinweise darauf, dass das Service Pack 1 für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 in Kürze erscheint. Microsoft hat ein vorbereitendes Update veröffentlicht, das auch schon für die Vorabversionen des Service Pack 1 benötigt wurde.
CES 2011 Apple machte es mit der Magic Mouse vor: Sie hat eine Mausoberfläche, die auf separate Tasten und ein Scrollrad verzichten kann. Microsofts Multitouch-Maus funktioniert ähnlich und erleichtert vor allem die Bedienung von Windows 7.
CES 2011 Microsoft hat auf der CES eine Touch Mouse genannte Multitouch-Maus angekündigt, die im Rahmen des Projekts Maus 2.0 entstanden ist. Die Touch Mouse soll ab Juni 2011 zu haben sein.
Eine Studie im Auftrag von Microsoft untersucht die Kosten, die bei der Umstellung auf virtuelle Umgebungen entstehen. Das überraschende Ergebnis: Die meisten Kosten verursachen die Softwarelizenzen, unter anderem die von den Anbietern virtueller Umgebungen, etwa VMware oder Citrix.
In New York hat Acer wie erwartet eine Vielzahl neuer Geräte vorgestellt. Dazu zählen sowohl Tablets mit Windows 7 und Android als auch ein Notebook mit zwei Displays und ohne Tastatur. Eine eigene Oberfläche für Windows 7 und einen Acer-App-Store gibt es ebenfalls.
Unbestätigten Berichten zufolge will Acer bald je ein Tablet mit Windows 7 und eines mit Android vorstellen. Ob vor allem das Android-Gerät noch vor Erscheinen neuer Versionen von Googles Betriebssystem auf den Markt kommt, ist aber nicht klar.
Evoluce ist es gelungen, Kinect für die Gestensteuerung für Windows 7 zu nutzen. In einem Video wird das mal mit einer, mal mit zwei Personen vor einem Bildschirm gezeigt.
Apple verspottet in seiner Werbung gern mal Microsoft. Nun schlägt Microsoft zurück: In einem Werbefilm macht sich Microsoft über Apples Ablehnung von Blu-ray lustig.
Auch Wortmann will ein Windows-7-Tablet auf den Markt bringen. Das Terra Pad mit einem 10-Zoll-Multitouch-Display soll bereits Ende November in die Läden kommen.
Eine Windows-Produktmanagerin hat zugegeben, dass Tablets den Markt für Netbooks kannibalisieren. Microsoft beherrscht den Markt für Netbook-Betriebssysteme durch Billiglizenzen fast vollständig.
Bei der Federal Communications Commission (FCC) ist ein Tablet von LG ausführlich getestet worden. Zur kommenden CES im Januar 2011 könnte LG das Windows-Tablet offiziell vorstellen.
Microsoft konnte den Nachfragerückgang im Privatkundengeschäft auffangen. Gewinn und Umsatz gingen im letzten Quartal massiv nach oben und übertrafen die ängstlichen Analystenprognosen deutlich.
Microsoft hat einen Release Candidate vom Service Pack 1 für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 veröffentlicht. Das fertige Service Pack 1 ist für das erste Halbjahr 2011 angekündigt.
Microsoft verkauft wieder das Windows 7 Home Premium - Family Pack. Anlass ist das einjährige Bestehen von Windows 7.
Ein Jahr nach dem Marktstart legt Microsoft das Family Pack von Windows 7 wieder auf und beendet gleichzeitig den Verkauf von Windows XP. Der Marktanteil des fast ein Jahrzehnt alten Betriebssystems ist allerdings immer noch sehr hoch.
Die schnellste virtuelle Maschine, so wird der Parallels Desktop 6 für Mac von seinen Entwicklern beworben. Windows und Windows-Anwendungen sollen damit unter Mac OS X deutlich schneller laufen als unter der Vorgängerversion 5.4 - und die Konkurrenz hinter sich lassen.
Für das Jahresendgeschäft bietet Microsoft sein "Windows 7 Family Pack" wieder an. Zuerst kommt das Paket in den USA auf den Markt, dort soll es 150 US-Dollar kosten. Den Preis für Deutschland hat Microsoft noch nicht genannt, aber bereits bestätigt, dass das Angebot auch hierzulande erscheinen soll.
Microsoft arbeitet mit Hardware-Herstellern daran, Windows 7 für eine neue Generation von Slate-Tablets zu optimieren. Die Windows-basierten Tablets werden laut Microsoft-Chef Steve Ballmer mit Intel-CPUs bestückt sein.
Microsoft hat dank Windows 7 und Office 2010 im letzten Quartal 4,52 Milliarden US-Dollar Gewinn gemacht. Beim Umsatz lag der Softwarekonzern nur noch knapp vor dem Konkurrenten Apple.
Im ersten Halbjahr 2011 will Microsoft die Arbeiten am Service Pack 1 für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 abgeschlossen haben. Seit über einer Woche kann die Betaversion des Service Pack 1 ausprobiert werden.
Wie angekündigt beseitigt Microsoft diesen Monat mit vier Patches fünf Sicherheitslöcher in Windows und Office. Wie zu befürchten war, bleibt das seit einer Woche bekannte Sicherheitsleck in Windows 2000 für alle Zeiten bestehen, weil es keinen Support mehr für Windows 2000 gibt.
Bisher wurde Microsofts Cloud-Computing-Angebot Windows Azure ausschließlich in Microsofts eigenen Rechenzentren betrieben. Das soll sich mit "Windows Azure Platform Appliance" ändern. Zudem veröffentlichte Microsoft Betas von Windows Server 2008 R2 SP 1 und Windows 7 SP 1.
Bei 46 Prozent aller Windows-7-Installationen handelt es sich um die 64-Bit-Ausführung des Betriebssystems. Die 64-Bit-Version von Windows Vista nutzen nur 11 Prozent der Anwender, bei Windows XP sind es noch weniger.
Ende Juli 2010 will Microsoft eine Betaversion vom Service Pack 1 für Windows 7 fertig haben. Auch für Windows Server 2008 R2 ist eine Vorabversion des Service Pack 1 geplant, erklärte der Konzern auf der Teched 2010 in New Orleans.
Parallels will Windows-Nutzern den Wechsel auf Windows 7 mit der Software Desktop Upgrade to Windows 7 erleichtern. Microsoft ist davon nicht begeistert.
Parallels bietet mit Desktop Upgrade to Windows 7 eine Softwarelösung, die den Wechsel von Windows XP oder Vista auf Windows 7 vereinfachen soll, indem alle Nutzerdaten übertragen werden. Mit Windows 7 inkompatible Applikationen können in einer virtuellen Maschine weiter genutzt werden.
Die Sprunglisten (Jumplists) von Windows 7 werden längst nicht von jedem Programm unterstützt. Mit dem kostenlosen Jumplist Extender kann jedes Windows-Programm um Sprunglisten erweitert werden.
Microsoft warnt vor einem Sicherheitsloch in der 64-Bit-Ausführung von Windows 7 sowie in Windows Server 2008 R2 für 64-Bit-Systeme. Das Sicherheitsleck kann zum Ausführen beliebigen Programmcodes missbraucht werden.
US-Berichten zufolge hat Microsoft die Entwicklung seines Tablets mit dem Codenamen Courier eingestellt. Auch das mit Spannung erwartete Slate von HP könnte vorläufig gestoppt sein. HP bezeichnet das jedoch als Gerücht.
Microsoft schreibt seine 4 Milliarden US-Dollar Quartalsgewinn der guten Nachfrage für Windows 7 zu. Mehr als 10 Prozent aller PCs weltweit liefen schon mit dem Betriebssystem.
Touch Pack ist eine der wenigen Anwendungen von Microsoft, die für die Multitouch-Bedienung von Windows 7 angepasst worden sind. Bisher war das Paket über OEMs zu beziehen, jetzt steht es zum Download bereit.
Der Elektronikhersteller Toshiba verbindet die Welt des Fernsehens mit der Welt mobiler Rechner. Auf einer Presseveranstaltung demonstrierte Toshiba die Wireless Display Technology, verschiedene Fernseher, die sich mit Windows 7 verstehen, und Youtube-Videos, die vom Browser des Computers zum Fernseher geschickt werden.
Zu seinem seit Monaten angekündigten Tablet "ExoPC" hat der gleichnamige kanadische Hersteller nun konkrete technische Daten genannt. Diese Angaben ähneln stark denen des WePad, mit einem wesentlichen Unterschied: Statt Linux soll auf dem ExoPC Windows 7 laufen, allerdings mit einer speziellen Oberfläche.
Die neuen Fensterfunktionen von Windows 7 wie Aero Snap und Aero Shake können mit der kostenlosen Software Aquasnap nun auch von Benutzern der Windows-Versionen XP und Vista eingesetzt werden. Doch auch für Windows 7 bietet die Freeware eine interessante Erweiterung.
Microsoft nennt erste Details zum erwarteten Service Pack 1 für Windows 7. Außerdem wird es auch ein Service Pack 1 für Windows Server 2008 R2 geben. Wann die Sammelpatches erscheinen, ist noch nicht bekannt.
Wer den XP-Modus von Windows 7 wollte, der musste bisher auf spezielle Funktionen des Prozessors achten, sonst konnte der Modus nicht verwendet werden. Diese Einschränkung streicht Microsoft jetzt und erweitert damit die kompatible Hardwarebasis.
GDC 2010 Microsoft kündigt Version 4.0 seines kostenlosen Spieleentwicklerkits XNA Game Studio an. Sie unterstützt weiterhin Windows, Xbox 360, aber auch das kommende Smartphone-Betriebssystem Windows Phone 7 Series. Besonderen Wert legt der Hersteller auf plattformübergreifende Funktionen.
Rund 90 Prozent des Programmcodes eines von Microsoft präsentierten Spiels sind auf den Plattformen Windows Phone Series 7, Windows 7 und Xbox 360 gleich. Das Unternehmen zeigt damit, wie es sich plattformunabhängige Spielentwicklung und -vermarktung vorstellt.
Microsoft hat erstmals Verkaufszahlen von Windows 7 genannt. Seit dem Marktstart konnte Microsoft vom Nachfolger von Windows Vista 90 Millionen Lizenzen absetzen.
Mit einem Update verbessert Microsoft die Kompatibilität zu zahlreichen Windows-Programmen. Meist handelt es sich um Kompatibilitätsprobleme mit Windows 7, aber auch Vista wurde in der Aktualisierung berücksichtigt.
Microsoft will in den kommenden Tagen ein neues Update für die Windows Activation Technologies verteilen, um unerlaubte Kopien von Windows 7 und bekannte Aktivierungsexploits zu erkennen.
Die Steam-Statistik des Spieleproduzenten Valve vom Januar 2010 zeigt, dass Windows 7 auf dem besten Weg ist, Windows Vista bei den Spielern abzulösen. Außerdem sind DirectX-11-GPUs noch gering verbreitet und alte Hardware ist auch bei Spielern weiterhin zu finden.
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