Microsoft hat am Patchday im September 2009 fünf Patches veröffentlicht, die acht Sicherheitslecks auf Windows-Systemen beseitigen. Zwei Fehler finden sich im Internet Explorer und zwei Sicherheitslöcher stecken in den Komponenten des Windows Media Player.

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Die Arbeit an Windows 7 ist abgeschlossen und Microsoft verspricht viel Neues. Welche Änderungen es im Detail gibt und was die neuen Funktionen von Windows 7 bringen, erklärt Golem.de. Besonderes Augenmerk wird auf die Bedienung der neuen Windows-Version gelegt.
Das Open-Source-Projekt Process Hacker hat seinen Windows-Taskmanager in Version 1.5 vorgestellt. Die Software zeigt Dienste, Prozesse und Netzwerkverbindungen an und erlaubt tiefgreifende Eingriffe in das System.
Mit einem Service Pack bringt Microsoft die Windows Server Update Services (WSUS) 3.0 auf einen neuen Stand. Die neue Version kann nun auch Clients mit Updates versorgen, die auf der Codebasis von Windows 7 arbeiten.
Die Free Software Foundation (FSF) hat eine Kampagne gegen Microsofts neues Betriebssystem Windows 7 und proprietäre Software im Allgemeinen gestartet. Auf der Seite Windows7sins.org listet die FSF die durch proprietäre Software entstehenden Gefahren auf.
Einige KDE-Programme laufen unter dem freien Betriebssystem ReactOS. Möglich wird das, da die KDE-Programme für Windows verfügbar sind - und ReactOS ein zu Windows kompatibles Betriebssystem werden soll.
Microsoft hat verraten, dass das Family Pack für Windows 7 in Deutschland 150 Euro kostet. Mit dem in limitierter Auflage verfügbaren Paket darf Windows 7 Home Premium auf bis zu drei PCs installiert und genutzt werden.
Wie schon Windows Vista lässt sich auch Windows 7 länger als 30 Tage nutzen, bevor es einen gültigen Lizenzschlüssel benötigt. Microsoft liefert dazu ein Skript mit, das den Countdown bis zur Aktivierung dreimal zurücksetzen kann. Das Unternehmen bestätigte die korrekte Funktion dieser Methode bereits.
Noch bis zum 20. August 2009 kann der Release Candidate von Windows 7 heruntergeladen werden. Eigentlich sollte der Download des Release Candidates bereits mit dem 15. August 2009 beendet werden.
MSDN-Abonnenten stehen nun auch deutsche Installationsarchive von Windows 7 als Download zur Verfügung. Damit lässt sich eine deutschsprachige Version von Windows 7 bequemer aufspielen.
Schneller, besser oder gar schöner? Windows 7 soll mehr Spaß am PC bringen - ob das auch für den Betrieb von Computerspielen gilt, musste die finale Version des neuen Betriebssystems in der Redaktion von Golem.de mit Benchmarks anhand von Far Cry 2 & Co beweisen.
KDE 4.3 ist jetzt in der Windows-Variante verfügbar. Mit dem verfügbaren Installer lassen sich die KDE-Programme unter Windows einrichten.
Microsoft hat die neun angekündigten Patches für die Produkte des Herstellers veröffentlicht. Mit acht Patches werden insgesamt 15 Sicherheitslecks in Windows beseitigt, während ein weiteres Update vier Fehler in der Office-Software korrigiert. Keines der Sicherheitslecks findet sich in Windows 7.
Die fertige Version von Windows 7 steht ab sofort als Download zur Verfügung. Das gilt zumindest für Technet- und MSDN-Abonnenten. Die deutsche Sprachversion von Windows 7 folgt bereits am 14. August 2009 und nicht erst im Oktober 2009.
Die fertige Version von Windows 7 enthält einen Fehler, der das Betriebssystem zum Absturz bringen kann. Das berichten verschiedene Blogs. Es gibt aber bereits Hinweise darauf, dass veraltete Gerätetreiber für den Absturz verantwortlich sind, so dass der Fehler nur mittelbar in Windows 7 steckt.
Microsoft muss sich einer veränderten Wettbewerbssituation bei Desktopbetriebssystemen stellen. Im einer aktuellen Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC führt Microsoft neben Apple, Canonical (Ubuntu) und Red Hat auch Google, Mozilla und Opera als Bedrohung für Windows auf.
Microsoft wird Windows 7 auch in Form eines vergleichsweise günstigen Family Pack anbieten, mit dem Windows 7 auf bis zu drei Rechnern im Haushalt installiert werden kann. Zudem soll der Umstieg auf höherwertige Windows-Versionen günstiger werden.
Microsoft hat die offiziellen Termine der Verfügbarkeit von Windows 7 bekanntgegeben. Als Erstes werden OEMs sowie Technet- und MSDN-Abonnenten das neue Betriebssystem bekommen. Außerdem bestätigt Microsoft, dass es von Windows 7 ein Family Pack geben wird.
In seinem aktuellen Prospekt bewirbt Media Markt eine Vorablizenz für Windows 7 für nur 45 Euro. In einem Münchner Media Markt ist das neue Windows - wie zuvor schon bei Amazon - ausverkauft, die Zahl der Lizenzen soll verschwindend klein gewesen sein.
Bislang hat Microsoft sein "Project Natal" nur für die Xbox 360 vorgestellt - aber das Unternehmen hat offenbar noch mehr damit vor: Laut Bill Gates soll es auch mit Windows zum Einsatz kommen. Außerdem nennt der Ex-MS-Chef erstmals den Termin, an dem Natal auf den Markt kommt.
Einer Meldung der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) zufolge soll Amazon nur 1.500 Lizenzen von Microsoft erhalten haben. Kleinere Onlinehändler wie Conrad oder Cyberport sollen sogar nur 500 Exemplare bekommen haben.
Für Bill Gates ist Googles ChromeOS ein weiteres Linux unter vielen. Solange Google sich mit Informationen zurückhalte, bleibe es interessant. Laut Microsoft-Chef Steve Ballmer ist kein neues Betriebssystem nötig.
Microsoft und der Handel haben mit einer Sonderaktion für Windows 7 begonnen. Ab sofort steht ein begrenztes Kontingent von Windows 7 Home Premium für einen besonders niedrigen Preis zur Verfügung.
Es ist Patch-Day und Microsoft hat mehrere schwere Sicherheitslücken beseitigt. Das Unternehmen rät dringend zur Aktualisierung von Windows XP, 2000, Windows Server 2003/2008 und Vista. Ein großer Teil der zu schließenden Sicherheitslücken ermöglicht Angreifern das Ausführen von Programmcode aus der Ferne.
Microsoft kündigt mehrere kritische Sicherheitsupdates für den kommenden Patchday am 14. Juli 2009 an. Unter anderem soll ein Problem in DirectX beseitigt werden, das derzeit für Wirbel sorgt.
Microsoft hat erstmals Preise zu Windows 7 genannt. Allerdings gelten sie nur bis Ende 2009, unbekannt bleibt, wie viel Windows 7 danach kosten wird. Ab 26. Juni 2009 gibt es wie berichtet Windows-Vista-Rechner mit einem Gutschein für Windows 7.
Am 15. August 2009 beendet Microsoft die Downloadmöglichkeit vom Release Candidate von Windows 7. Mit dem Erscheinen des Release Candidate 1 hatte Microsoft angekündigt, die Vorabversion mindestens bis Juli 2009 anzubieten. Nun wurde diese Zeitspanne verlängert.
Golem.de hat sich das Touch Pack für Windows 7 zeigen lassen und veröffentlicht zwei Videos dazu. Das Touch Pack verspricht eine einfache Einführung in die Multitouch-Bedienung. Das Touch Pack wird es aber nur für zertifizierte Displays geben.
Mit einem Upgradeprogramm will Microsoft verhindern, dass Anwender auf Windows 7 warten und deswegen ihre Kaufentschluss hinauszögern. Erste Händler haben in Deutschland und Österreich damit begonnen, Windows Vista mit einem Gutschein für Windows 7 anzubieten.
Microsoft und Novell konnten in den vergangenen sechs Monaten über 100 neue Kunden für den Suse Linux Enterprise Server (SLES) gewinnen. Das gaben die beiden Firmen bekannt. Sie betrachten ihre Kooperation als Erfolg.
Mit zehn Patches beseitigt Microsoft insgesamt 31 Sicherheitslücken in Windows, im Internet Explorer und dem Office-Paket des Herstellers. Ein Großteil der Fehler wird als gefährlich eingestuft. Für das bekannte Sicherheitsloch in DirectShow gibt es wie angekündigt noch keinen Patch.
KDE-Pakete für Windows wird es vorerst nicht mehr geben. Einer der Hauptentwickler will keine Pakete mehr erstellen. Er ist frustriert, wie die Arbeit an der Windows-Portierung der Linux-Anwendungen verlaufen ist.
Nach vielen Spekulationen hat Microsoft nun offiziell den Verkaufsstart von Windows 7 verkündet. Am 22. Oktober 2009 soll Windows 7 in den Läden stehen. Manche erhalten das neue Betriebssystem auch schon früher.
Die EU-Wettbewerbsbehörden wollen Microsoft zwingen, zusammen mit Windows konkurrierende Browser anderer Hersteller auszuliefern und per Autoupdate anzubieten. Eine Entscheidung könnte in einigen Monaten fallen.
Microsoft warnt vor einer kritischen Sicherheitslücke in DirectShow, die es Angreifern erlaubt, mit einer speziell präparierten QuickTime-Datei die Kontrolle über das System zu übernehmen. Laut Microsoft sind bereits erste Angriffe zu beobachten.
Microsoft hat für Windows 7 einiges vor und stellt nun das Windows 7 Touch Pack vor, das die Multitouch-Fähigkeiten von Windows 7 demonstrieren soll. Insgesamt gibt es sechs Anwendungen, die aber nicht jedem zur Verfügung gestellt werden.
Microsoft veröffentlicht das Service Pack 2 für Windows Vista, das zunächst nur auf den Downloadseiten von Microsoft angeboten wird. Mit dem zweiten Service Pack bekommen Vista-Nutzer nicht nur zahlreiche Fehlerkorrekturen, sondern auch einige Verbesserungen.
Unternehmen, die eine Vista-Einführung planen, sollten besser gleich auf den Release Candidate von Windows 7 umsteigen. Das rät Microsoft-Vizepräsident Bill Veghte.
Nun ist es offiziell: Windows 7 erscheint noch dieses Jahr. Im vierten Quartal 2009 will Microsoft den Windows-Vista-Nachfolger auf den Markt bringen, nannte aber keinen genaueren Termin. Nach Aussage von Acer ist es am 23. Oktober 2009 so weit.
Im Release Candidate von Windows 7 hat sich ein Fehler eingeschlichen, der die Installation von Software unmöglich machen kann. Das Root-Verzeichnis weist nicht die korrekten Zugriffsrechte auf, so dass Softwareinstallationen fehlschlagen. Gleiches gilt für das Entfernen von Software.
Windows 7 soll nicht nur Windows Vista ablösen. Auch das betagte Windows XP, das vor allem auf Mininotebooks noch immer installiert wird, soll damit ersetzt werden. Unser Test geht der Frage nach, mit welchen Einbußen der Besitzer eines Mininotebooks bei einem Update rechnen muss.
Seit heute früh steht der Release Candidate von Windows 7 für die Allgemeinheit als Download bereit. Im Vergleich zur Betaversion von Windows 7 hat Microsoft viele Detailverbesserungen am Betriebssystem vorgenommen. Meist sind es kleine Änderungen, substanzielle Neuerungen gibt es kaum. Über alle Veränderungen klärt Golem.de auf.
Microsoft hat den Release Candidate 1 von Windows 7 für die Allgemeinheit zum Download bereitgestellt. Bereits in der vergangenen Woche hatten MSDN- und Technet-Kunden Zugriff auf die Vorabversion des Windows-Vista-Nachfolgers.
Der Computerhersteller Acer hat bekanntgegeben, dass Windows 7 am 23. Oktober 2009 erscheinen wird. Von Microsoft gab es noch keine Bestätigung dafür. Bisher hieß es aus Redmond immer nur, Windows 7 werde Anfang 2010 auf den Markt kommen.
Microsoft hat den Release Candidate von Windows 7 offiziell freigegeben. Technet- und MSDN-Abonnenten können ab sofort Windows 7 RC und den XP-Mode herunterladen. Erst ab 5. Mai steht diese Möglichkeit allen anderen offen.
Der Windows-XP-Mode ist eine der Neuerungen, die Microsoft erst mit dem Release Candidate von Windows 7 veröffentlicht. Microsoft hat bekanntgegeben, wann die erste Beta erscheinen soll und ein paar Details genannt.
Der Conficker-Wurm ist einer der Würmer, die sich über USB-Sticks oder Speicherkarten von Digitalkameras verbreiten. Diese Möglichkeit will Microsoft deutlich einschränken. Autostart gibt es in Zukunft nur noch für optische Datenträger.
Die Entwicklung an Windows 7 geht in eine der entscheidenden Phasen, bevor die endgültige Fassung veröffentlicht wird: Microsoft bringt den Release Candidate (RC) in den kommenden zwei Wochen in zwei Schüben. Erst bekommen ihn MSDN- und Technet-Kunden, kurz darauf wird er allen anderen zur Verfügung stehen. Windows 7 soll auch einen Windows-XP-Mode enthalten.
Die University of Michigan entwickelt im Auftrag von Microsoft einen NFSv4-Client für Windows. Microsoft unterstützt bisher nur die Version 3 des vor allem unter Unix-Systemen verbreiteten Network File System.
Ulteo hat den Open Virtual Desktop 1.0 veröffentlicht, mit dem sich Linux- und Windows-Programme über das Netzwerk nutzen lassen. Auf dem Client ist dafür nur ein Browser mit Java nötig, so dass hier unterschiedliche Betriebssysteme laufen können. Die Software steht unter der GPL.
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