Die Steam-Statistik des Spieleproduzenten Valve vom Januar 2010 zeigt, dass Windows 7 auf dem besten Weg ist, Windows Vista bei den Spielern abzulösen. Außerdem sind DirectX-11-GPUs noch gering verbreitet und alte Hardware ist auch bei Spielern weiterhin zu finden.

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Für diesen Monat hatte sich Microsoft am Patchday viel vorgenommen. Wie angekündigt wurden insgesamt 26 Sicherheitslücken in seinen Produkten geschlossen. Es gibt 13 Patches, wovon elf auf die Windows-Plattform entfallen und zwei Patches Fehler in Microsofts Office-Software beseitigen.
Das Open-Source-Projekt Samba will noch in diesem Jahr die Version 4 veröffentlichen. Darin soll die Implementierung des Active Directory(AD)-Protokolls dafür sorgen, dass Unix-Server auch in heterogenen Umgebungen die Aufgaben eines AD-Servers übernehmen kann.
Der kostenlose Windows-Defragmentierer Ultradefrag ist in Version 4.0 mit überarbeitetem Programmcode erschienen. Er defragmentiert einzelne Ordner und Dateien und spart auf Wunsch auch ausgewählte Objekte auf der Festplatte aus.
Corel hat eine neue Version der Bildbearbeitungssoftware Paintshop Photo Pro vorgestellt, die mehr Rohdaten von Digitalkameras verarbeiten kann und mit einer verbesserten Bildverwaltung ausgerüstet ist. HD-Videoclips lassen sich nun einlesen und in Diashows integrieren.
Der RSS-Reader FeedDemon ist in Version 3.1 erschienen und kann nun fremdsprachliche Artikel auf Knopfdruck übersetzen. Außerdem unterstützt das kostenlose Windows-Programm die Google-Reader-Funktion "Shared by People I Follow", um neue Artikel abseits der abonnierten Feeds zu finden. Dabei setzt das Programm auf die Hilfe anderer Nutzer.
Microsoft berichtet von einem Sicherheitsloch im Windows-Kernel, das zur Rechteausweitung missbraucht werden kann. Zur Ausnutzung des Sicherheitslecks muss ein Angreifer am System angemeldet sein. Einen Patch zur Beseitigung des Fehlers gibt es bislang nicht.
Windows bietet Ablenkung pur und stört die Konzentration auf das Wesentliche - so sehen es die Macher der minimalistischen Textverarbeitung Writemonkey, die jetzt in Version 0.9.7.1 erschienen ist und alles ausblendet, was zu Windows gehört.
In der Windows-Komponente Opentype Font Engine steckt ein Fehler, der Angreifer dazu in die Lage versetzt, auf einem fremden System Schadcode auszuführen. Mit einem Patch wird der Fehler nun korrigiert.
Mit einer Webcam ausgestattete digitale Werbetafeln (Digital Signage) von Intel und Frog Design schauen sich den Nutzer genau an. Je nach seinem Alter gibt es dann entweder Spielzeug- oder Medikamentenwerbung. Auch das Geschlecht bestimmt, was von Interesse sein könnte.
Bisher haben alle Microsoft-Lizenzverträge das Vermieten, Verleasen und Verleihen von Microsofts Softwareprodukten untersagt. Zum 1. Januar 2010 hat sich das geändert, nun bietet Microsoft weltweit sogenannte Rental-Rights-Lizenzen an.
Die Windows-Anwendung iBin von Augusto Croppo klinkt sich in den Papierkorb-Mechanismus des Betriebssystems ein und ermöglicht durch einen eigenen Container, die Daten von mobilen Speichern wie USB-Festplatten und Sticks zu sichern, die gelöscht wurden. So können sie auf Wunsch wiederhergestellt werden.
Isobuster ist eine Rettungssoftware für optische Datenträger wie DVDs und CDs. In der neuen Version 2.7 wurden zahlreiche Fehler behoben. Außerdem unterstützt das Windows-Programm nun Sprachen, die von rechts nach links gelesen werden.
Das Fastpictureviewer WIC RAW Codec Pack von Axel Rietschin ist in Version 1.62 erschienen und zeigt unter Windows 7, Vista und XP zahlreiche Rohdatenformate von Digitalkameras im Dateiexplorer an.
Microsoft hat in diesem Monat insgesamt sechs Security Bulletins veröffentlicht, die summa summarum zwölf Sicherheitslücken beseitigen. Fünf Fehler betreffen den Internet Explorer und ebenfalls fünf Sicherheitslecks wurden in Windows entdeckt. Zwei Bulletins beseitigen Sicherheitslücken in Microsofts Office-Software.
Microsoft hat zum Dezember-Patchday sechs Security-Bulletins angekündigt. Drei davon beziehen sich auf kritische Sicherheitslücken, darunter auch eine kritische Sicherheitslücke im Internet Explorer, die Ende November 2009 bekannt wurde.
Intels hat die Betaversion seines Atom Developer Program SDK veröffentlicht. Es soll die Softwareentwicklung für unter Moblin oder Windows laufende Atom-Netbooks erleichtern - und über den zugehörigen App-Store können Entwickler in Zukunft auch Geld verdienen.
Prevx und Microsoft haben gemeinsam versucht, genauere Ursachen für das Black-Screen-Problem einiger Windows-Nutzer zu finden. Gleichzeitig hat sich Prevx bei Microsoft entschuldigt, da der Anbieter von Sicherheitssoftware erst offizielle Windows-Patches als einen der Auslöser verdächtigt hatte.
Postbox 1.1 ist fertig. Das kostenpflichtige E-Mail-Programm soll Mac- und Windows-Nutzern das Durchsuchen und Verwalten elektronischer Postfächer erleichtern - eine Linux-Version ist in Arbeit.
Die kostenlose Software "Black Screen Fix" soll Windows-Nutzer vom "Black Screen of Death" befreien. Für das Problem hat Prevx verschiedene Gründe unter verschiedenen Windows-Versionen von NT bis Windows 7 ausgemacht, deren Servervarianten eingeschlossen.
Die Entwicklerversion 3.5.0pre1 der Samba Suite bringt eine experimentelle Unterstützung des neuen SMB2-Protokolls mit. Die Version ist nicht für den produktiven Einsatz geeignet.
Von Handbrake ist vor einigen Tagen die Version 0.9.4 für Linux, Mac OS X und Windows erschienen. Das Videokompressionstool soll nun beim H.264-Encoding deutliche Verbesserungen gegenüber der vor etwa einem Jahr erschienenen Version 0.9.3 aufweisen.
Ulteo hat die finale Version des Open Virtual Desktop 2.0 veröffentlicht. Mit Open Virtual Desktop können Linux- und Windows-Programme auf einem Server im Netzwerk genutzt werden. Auf dem Client laufen die Programme in einem Browser mit Java.
Für den Windows Home Server veröffentlicht Microsoft das dritte Power Pack, das zahlreiche Neuerungen auf bestehende Heimserver installiert. Die wichtigsten Neuerungen sind vor allem für Nutzer mit Windows-7-Rechnern gedacht.
Offiziell hält sich Microsoft mit Informationen zur kommenden Windows-Version bedeckt. Doch gegenüber Partnern führte Microsoft zum wiederholten Mal ein neues Major-Release unter dem Codenamen "Windows 8" für 2012 vor.
Weil das Softwareunternehmen Microsoft ein Produkt eines chinesischen Softwareunternehmens in mehreren chinesischen Windows-Versionen unrechtmäßig genutzt haben soll, hat ein Gericht in Peking den Verkauf dieser Windows-Versionen untersagt. Microsoft bestreitet die Vorwürfe und will Berufung gegen das Urteil einlegen.
Ulteo hat eine Vorabversion des Open Virtual Desktop 2.0 veröffentlicht, mit dem sich Linux- und Windows-Programme über das Netzwerk nutzen lassen. Auf dem Client ist dafür nur ein Browser mit Java nötig.
Die unter dem Arbeitsnamen "Project Natal" bekannte Bewegungssteuerung für Xbox 360 bietet Hightech vom Feinsten - soll aber nur rund 55 Euro oder sogar weniger kosten und im November 2010 erscheinen. Den Meldungen zufolge möchte Microsoft das Gerät möglichst schnell im Markt etablieren.
Insgesamt sechs Sicherheitslücken in Windows beseitigt Microsoft an diesem Patchday. Allein drei Fehler stecken im Windows-Kernel. Zudem beseitigt ein Patch für Excel mit einem Schlag acht Sicherheitslücken in Microsofts Tabellenkalkulation, ein weiterer Patch korrigiert einen Fehler in Word.
Die von der TeX User Group zusammengestellte DVD rund um das Satzsystem TeX ist in der Version 2009 erhältlich. Benutzer sollten auf die neue Version umsteigen, für die Vorjahresversion 2008 gibt es ab sofort keine Updates mehr.
Elektronische Bücher aus Amazons Kindle-Shop lassen sich nun auch am Windows-PC lesen. Dazu hat der US-Onlinehändler wie angekündigt seine kostenlose und multitouchkompatible Lesesoftware Kindle for PC veröffentlicht.
Die Bildbearbeitung Paint.Net 3.5 steht in der finalen Version 3.5 zum Download bereit. Die Benutzeroberfläche zeigt eine stärkere Orientierung an den neuen Windows-Versionen Vista und 7. Neue Effekte wie Verzerrungen und Unschärfe kamen ebenso dazu wie Geschwindigkeitsverbesserungen.
Die webbasierte Projektverwaltung Project-Open hat mit der neuen Version die Oberfläche überarbeitet und zusätzliche Module integriert. Die Software, die für kleine und mittelständische Unternehmen gedacht ist, ist erstmals auch für Windows verfügbar.
Bei seiner College Tour hat Microsofts Chefforscher Craig Mundie gezeigt, wie ein Betriebssystem in der Zukunft mit dem Nutzer interagieren kann. Der Anwender spricht mit dem System, schreibt mit einem Stift und das Betriebssystem weiß sogar, wohin der Anwender gerade sieht.
In den USA hat Microsoft einen speziellen Twitter-Feed eröffnet, über den kostenloser Support zu Windows 7 gegeben wird. Derzeit ist der Dienst nur in englischer Sprache verfügbar.
Wer Windows 7 als ISO-Image gekauft hat, kann die Installationsdatei auch auf einen bootbaren USB-Stick übertragen. Dafür hat Microsoft ein kostenloses Werkzeug bereitgestellt, das die ISO-Datei auch auf eine DVD brennt.
Eine zu Windows 7 kompatible Boot-Camp-Version soll vor Ende 2009 erscheinen. Für Mac-Modelle aus dem Jahr 2006 wird es dabei aber keine Unterstützung geben.
Amazon-E-Books können bald auch unter Windows gelesen werden - unter Windows 7 auch mit Multitouch-Unterstützung. Bereits zuvor unterstützte Amazon neben seinen E-Book-Readern Kindle und Kindle DX auch das iPhone und den iPod touch.
Am heutigen 22. Oktober 2009 kommt Windows 7 in den Handel. Der Nachfolger von Windows Vista bringt eine überarbeitete Taskleiste sowie ein deutlich erweitertes Fenstermanagement. Weitere Neuerungen sind Sprunglisten und eine einfachere Hardwareverwaltung.
Lina 1.0 nähert sich der Fertigstellung - nun ist die Version 1.0 Beta der Open-Source-Laufzeitumgebung erschienen, mit der Linux-Anwendungen unter Windows und MacOS X wie eine native Software laufen.
Noch bevor Windows 7 in diesem Monat auf den Markt kommt, hat Microsoft fünf Patches dafür veröffentlicht. Insgesamt elf Sicherheitslücken muss Microsoft im Vista-Nachfolger noch vor der Auslieferung korrigieren. Der aktuelle Patchday ist der umfassendste in der Geschichte von Microsofts monatlichem Patchday.
Der GlideTV Navigator ist eine muschelförmige Fernbedienung für Nutzer, die ihren PC oder Mac zum Fernsehen und für die Musikbeschallung einsetzen.
Microsoft darf Windows 7 mit der vom Unternehmen vorgeschlagenen Browserauswahl liefern. Die Europäische Kommission gab vorläufiges grünes Licht. In Windows 7 soll der Nutzer bei der Installation des Betriebssystems einen Auswahlbildschirm erhalten, um andere Browser als den Internet Explorer zu installieren.
Windows 7 bringt eine große Neuerung, die das Arbeiten verändern kann: Multitouch-Unterstützung. Golem.de hat sich Multitouch unter Windows 7 angeschaut. Die Bedienung des Betriebssystems mit mehreren Fingern steht aber noch am Anfang. Schuld daran sind weder die Hardware- noch die Treiberhersteller, sondern Microsoft selbst.
Ab 22. Oktober 2009 will Microsoft Windows 7 in den Versionen Home Premium und Professional für Studenten zum Sonderpreis anbieten. Wie viel Studenten in Deutschland für das neue Betriebssystem zahlen müssen, ist nicht bekannt. In den USA kostet die Studentenversion 30 US-Dollar.
Ein Upgrade von Windows Vista auf Windows 7 kann weit über 20 Stunden dauern, wenn sich entsprechend viele Daten auf dem System befinden. Microsoft hat entsprechende Testergebnisse veröffentlicht. Da die Beispielkonfigurationen teilweise praxisfern sind, könnte die Upgradedauer im realen Leben noch länger ausfallen.
Wer mit USB-Geräten hantiert, hat vor allem unter Windows XP das Risiko, sich Schadsoftware einzufangen. Mit einem Update rüstet Microsoft nun alte Betriebssysteme nach und bringt sie in dieser Disziplin auf den Sicherheitsstand von Windows 7.
Am 22. Oktober 2009 kommt Windows 7 auf den Markt und nun steht fest, dass es keinen Upgradepfad für Windows-XP-Nutzer geben wird. Zwar dürfen XP-Anwender die günstigere Upgradeversion erwerben, müssen das System aber komplett neu installieren. Aber auch von Windows Vista ist nicht immer ein direktes Upgrade möglich.
Am Patchday in diesem Monat ist Microsoft ein Fehler unterlaufen, den der Hersteller einen Tag später nun korrigiert hat. Denn der Sicherheitspatch für die TCP/IP-Funktionen betrifft entgegen den ersten Auskünften auch Windows XP.
Mono-Hauptentwickler Miguel de Icaza hat die erste Betaversion von Monodevelop 2.2 freigegeben. In der neuen Version läuft die freie Entwicklungsumgebung neben Linux auch unter MacOS X und Windows.
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