Wie angekündigt beseitigt Microsoft diesen Monat mit vier Patches fünf Sicherheitslöcher in Windows und Office. Wie zu befürchten war, bleibt das seit einer Woche bekannte Sicherheitsleck in Windows 2000 für alle Zeiten bestehen, weil es keinen Support mehr für Windows 2000 gibt.

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Wem Windows XP mit seiner viel zu verspielten Oberfläche zu bunt war, der blieb dem NT-System Windows 2000 treu. Doch damit ist jetzt Schluss. Der Extended Support von Windows 2000 endet mit Ablauf des 13. Juli 2010 - endgültig. Ein kurzer Blick auf zehn Jahre Windows 2000.
Bisher wurde Microsofts Cloud-Computing-Angebot Windows Azure ausschließlich in Microsofts eigenen Rechenzentren betrieben. Das soll sich mit "Windows Azure Platform Appliance" ändern. Zudem veröffentlichte Microsoft Betas von Windows Server 2008 R2 SP 1 und Windows 7 SP 1.
Bei 46 Prozent aller Windows-7-Installationen handelt es sich um die 64-Bit-Ausführung des Betriebssystems. Die 64-Bit-Version von Windows Vista nutzen nur 11 Prozent der Anwender, bei Windows XP sind es noch weniger.
In Windows 2000 und XP wurde ein neues Sicherheitsleck entdeckt. Darüber können Angreifer beliebigen Programmcode ausführen. Derzeit untersucht Microsoft das Sicherheitsloch.
Das Malprogramm Pinta ist in der Version 0.4 freigegeben worden. Pinta verwendet die Docking-Funktion von Mono-Develop, womit sich die Arbeitsfläche nach Bedarf einrichten lässt. Pinta wurde außerdem in 18 Sprachen übersetzt.
Der Hubraum schwindet, die Rechenleistung steigt, die Automobilindustrie gibt immer mehr Geld für Chips und Software aus. Damit kommen zwei Welten endlich zusammen, die über Jahrzehnte hinweg keinen richtigen Draht zueinander gefunden haben. Ein Überblick.
Der Hersteller des Windows-Bootbeschleunigers Soluto hat große Pläne. Auch bei Windows-Anwendungen sollen Zeitverzögerungen verkürzt werden. Der Entwickler will ein weltweites Netzwerk von Millionen Nutzern aufbauen und darüber Lösungen finden, die den Windows-Bootvorgang und die Ausführung von Anwendungen schneller machen.
FCleaner hat mit RecycleBinEx eine Erweiterung für den Windows-Papierkorb vorgestellt. Die kostenlose Software sorgt für mehr Ordnung im Papierkorb und hilft so, aus Versehen gelöschte Dateien wiederherzustellen.
Die jüngst bekanntgewordene Sicherheitslücke im Hilfe- und Supportcenter von Windows hat Microsoft nun bestätigt. Der Softwarekonzern ist über den Enthüller der Informationen sehr verärgert.
Im Hilfe- und Supportcenter von Windows ist eine Sicherheitslücke entdeckt worden, die sich über den Aufruf einer manipulierten Webseite ausnutzen lässt. Dann kann ein Angreifer den betreffenden Rechner übernehmen und beliebige Aktionen darauf durchführen.
Camera Bits hat seine Fotosoftware Photo Mechanic in Version 4.6.4 vorgestellt. Das Programm unterstützt nun auch Rohdaten neuerer Digitalkameras und soll schneller arbeiten als die Vorgänger. Die Software schneidet auf Wunsch aus DSLR-Videos Einzelbilder heraus und hilft beim Import von Canon-Videos in Apples Final Cut Pro.
Microsoft hat zehn Patches veröffentlicht, die summa summarum 34 Sicherheitslücken beseitigen. Damit werden 23 gefährliche Sicherheitslecks geschlossen, 14 davon betreffen Microsofts Office-Paket.
Werkzeugkasten Quickdic ist ein kleines Wörterbuch für Windows. Das Programm ist schnell und erlaubt sogar das Beobachten der Zwischenablage zur automatischen Übersetzung einzelner Wörter.
Computex Microsoft hat zwar für Tablet-PCs ein geeignetes Betriebssystem, doch für die aufkommende Generation der Tablets ohne Tastatur für den Consumer-Markt eignet es sich nur bedingt. Windows Embedded Compact 7 alias Windows CE7 soll das ändern.
Microsoft hat Windows öffentlich verteidigt, nachdem berichtet worden war, dass Google das Betriebssystem aus Sicherheitsgründen nicht mehr im Unternehmen einsetzt.
Nach IT-Angriffen in China hat Google die Abkehr vom Betriebssystem Windows beschleunigt. Die Microsoft-Software soll auf produktiven Systemen im Unternehmen nur noch mit Sondergenehmigung vom IT-Chef laufen.
Für die Windows-Fotobearbeitungssoftware ACDSee Pro 3 ist von ACD Systems ein Update veröffentlicht worden, das auch den Betrieb auf Netbooks mit geringer Auflösung erlaubt. Bislang passte das Interface nicht auf Displays mit weniger als 1.024 x 768 Pixeln Auflösung.
Paragon hat seine NTFS-Treiber für Mac OS X in der Version 8.0 veröffentlicht. Ab sofort kann der Treiber auch in 64-Bit-Varianten von Snow Leopard (10.6.x) eingesetzt werden.
Das Bedienoberfläche des neuen Packprogramms Winzip 14.5 hat eine deutliche Änderung erfahren. Das Programm wurde mit einer Ribbon-Leiste im Stil von Microsoft Office 2010 versehen. Der Hersteller will so das Arbeiten mit dem Programm intuitiver machen.
Amazon hat eine neue Version der "Kindle for PC"-Software vorgestellt. Sie erlaubt es, elektronische Bücher aus Amazons Kindle-Shop am Bildschirm zu lesen. In der neuen Version sind einige Komfortfunktionen dazugekommen.
Microsoft warnt vor einem Sicherheitsloch in der 64-Bit-Ausführung von Windows 7 sowie in Windows Server 2008 R2 für 64-Bit-Systeme. Das Sicherheitsleck kann zum Ausführen beliebigen Programmcodes missbraucht werden.
Werkzeugkasten Die Akkuanzeige von Windows bietet nur wenige Darstellungsoptionen. So ist beispielsweise nur indirekt ersichtlich, wie sehr sich WLAN auf die Akkulaufzeit auswirkt. Batterybar löst dieses Problem, indem es konkrete Wattzahlen anzeigt.
Die Entwickler des Online-Ego-Shooters Alien Arena 2010 haben eine neue Version veröffentlicht. Die mit der Versionsnummer 7.40 versehene Variante bringt eine verbesserte Rendering Engine für Lichteffekte mit.
Zoner Software hat mit dem Photo Studio Free eine kostenlose Bildbearbeitungs- und Verwaltungssoftware vorgestellt, die auch Fotokalender, Puzzle, Rahmen, Anaglyphenbilder und Panoramen erzeugen kann. Schnittstellen zu Flickr und Facebook wurden ebenfalls eingebaut.
Das IT-Sicherheitsunternehmen F-Secure hat Microsoft aufgefordert, einen eigenen PDF-Reader in Windows zu integrieren. F-Secure erhofft sich mehr Sicherheit bei der Darstellung von PDF-Dokumenten. Als Vorbild wird die PDF-Vorschau in Mac OS X genannt.
Der von Microsoft zurückgezogene Patch für Windows Server 2000 ist wieder verfügbar und soll das Sicherheitsleck schließen. Vergangene Woche wurde bekannt, dass der im April 2010 veröffentlichte Patch für Windows Server 2000 wirkungslos ist.
Microsoft entwickelt eine neue Version des Windows Home Servers, Codename Vail. Die Arbeiten sind so weit, dass Microsoft eine öffentliche Beta freigibt, die jeder herunterladen und installieren kann.
Vor über einer Woche veröffentlichte Microsoft elf Sicherheitspatches. Einer dieser Patches sollte ein Sicherheitsleck im Windows Server 2000 beheben. Nun hat Microsoft diesen Patch zurückgezogen, weil er den Fehler nicht beseitigt. Damit bleibt das Sicherheitsloch vorerst offen.
Der Bildbetrachter Faststone Image Viewer ist in Version 4.1 erschienen. Die für private Anwender kostenlose Software zeigt nun Rohdaten von Digitalkameras in der Vorschau deutlich beschleunigt an und ermöglicht so einen guten Überblick über Bildersammlungen.
Microsoft hat eine Betaversion des Fix It Center veröffentlicht. Damit will der Konzern die Analyse und Beseitigung von Computerproblemen vereinfachen. Der Nutzer kann sein System mit der Software analysieren und soll dann Vorschläge zur Beseitigung von Fehlern erhalten.
Microsoft hat acht Patches für die Windows-Plattform veröffentlicht, die insgesamt 20 Sicherheitslücken schließen. Außerdem wurden zwei Sicherheitspatches für Office sowie ein Patch für den Exchange-Server veröffentlicht.
Der Windows HPC Server 2008 R2 ist als zweite Betaversion erschienen. Diese Windows-Version ist für große Server, die aus vielen Knoten bestehen, gedacht und kann jetzt auch Workstations einbinden, die mit Windows 7 laufen.
Adobe hat eine neue Betaversion seiner künftigen Bildbearbeitungs- und Archivierungssoftware Photoshop Lightroom 3 vorgestellt. Neben Fehlerbehebungen sind neue Funktionen wie der Video-Import dazugekommen.
Dave Probert, Kernel-Entwickler bei Microsoft, will die seit Jahrzehnten eingebaute Bremse der meisten PC-Betriebssysteme lösen: Um Prozessoren mit mehreren Kernen richtig nutzen zu können, soll das OS weniger Aufgaben bei der Verwaltung des Speichers übernehmen.
Mit dem Angle-Projekt (Almost Native Graphics Layer Engine) will Google die Darstellung von WebGL unter Windows beschleunigen. Die Software können auch andere Browserhersteller verwenden.
Wer den XP-Modus von Windows 7 wollte, der musste bisher auf spezielle Funktionen des Prozessors achten, sonst konnte der Modus nicht verwendet werden. Diese Einschränkung streicht Microsoft jetzt und erweitert damit die kompatible Hardwarebasis.
GDC 2010 Microsoft kündigt Version 4.0 seines kostenlosen Spieleentwicklerkits XNA Game Studio an. Sie unterstützt weiterhin Windows, Xbox 360, aber auch das kommende Smartphone-Betriebssystem Windows Phone 7 Series. Besonderen Wert legt der Hersteller auf plattformübergreifende Funktionen.
Werkzeugkasten Die WLAN-Funktionen von Windows 7, Vista und XP speichern Profile für bekannte Netzwerke. Ein kleines Programm kann diese auslesen und die Keys für die Netze darstellen, falls einer davon in Vergessenheit geraten ist.
Der Sicherheitsdienstleister Secunia hat ermittelt, dass ein durchschnittlicher Windows-Nutzer alle fünf Tage eine neue Sicherheitsaktualisierung installieren müsste. Das überfordert die Nutzer, sagt Secunia.
Microsoft hat erstmals Verkaufszahlen von Windows 7 genannt. Seit dem Marktstart konnte Microsoft vom Nachfolger von Windows Vista 90 Millionen Lizenzen absetzen.
Die aktuelle Version 3.5 der Samba-Tools bringt experimentelle Unterstützung für das Protokoll SMB2 mit. Zusätzlich haben die Entwickler die Anmeldung am Samba-Server erleichtert: Ab sofort puffert Winbind Zugangsdaten zur Weiterverwendung.
In Windows 2000 und XP ist ein gefährliches Sicherheitsloch gefunden worden, über das sich beliebiger Programmcode auf fremden Systemen ausführen lässt. Dafür ist allerdings eine Aktion des Opfers erforderlich. Bislang gibt es von Microsoft noch keinen Patch, um den Fehler zu beseitigen.
Am 13. April 2010 endet der Support für Windows Vista ohne Service Pack (SP). Für Vista-Installationen mit installiertem SP1 oder SP2 läuft der Support hingegen noch weiter. Für alle Versionen von Windows 2000 sowie für Windows XP mit SP2 läuft der Support am 13. Juli 2010 aus.
Mit einem Update verbessert Microsoft die Kompatibilität zu zahlreichen Windows-Programmen. Meist handelt es sich um Kompatibilitätsprobleme mit Windows 7, aber auch Vista wurde in der Aktualisierung berücksichtigt.
Phase One hat sein Kamera-Rohdaten-Programm Capture One in Version 5.1 vorgestellt. Damit können mit einem Klick Flecken im Bild entfernt und das Rauschen bekämpft sowie bei Porträts die Hautoberfläche geglättet werden.
Die Schwierigkeiten, die rund um den Patch MS10-015 auftauchten, sind nun wohl aufgeklärt. Microsoft bestätigt, dass ein Rootkit die Schuld trägt und fängt wieder an, das Update automatisch zu verteilen. 32-Bit-Systeme bleiben aber erstmal ausgeschlossen.
Wer seit dem vergangenen Microsoft-Patchday seinen Windows-XP-Rechner nicht mehr starten kann, der muss wohl davon ausgehen, dass der eigene Rechner schon eine Weile infiziert war. Ein Fehler des Programmierers des Rootkits Tdss sorgt für diese Abstürze, die erst mit dem Patch auftreten können.
Einer der diese Woche veröffentlichten Sicherheitspatches hat einige Systeme mit Windows XP gehörig durcheinandergebracht. Nach der Einspielung des betreffenden Patches lässt sich ein Windows-XP-System nicht mehr starten, das System ist nicht mehr nutzbar.
Das einfache Malprogramm Pinta sieht sich als Paint.Net-Klon. Mit der Version 0.1 erscheint nun die erste öffentliche Version unter der freien MIT-Lizenz. Weitere Funktionen und Effekte sollen in den nachfolgenden Versionen eingebaut werden.
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